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Freitag, 29.12.2017

Es wird eher ungemütlich

© Symbolfoto: dpa/Patrick Seeger

Leipzig. Silvester-feuerwerk bei klirrender Kälte oder ein winterlicher Neujahrsspaziergang - darauf müssen die Menschen in Sachsen zum Jahreswechsel verzichten.

„Es wird ungemütlich“, sagte Meteorologe Thomas Hain vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Freitag. Nach etwas Schneefall in der Nacht werde es ab Samstag im Freistaat bei sieben bis neun Grad ziemlich mild. Hinzu kämen stürmische Böen.

Am Silvestertag wird es dem DWD-Experten zufolge regelmäßig und viel regnen und die Temperaturen legen noch etwas zu - in Dresden könnten es elf bis zwölf Grad werden. „Da kann man die Handschuhe fast liegen lassen.“ Vor allem der stürmische Wind könne mit Blick aufs Silvesterfeuerwerk zum Problem werden. „Man muss sehr aufpassen mit der Knallerei, mit den Raketen“, sagte Hain.

An Neujahr werde es bei sechs bis acht Grad etwas kühler, insbesondere am Nachmittag könne es immer wieder regnen, sagen die DWD-Experten voraus. Dann wird sich das Wetter höchstwahrscheinlich ändern: Die erste Januar-Woche werde nicht mehr ganz so mild, mit Schnee sei in den Mittelgebirgen aber erst ab einer Höhe von 700 Metern zu rechnen. „Wer auf Winter hofft oder Wintersportfan ist, der muss weit hinauf in die Berge.“ (dpa)

>>> Wetteraussichten für Sachsen

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