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Illegale Waffen

Einhandmesser  lassen sich mit einer Hand öffnen, zumeist dank eines auf die Klinge genieteten Pins. Die Messer sind beliebt, etwa bei Handwerkern. Zum Arbeiten dürfen sie auch genutzt werden. Wer ein Einhandmesser aber ohne passende Aufbewahrungsmöglichkeit mit sich führt, riskiert ein Verwarngeld.
Einhandmesser lassen sich mit einer Hand öffnen, zumeist dank eines auf die Klinge genieteten Pins. Die Messer sind beliebt, etwa bei Handwerkern. Zum Arbeiten dürfen sie auch genutzt werden. Wer ein Einhandmesser aber ohne passende Aufbewahrungsmöglichkeit mit sich führt, riskiert ein Verwarngeld.

@ SZ-Archiv

Schlagringe & Co.
Schlagringe – aber auch Springmesser, Wurfsterne, Totschläger und Stahlruten stehen im Waffengesetz mit auf der Liste der verbotenen Gegenstände. Verstöße dagegen sind kein Kavaliersdelikt, sondern gelten als Straftat. Das Waffengesetz sieht Geld- oder sogar eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor.
Schlagringe & Co. Schlagringe – aber auch Springmesser, Wurfsterne, Totschläger und Stahlruten stehen im Waffengesetz mit auf der Liste der verbotenen Gegenstände. Verstöße dagegen sind kein Kavaliersdelikt, sondern gelten als Straftat. Das Waffengesetz sieht Geld- oder sogar eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor.

@ picture alliance / dpa

Elektroschocker lassen sich überall kaufen, viele – etwa als Taschenlampe getarnt – sind aber nicht legal, der Besitz strafbar. Das gilt generell für Geräte, die über eine Distanz dem Gegenüber einen Stromschlag verpassen. Ansonsten brauchen Elektroschocker das Zeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.
Elektroschocker lassen sich überall kaufen, viele – etwa als Taschenlampe getarnt – sind aber nicht legal, der Besitz strafbar. Das gilt generell für Geräte, die über eine Distanz dem Gegenüber einen Stromschlag verpassen. Ansonsten brauchen Elektroschocker das Zeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.

@ picture alliance / dpa

Schreckschusswaffen
Um eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit führen zu können, braucht es einen sogenannten „Kleinen Waffenschein“. Wer den nicht hat, dem droht eine Geld- oder sogar Freiheitsstrafe. Insgesamt haben im Landkreis aktuell 1 182 Menschen einen Kleinen Waffenschein – fast doppelt so viele wie 2012.
Schreckschusswaffen Um eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit führen zu können, braucht es einen sogenannten „Kleinen Waffenschein“. Wer den nicht hat, dem droht eine Geld- oder sogar Freiheitsstrafe. Insgesamt haben im Landkreis aktuell 1 182 Menschen einen Kleinen Waffenschein – fast doppelt so viele wie 2012.

@ picture alliance / Boris Roessle