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Das sind die Preisträger 2016

Sportler des Jahres

Das Jahr 2016 ist für den 29-jährigen Springreiter Philipp Schober aus Rothenburg so gut gelaufen wie bislang wohl noch keines. Bei vielen international besetzten, hochklassigen Turnieren war er mit seinen Pferden erfolgreich, gewann Springen in Leszno (Polen) und Warschau, platzierte sich hervorragend in Groß Viegeln, Opglabbeek (Belgien), Humlikon (Schweiz) und vielen anderen Turnieren. In der Weltrangliste gelang ihm der Sprung um rund 200 Plätze auf um die 300. Weiter nach vorn zu kommen, ist allerdings schwierig. „Dazu müsste ich bei viel mehr ganz hochklassigen Turnieren wie in Groß Viegeln starten dürfen, wo es in mehreren Springen Weltranglistenpunkte gibt“, sagt er.
Sportler des Jahres Das Jahr 2016 ist für den 29-jährigen Springreiter Philipp Schober aus Rothenburg so gut gelaufen wie bislang wohl noch keines. Bei vielen international besetzten, hochklassigen Turnieren war er mit seinen Pferden erfolgreich, gewann Springen in Leszno (Polen) und Warschau, platzierte sich hervorragend in Groß Viegeln, Opglabbeek (Belgien), Humlikon (Schweiz) und vielen anderen Turnieren. In der Weltrangliste gelang ihm der Sprung um rund 200 Plätze auf um die 300. Weiter nach vorn zu kommen, ist allerdings schwierig. „Dazu müsste ich bei viel mehr ganz hochklassigen Turnieren wie in Groß Viegeln starten dürfen, wo es in mehreren Springen Weltranglistenpunkte gibt“, sagt er.

@ H.-E.Friedrich

Sportlerin des Jahres

Die 18-jährige Weißwasseranerin Jasmin Beer ist eines der größten Lauftalente, die der Landkreis je hatte, vor allem auf den langen Strecken. Bei ihrem Marathondebüt in Frankfurt/Main unterbot die Gymnasiastin gleich die Drei-Stunden-Marke um eine Sekunde und gewann in ihrer Altersklasse W20. Als größten Erfolg 2016 bezeichnet sie selbst den dritten Platz bei den deutschen Meisterschaften im Halbmarathon in 1:21:12 Stunden. Jasmin Beer – sie lief schon mit sechs Jahren fünf Kilometer durch - trainiert bis zu 160 Kilometer pro Woche unter professioneller Anleitung von Laufguru Dietmar Bittermann und startet deshalb für einen Potsdamer Verein. Dort will sie auch studieren – und die deutsche Spitze angreifen.
Sportlerin des Jahres Die 18-jährige Weißwasseranerin Jasmin Beer ist eines der größten Lauftalente, die der Landkreis je hatte, vor allem auf den langen Strecken. Bei ihrem Marathondebüt in Frankfurt/Main unterbot die Gymnasiastin gleich die Drei-Stunden-Marke um eine Sekunde und gewann in ihrer Altersklasse W20. Als größten Erfolg 2016 bezeichnet sie selbst den dritten Platz bei den deutschen Meisterschaften im Halbmarathon in 1:21:12 Stunden. Jasmin Beer – sie lief schon mit sechs Jahren fünf Kilometer durch - trainiert bis zu 160 Kilometer pro Woche unter professioneller Anleitung von Laufguru Dietmar Bittermann und startet deshalb für einen Potsdamer Verein. Dort will sie auch studieren – und die deutsche Spitze angreifen.

@ SZ

Mannschaft des Jahres

Dass sich die Lausitzer Füchse seit 1990/91 mit einer Ausnahme (2003/04) in einer der beiden höchsten deutschen Eishockeyligen halten, ist eine tolle Leistung. In dieser langen Zeit sind manche Eishockey-Traditionsstandorte von der Bildfläche verschwunden, und Weißwasser hat mit der Randlage und der im Vergleich zu Großstädten vielleicht nicht ganz so hohen Attraktivität für Jungprofis nicht gerade Standortvorteile.  Das Jahr 2016 bleibt vor allem wegen der Unsicherheit um den Hauptsponsor Vattenfall in Erinnerung. Sportlich ist im März nach einigen Problemen im Saisonverlauf der Klassenerhalt letztlich souverän gelungen. Für Begeisterung sorgen aber die neue Spielweise und die Punktausbeute seit dem Amtsantritt von Trainer Hannu Järvenpää im Sommer. Der Trainer setzt auf hohes Tempo, aggressives Attackieren und schnelle Torabschlüsse. Die Mannschaft hat es jetzt als Tabellensechster in das Play-off-Viertelfinale geschafft, kämpft gegen Kassel um das Halbfinale.
Mannschaft des Jahres Dass sich die Lausitzer Füchse seit 1990/91 mit einer Ausnahme (2003/04) in einer der beiden höchsten deutschen Eishockeyligen halten, ist eine tolle Leistung. In dieser langen Zeit sind manche Eishockey-Traditionsstandorte von der Bildfläche verschwunden, und Weißwasser hat mit der Randlage und der im Vergleich zu Großstädten vielleicht nicht ganz so hohen Attraktivität für Jungprofis nicht gerade Standortvorteile. Das Jahr 2016 bleibt vor allem wegen der Unsicherheit um den Hauptsponsor Vattenfall in Erinnerung. Sportlich ist im März nach einigen Problemen im Saisonverlauf der Klassenerhalt letztlich souverän gelungen. Für Begeisterung sorgen aber die neue Spielweise und die Punktausbeute seit dem Amtsantritt von Trainer Hannu Järvenpää im Sommer. Der Trainer setzt auf hohes Tempo, aggressives Attackieren und schnelle Torabschlüsse. Die Mannschaft hat es jetzt als Tabellensechster in das Play-off-Viertelfinale geschafft, kämpft gegen Kassel um das Halbfinale.

@ Thomas Heide

Sparkassen-Pokal für Hans-Joachim Richter

Hans-Joachim Richter wurde mit dem Pokal für besondere Leistungen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien geehrt. In seiner Laudatio hob Sparkassen-Vorstandsmitglied Ralf Hartleb das über 50-jährige unermüdliche Wirken des Ausgezeichneten als Sportler, Trainer und Übungsleiter im RSV „Frisch Auf“ Jänkendorf hervor. Hans-Joachim Richter gehört dem Verein seit der Gründung im Jahre 1966 an und bekleidet zudem auch mehrere Funktionen im Sächsischen Radfahrer Bund.
Sparkassen-Pokal für Hans-Joachim Richter Hans-Joachim Richter wurde mit dem Pokal für besondere Leistungen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien geehrt. In seiner Laudatio hob Sparkassen-Vorstandsmitglied Ralf Hartleb das über 50-jährige unermüdliche Wirken des Ausgezeichneten als Sportler, Trainer und Übungsleiter im RSV „Frisch Auf“ Jänkendorf hervor. Hans-Joachim Richter gehört dem Verein seit der Gründung im Jahre 1966 an und bekleidet zudem auch mehrere Funktionen im Sächsischen Radfahrer Bund.

@ Rolf Ullmann