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Stromvergleich 2018 - Übersicht aller günstigen Stromanbieter - Jetzt wechseln!

Im Jahre 1998 wurde der deutsche Strommarkt liberalisiert. Die sich daraus ergebende Konkurrenz hat aber mitnichten zu einer verbraucherfreundlichen Verbilligung des Stroms geführt. Ganz im Gegenteil, die Strompreise sind in Deutschland kräftig gestiegen. Dennoch lassen sich durch den sogenannten Stromvergleich in dem inzwischen unüberschaubaren Dschungel von verschiedenen Stromtarifen günstige Stromanbieter finden. Mithilfe eines Stromrechners kann der Strompreisvergleich innerhalb von Minuten online durchgeführt werden, wobei Sie im nächsten Schritt direkt den Stromanbieter wechseln können.

Stromvergleich 2018: In wenigen Schritten zum günstigen Stromanbieter

>Themen in diesem Artikel
  1. Stromanbieter Vergleich leicht gemacht
  2. Der Stromvergleich lohnt sich immer
  3. Die Zusammensetzung der Stromtarife
  4. Der richtige Zeitpunkt für den Stromanbieter Vergleich
  5. Was beim Strom Vergleich außerdem zu beachten ist

Stromanbieter Vergleich leicht gemacht

Das beständige Ansteigen der Strompreise ist eine Folge der politisch beschlossenen Energiewende, die von den Verantwortlichen leider nicht ganz zu Ende gedacht worden ist. Die handwerklichen Fehler, die dabei gemacht worden sind, sind derart überwältigend, dass die meisten Prognosen davon ausgehen, dass sich die Verteuerung des Stroms noch mindestens bis in die 2030er Jahre hinein fortsetzen wird.

Strompreisentwicklung der letzten Jahre

 

Mit der Liberalisierung des Energiemarktes wurde den Verbrauchern der Stromanbieterwechsel zwar ermöglicht, aber so richtig Gebrauch von der Chance auf günstigen Strom wird auch heute noch nicht gemacht. Dabei kann den steigenden Strompreisen eigentlich nur so Einhalt geboten werden. Den Stromanbieter zu wechseln ist heute wahrlich kein Buch mit sieben Siegeln, denn der Stromvergleich ist sehr einfach durchführbar und die Stromkosten, die dadurch eingespart werden können, können pro Haushalt durchaus mal 700 Euro pro Jahr ausmachen.

Haushalte, die seit der Liberalisierung des Strommarktes mindestens einen Stromanbieterwechsel durchgeführt haben.

 

Worin liegt das Einsparpotenzial beim Strompreis begründet?

Es sind vor allem zwei Ursachen für die unterschiedlichen Preise beim Strom zu nennen:

  1. Starke regionale Unterschiede in der Preisgestaltung.
  2. Viele Verbraucher stecken seit Jahren aus unterschiedlichen Gründen im Grundversorgungstarif fest und sind dadurch vom günstigen Strom abgeschnitten.

Der Stromvergleich lohnt sich immer

Der Strompreis ergibt sich aus der Tatsache, dass der Stromanbieter dem Verbraucher jederzeit ausreichend elektrische Energie zur Verfügung stellt. Dabei ist der Strompreis kein eineindeutiger Wert, sondern eher eine Fiktion der Anbieter. Diese Interpretation drängt sich geradezu auf, wenn man sich einmal die große Zahl an verschiedenen Stromtarifen vor Augen führt, wobei jeder dieser Tarife nochmals vom Wohnort des Kunden abhängig gemacht wird. Die Kosten für den elektrischen Strom sind also mitnichten geregelt.

Betrachten wir dazu als Beispiel einen typischen Zweipersonen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden. Je nachdem, wo diese Menschen zu Hause sind, ergeben sich für sie ganz andere Stromkosten:

  • 1.162 € in Frankfurt am Main
  • 1.141 € in Berlin
  • 1.122 € in Hamburg
  • 1.069 € in München
  • 1.026 € in Köln
  • 981 € in Düsseldorf

Wie man sieht, gibt es in Deutschland Regionen mit deutlich höheren Strompreisen. Dort, wo die Bevölkerungsdichte etwas geringer ist, liegen die Strompreise traditionell höher, weil hier die Kosten für Bau und die Wartung der Infrastruktur auf weniger Menschen verteilt werden müssen. In einigen Bundesländern wurde der Netzausbau in den letzten Jahren besonders intensiv betrieben mit der Folge, dass dort die Strompreise überdurchschnittlich gestiegen sind.

 

Nordrhein-Westfalen ist zum Beispiel von der moderaten Preisgestaltung des Netzbetreibers Amprion geprägt. Bonn ist ja bekannt für seine niedrigen Strompreise. Auch Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere die Region Rostock, besticht durch günstigen Strom. In Schleswig-Holstein, besonders in Flensburg, und in Sachsen ist das anders. Das kann sogar recht ärgerlich sein, wenn man nur wenige Hundert Meter hinter der Grenze zum günstigen Strompreis wohnt.

       

Teuer ist in der Regel der Grundversorgungstarif

Vom Gesetzgeber wurden die lokalen Stromanbieter dazu verpflichtet, jeden Haushalt des Einzugsgebietes zu versorgen. Auch Kunden mit negativen Schufa-Einträgen sind Menschen, die ein Recht auf Belieferung mit Energie haben. Im statistischen Mittel ergibt sich daraus ein gewisses Zahlungsausfallrisiko für das Unternehmen, könnte man denken. In der Realität wird dieses Risiko aber auf alle Kunden im Grundversorgungstarif umgelegt, also weitergereicht.

 

Wem der Grundversorgungstarif (zurecht) zu teuer ist, kann mit dem aktiv betriebenen Tarifwechsel viel Geld sparen. Das war nicht immer so. Noch in den 1990er Jahren waren alle Kunden an ihre örtlichen Grundversorger gebunden. Offenbar haben viele Kunden von der Möglichkeit, nun den Stromanbieter wechseln zu können, noch nichts gehört, denn wir stellen fest, dass noch immer zu wenige Stromkunden Gebrauch davon machen. Der Grundversorgungstarif ist mit einer zweiwöchigen Kündigungsfrist zum Monatsende verbunden, die es zu beachten gilt. Bevor Sie sich nun an den Stromtarif Vergleich machen, um einen günstigen Stromanbieter zu finden, werfen wir einen kurzen Blick auf die Zusammensetzung der Stromtarife. Das wird Ihnen dabei helfen, einen Stromanbieter zu finden, der einen Stromtarif im Portfolio hat, der genau zu Ihrer persönlichen Lebenssituation passt.

 

Die Zusammensetzung der Stromtarife

Der Strompreis ist als Entgelt für die Lieferung elektrischer Energie zu verstehen. Er setzt sich zusammen aus den Preisanteilen für die Stromerzeugung, für die Netznutzung und für Abgaben, Umlagen und Steuern. Letztere setzen sich heute ihrerseits aus acht Sorten zusammen und machen immerhin 56 Prozent des Strompreises aus. Die bekannteste Komponente davon ist sicherlich die 19-prozentige Mehrwertsteuer. Die Netzentgelte für die Stromdurchleitung betragen ungefähr ein Viertel des Strompreises. Das ist ein Hauptgrund dafür, dass sich der Strompreis regional so sehr unterscheidet. Die Kosten für die eigentliche Stromerzeugung bilden sich nur zu 20 Prozent im Strompreis ab. Mit den folgenden Grafiken sollen die Basisdaten und deren Verhältnisse zueinander etwas verdeutlicht werden:

Zusammensetzung des Strompreises, Stand 2017: Wikipedia

Der Stromtarif setzt sich:

  1. aus dem verbrauchsunabhängigen Grundpreis und
  2. aus dem Arbeitspreis zusammen, auf dessen Grundlage jede verbrauchte Kilowattstunde bezahlt wird.

Letzterer wird vom individuellen Stromverbrauch abhängig gemacht, in dem Sinne, dass derjenige Kunde, der viel Strom abnimmt, jede Kilowattstunde etwas günstiger einkaufen kann. Der Grundpreis wird oftmals als Bereitstellungspreis bezeichnet. Damit soll der Verwaltungsaufwand, zum Beispiel die Zählerablesungen und die Erstellung der Rechnungen, finanziert werden.

Ihr Stromkonsumverhalten, das ganz sicher mit der Größe Ihrer Familie zusammenhängt, spielt also eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Stromtarifs. Derartige Parameter werden daher beim Strompreisvergleich abgefragt und fließen dann in die Auswertung mit ein. Eine größere Familie mit relativ hohem Stromverbrauch würde einen Stromtarif mit sehr niedrigem Arbeitspreis wählen, dafür aber einen höheren Grundpreis akzeptieren.

Bei einem Single-Haushalt ist die Situation ganz anders. Der junge Mann zum Beispiel, der beruflich viel unterwegs ist, möglicherweise oft in Hotels übernachtet, verbraucht zu Hause kaum Strom. Wenn dann der Arbeitspreis teuer ist, dagegen aber der pauschale Grundpreis fast wegfällt, bedeutet dies eine Ersparnis für jenen Kunden. Sie sehen, die Bezeichnung „Single-Tarif“ hat durchaus seine Berechtigung. Aber spätestens dann, wenn der junge Mann endlich die Liebe fürs Leben findet, sollte er erneut einen Stromvergleich durchführen.

Der richtige Zeitpunkt für den Stromanbieter Vergleich

Eigentlich lohnt es sich immer, Strompreise zu vergleichen. Fast jeder Stromvergleich zahlt sich am Ende in barer Münze aus. Dies gilt insbesondere dann, falls Sie noch im Grundversorgungstarif stecken geblieben sind. Auch wenn zum Beispiel die Mindestvertragslaufzeit eines beliebigen anderen Tarifs vor dem Ablauf steht, dann liegt so ein passender Moment, die Stromanbieter zu vergleichen, vor. Lässt man die automatische Vertragsverlängerung ohne Änderung durchlaufen, erhöhen die Anbieter sehr gern die Prämie.

Wenn Sie umziehen, ist dies ebenfalls eine gute Gelegenheit für einen Strompreise Vergleich, da ja die neue Wohnung in einer Region liegen kann, wo deutlich günstigere Stromtarife gelten. Der umweltbewusste Kunde informiert sich natürlich auch über Ökostrom-Tarife und wird dabei feststellen, dass die Kosten dafür durchaus nicht mehr höher sind als für einen üblichen Strommix.

Der Stromrechner als Grundlage des Stromkostenvergleichs

Um die Gunst der Kunden fechten auf dem deutschen Strommarkt über 1.000 Stromanbieter ihren Konkurrenzkampf aus, wobei schon so mancher auf der Strecke geblieben ist. Diese meistens unabhängigen, relativ günstigen Stromanbieter handeln an der Leipziger Strombörse zum Teil ziemlich umfängliche Stromkontrakte, um neue Kunden mit guten Angeboten locken zu können. Dazu gehören dann unter anderem Paketpreise, Treueboni oder Preisgarantien. Es gab und gibt immer wieder Unternehmen, die an dieser Stelle zu hoch pokern, um sich Marktanteile zu sichern. In der Folge kann es sogar zur Insolvenz kommen, eine unschöne Situation, in der der Kunde als Gläubiger bereits überwiesene Gelder durchaus ganz verlieren kann.

 

Jeder Einzelne der mehr als 1.000 Stromlieferanten bietet gleich eine ganze Serie unterschiedlicher Stromtarife an. In der Konsequenz gibt es zurzeit Tausende von Tarifen, Tendenz steigend. Erst durch die Digitalisierung ist diese Vielfalt überhaupt möglich geworden, allerdings stehen auch genug Datenbanken und Speicherplatz zur Verfügung, um per Computer den Überblick innerhalb der vielen Stromtarife behalten zu können. Mit einer guten Software, die im Stromrechner implementiert ist, lässt sich der Strom Preisvergleich einfach per Mausklick erledigen.

 

Die Basis des Stromrechners ist eine umfangreiche Datenbank, die permanent aktualisiert wird. Bei jeder einzelnen Anfrage beginnt der Stromrechner mit einer internen Verfügbarkeitsabfrage. Dabei werden die Stromtarife in der Umgebung der Postleitzahl des Kunden analysiert.

ACHTUNG: Ohne Stromrechner wäre es heute praktisch nicht möglich, einen Preisvergleich für Strom durchzuführen, um einen wirklich günstigen Stromanbieter zu finden. Allerdings müssen alle Eingabefelder gewissenhaft ausgefüllt werden, wenn der Stromrechner eine echte Hilfestellung sein soll. Wer sich bemüht, die Filtereinstellungen möglichst umfassend zu bedienen, erhält vom Stromrechner eine überschaubare Zahl passender Stromtarifen zur freien Auswahl. Was Sie aber unbedingt zur Hand haben müssen, das ist neben Ihrer Postleitzahl eine ungefähre Vorstellung über Ihren Stromverbrauch.

 

Der Jahresstromverbrauch ist die entscheidende Größe beim Stromvergleich

Kunden, die ziemlich genau wissen, wie viel elektrische Energie sie jedes Jahr benötigen, sind möglicherweise mit einem günstigen Paket-Tarif gut bedient. Diese Art Tarif kann deshalb zu einem günstigen Preis angeboten werden, weil der Stromanbieter damit eine Planungssicherheit in die Hand bekommt. Allerdings erhält hierbei der Kunde kein Geld zurück, falls er wider Erwarten doch weniger Strom verbraucht hat. Wenn er dagegen mehr Strom braucht, den er selbstverständlich geliefert bekommt, muss er aber jede zusätzliche Kilowattstunde ziemlich teurer bezahlen. Mit einem kurzen Blick auf Ihre Jahresabrechnung durch den Stromanbieter finden Sie sofort die wichtige Info über Ihren Jahresverbrauch, wenn der Stromrechner danach fragt. Als Single finden Sie dort eine Zahl, die sehr wahrscheinlich kleiner als 2.000 Kilowattstunden ist. Wenn der Stromrechner damit gefüttert wird, schließt er (in seiner unendlichen Weisheit) umgehend alle Familienpakete aus, was die Ergebnisliste deutlich übersichtlicher macht.

 

Wer kurze Ergebnislisten will, muss beim Strom Vergleich filtern

Es ist sehr zu empfehlen, beim Stromkostenvergleich die Filtereinstellungen zu verwenden. So können Sie sicherstellen, dass Ihnen nur jene Stromtarife aufgelistet werden, die auch wirklich zu Ihren Lebensumständen passen. Standardmäßig sind die Ergebnisse nach dem Preis sortiert, der sich aus Grund- und Arbeitspreis zusammensetzt. Falls Boni gewährt werden, sind diese in der Regel gleich eingepreist. Bei ausgiebiger Verwendung der Filtereinstellungen des Stromrechners ist der Stromanbieter mit dem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis leichter zu finden.

 

ACHTUNG: An dieser Stelle sei betont, dass der billigste Stromanbieter nicht unbedingt der beste Stromanbieter ist. Zwar ist Billigstrom sicherlich wünschenswert, aber ob dieser Strom günstig ist, wird sich erst noch zeigen. Mit einer blinden Fixierung auf den selig machenden Niedrigpreis laufen Sie zum Beispiel Gefahr, in einen Knebelvertrag einzutauchen.

 

Billigstrom kann zur Stromfalle werden

Der harte Konkurrenzkampf bringt es mit sich, dass immer mehr Billigstrom Anbieter auf den Markt traten. Eine Voraussetzung für ihr nachhaltiges Bestehen war und ist, dass die Stromanbieter selbst billig Strom einkaufen konnten. Die zweite wichtige Voraussetzung besteht für günstige Stromanbieter in einem festen Kundenstamm und viele Neuzugänge.

Während lokale Stromanbieter ihre Kunden innerhalb des jeweils geltenden Einzugsbereiches mehr oder weniger automatisch zugewiesen bekommen, müssen die günstigen Stromanbieter mit Billigstrom Tarifen und Lockprämien überzeugen. Wer günstigen Strom beziehen will, sollte sich dieses Dilemma der günstigen Stromanbieter zunutze machen.

Doch aufgepasst. Billigstrom ist nicht in jedem Fall wirklich billiger Strom. Es gab und gibt leider eine ganze Reihe von Stromanbietern, die ihre Neukunden ganz bewusst in eine Kostenfalle tappen lassen. Gerade bei den mit Abstand billigsten Stromanbietern ist in Sachen günstiger Strom Vorsicht geboten. Aber woran kann man einen wirklich günstigen Stromtarif beziehungsweise den wahrhaft günstigen Stromanbieter dann überhaupt erkennen?

 

Bei günstigen Stromanbietern stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis

Beim Strom Preisvergleich sollte besonderes Augenmerk auf die folgenden Vertragsbedingungen gerichtet werden:

  • Preisgarantie
  • Kurze Vertragslaufzeit
  • Kurze Kündigungsfrist
  • Kurze automatische Vertragsverlängerung
  • Keine Vorkasse und Kaution

Besonders günstige Stromanbieter, die auf Grundgebühren verzichten und zugleich mit verlockenden Arbeitspreisen werben, bestehen oftmals auf die Vorausbezahlung des gesamten zu erwartenden Jahresverbrauchs und/oder die Hinterlegung einer erheblichen Kaution. Wer sich darauf einlässt, sollte sich in der komfortablen Situation befinden, gegebenenfalls auf dieses Geld schmerzfrei verzichten zu können. Es kam nämlich häufig genug vor, dass solche Stromanbieter in die Insolvenz strauchelten, bei vereinzelten schwarzen Schafen war das sogar das gezielte Geschäftsmodell. Von ihrem eingezahlten Geld haben die Kunden dann in den meisten Fällen nichts mehr wiedergesehen.

Die Preisgarantie sichert Ihnen einen vereinbarten Strompreis pro kWh für einen bestimmten Zeitraum, das heißt, der Strompreis kann während der Vertragslaufzeit nicht erhöht werden. Da dies eigentlich nicht im Sinne der Stromanbieter ist, wurde eine gemilderte Form der Preisgarantie eingeführt: die sogenannte „eingeschränkte Preisgarantie“. Was verbirgt sich dahinter?

Jene preistreibenden Anteile, die am Stromanbieter vorbei zum Beispiel durch den Staat verteuert werden, werden schließlich doch an die Kunden weitergereicht. Es lohnt sich also, beim Stromkostenvergleich darauf zu achten, dass eine echte Preisgarantie im Angebot ist. Einige Unternehmen machen das so und tragen das eigentlich eher geringfügige Kostenrisiko selbst.

Jeder Stromanbieter möchte seine Kunden an sich binden, und zwar so lange wie möglich. Die meisten Energieberater sind dazu der Auffassung, dass eine Mindestvertragslaufzeit von höchstens zwölf Monaten durchaus hinnehmbar ist. Es darf als Hinweis auf ein hohes Maß an Seriosität gewertet werden, wenn ein Unternehmen halbjährige Verträge anbietet. Dies zeigt, dass das Unternehmen seiner Sache sicher ist, das heißt, ihre Produkte sind derart kundenfreundlich, dass eine Kündigung gar nicht im Raume steht. Auf der anderen Seite sollte die Vertragslaufzeit möglichst ein Jahr nicht überschreiten. Viele günstige Stromanbieter haben es sich nämlich zur Gewohnheit gemacht, ihren Billigstrom exakt nach zwölf Monaten in einen „Teuerstromtarif“ zu verzaubern. Vor diesem Hintergrund sind grundsätzlich kurze Kündigungsfristen sowie Vertragsverlängerungen, die automatisch nur von Monat zu Monat „hangeln“, zu bevorzugen.

 

Trotz aller Vorsicht kommt es vor, dass Stromanbieter ihre Strompreise erhöhen. In all diesen Fällen haben die Kunden ein unmittelbares Kündigungsrecht, das aber nur sehr kurze Zeit währt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man das verpasst, ist also gegeben. Damit man dann nicht ewig an dem teuren Tarif kleben bleibt, ist eine generelle Kündigungsfrist von nur einem Monat recht wichtig. Die meisten Stromlieferverträge sind mit automatischen Verlängerungen verbunden, was sehr praktisch ist. Notieren Sie sich in diesem Fall den jeweils spätesten Zeitpunkt, an dem Sie gegebenenfalls Ihre Kündigung einreichen müssten. Beim Stromvergleich ist eine kurze, automatisch verlängerte Vertragslaufzeit ein wichtiges Kriterium.

 

ACHTUNG: Um Stromanbieter zu vergleichen, sollten Sie sich nicht nur auf die Stromkosten fokussieren. Wirklich günstige Stromanbieter geben neben einem guten Bezugspreis auch faire Vertragsbedingungen heraus und verzichten auf perfide Bedingungen im Kleingedruckten. Bedenken Sie aber, dass die meisten günstigen Stromanbieter nur deshalb so attraktive Preise anbieten können, weil fast alle geschäftlichen Abläufe automatisiert wurden und die Kommunikation mit den Kunden vornehmlich via Internetformulare (Datenbank) abläuft.

 

Was beim Strom Vergleich außerdem zu beachten ist

Wenn im Zuge des Stromvergleichs Boni angeboten werden

Es tauchen beim Stromkostenvergleich immer wieder unvermittelt Prämien auf. Manche davon sind schon verlockend. Allerdings hat niemand etwas zu verschenken, schon gar nicht im Internet. Mit einem deutlich höheren Strompreis pro Kilowattstunde holt sich der Anbieter sein Geld schnell wieder herein und danach zahlt der Kunde dann immer weiter den Aufpreis. Nur ein einziger Cent Preisunterschied führt bei einem Zweipersonenhaushalt zu circa 35 Euro Mehrkosten pro Jahr. So ist ein Wechselbonus von 100 Euro nach spätestens drei Jahren ausgeglichen. Danach ist dieser Cent Reingewinn für den Stromanbieter. Zuweilen wird die Wechselprämie auch an Bedingungen geknüpft, beispielsweise an eine Mindest-Stromabnahme. Wer genau weiß, dass er und seine Familie jedes Jahr mehr Strom verbrauchen, als die vereinbarte Mindestabnahmemenge ausweist, kann sich auf einen solchen Deal einlassen.

 

Wenn ein Neukundenbonus gewährt wird, sollten Sie auf geforderte Vertragslaufzeit achtgeben und den Vertrag konsequent rechtzeitig kündigen. Diese Empfehlung wird so deshalb ausgegeben, weil viele Anbieter den Strompreis nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit herbe ansteigen lassen.

Es ist auch ein großer Unterschied, ob ein Bonus erst gegen Ende der Laufzeit oder schon zu Beginn gewährt wird. Manche Boni werden sogar an eine Verlängerung des Vertrages gekoppelt. Immer mehr setzen sich heute Sachprämien beispielsweise in Form von Amazon-Gutscheinen durch. Boni, die hinsichtlich ihrer Auszahlung auf die beliebte lange Bank geschoben werden, geraten schon mal in Vergessenheit. Es ist ratsam, sich zunächst selbst daran zu erinnern und beim Unternehmen in der Sache nachzuhaken. Hilfreich kann eine schriftliche Info sein, zum Beispiel die entsprechende Werbung dafür auf der Internetseite, die Sie sich möglichst irgendwo abspeichern sollten.

 

Viele Kunden haben gar nichts gegen eine langfristige Vertragsbindung, immerhin empfinden sie es eher als lästig, immerzu ihren Stromanbieter zu wechseln. Die Suchmaske des Stromanbieter Vergleichs ermöglicht es Ihnen, das Häkchen beim Feld „Bonus“ wegzuklicken. Damit wird die Liste der Stromtarife gleich deutlich überschaubarer und versteckte Kosten für die Finanzierung der Boni sollten hierin nun nicht mehr enthalten sein. Wer aber die Zeit und die Muße hat, alle Jahre wieder Kleingedrucktes im Zuge eines erneuten Stromanbieter Vergleichs zu studieren, kann sich sogar ein ordentliches Extra-Taschengeld durch das Kassieren der Boni generieren.

 

ACHTUNG: Gemäß eines Urteils durch den Bundesgerichtshof, der davon ausgeht, dass die Stromanbieter einen versprochenen Bonus auch an ihre kurzfristigen Kunden auszuzahlen haben, ist das sogenannte „Spartarif-Hopping“ absolut legitim.

Was hat es mit dem Strompaket auf sich?

Beim Strompaket bestellt der Kunde eine bestimmte Menge an elektrischer Energie (pro Jahr). Die sich daraus ergebende Planungssicherheit für den Anbieter macht das Strompaket zu einem günstigen Strom. Falls doch weitere Energie darüber hinaus gebraucht wird, muss jede zusätzliche Kilowattstunde relativ teuer bezahlt werden. Strom, der bis zum vereinbarten Limit möglicherweise nicht verbraucht worden ist, wird trotzdem in Rechnung gestellt. Das macht plausibel, dass das Strompaket für den Kunden nur dann ein Schnäppchen ist, wenn dieser seinen Jahresverbrauch sehr genau kennt und sein Stromverbrauch kaum Schwankungen aufweist. Falls Sie recht exakt abschätzen können, wie sich Ihr Stromverbrauch (nach oben oder nach unten) im nächsten Jahr verändern wird, auch in diesem Fall kann das Strompaket eine gute Option sein.

 

Braucht ein Ökostromkunde überhaupt einen Strompreisvergleich durchführen?

Ja, denn es gibt auch für umweltbewusste Kunden einen großen, bunten Blumenstrauß an Ökostromtarifen. Zwar kommt auch Ökostrom einfach nur aus der Steckdose, aber mit dem klaren Bekenntnis zu Ökostrom tragen Sie zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien bei. Wenn Sie also den Stromrechner anwenden, können Sie zum Beispiel allein bei Ökostrom das Häkchen setzen und erhalten dann immer noch eine ganze Liste verschiedener Tarifangebote. Übrigens werden Sie gewiss darüber erstaunt sein, wie günstig heute die Ökostromtarife im Vergleich zum rein konventionell erzeugten Strom sind.

Den Stromanbietern ist das zunehmende Verantwortungsgefühl der Kunden für die Umwelt nicht entgangen. Daher bieten viele Stromanbieter bewusst zertifizierte Ökostromtarife an. Andere Anbieter haben sich sogar schon ausschließlich auf Ökostrom spezialisiert. Falls Sie zu den Liebhabern von „Naturstrom“ gehören, sollten Sie wissen, dass Ökostrom nicht immer gleich Ökostrom ist. Spätestens beim Stromvergleich wird klar, dass es neben reiner Wasserkraft-Energie auch beliebige Kombinationen aus Windenergie und Wasserkraft gibt. Andere Anbieter mischen Energie-Anteile aus fossilen Brennstoffen hinzu, betonen aber artig ihre Ablehnung des Atomstroms. Marketing-Experten haben längst das Wirtschaftspotenzial des Ökostroms für sich entdeckt und scheuen für den Erfolg beim Kundenfang keinen faulen Trick. Wer beim Ökostrom sichergehen will, sollte auf die anerkannten Ökostromsiegel „ok-Power“ oder „Grüner Strom“ achten.

 

Besondere Stromtarife

Beim Strom, der speziell für den Betrieb von Wärmepumpen angeboten wird, ist die Sache etwas kompliziert. In bestimmten Regionen gibt es sehr günstige Wärmepumpen-Stromtarife, in anderen Gebieten ist so etwas weitgehend unbekannt. Daher beziehen viele Betreiber von Wärmepumpen den Strom für diese Anlagen noch immer vom örtlichen Grundversorger, der bis 2007 gesetzlich dazu verpflichtet war, einen Stromtarif speziell für Wärmepumpen anzubieten. Zwar besteht diese gesetzliche Verpflichtung heute nicht mehr, dennoch haben die Grundversorger den Wärmepumpentarif in ihrem Portfolio behalten. Allein die Kosten dafür sind zum Teil ähnlich hoch wie der Grundtarif, was nicht Sinn der Sache ist, weil das Umweltbewusstsein des Betreibers einer Wärmepumpe ja gerade belohnt werden soll(te).

 

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe überregionaler Stromanbieter, die günstigen Strom für Wärmepumpen liefern, was zum wiederholten Strompreisvergleich motivieren sollte. Immerhin verbraucht eine durchschnittliche Wärmepumpe jedes Jahr um 7.500 Kilowattstunden, was in etwa dem doppelten Verbrauch eines Vierpersonenhaushalts entspricht. Wenn Sie in diesem Fall einen Anbieter finden, der auch nur einen Cent pro Kilowattstunde billiger ist, dann sparen Sie in etwa 75 Euro pro Jahr. Da die Unterschiede noch mehr ausmachen können, lohnt es sich in den allermeisten Fällen, den Stromanbieter zu wechseln.

 

ACHTUNG: Wenn Sie stolzer Besitzer einer Wärmepumpe sind, fragen Sie Ihren Stromanbieter unbedingt nach einem vergünstigten Tarif. Um Sie als guten Kunden nicht zu verlieren, wird Ihnen Ihr Versorger mit Sicherheit ein verbessertes Angebot unterbreiten. Ähnliches gilt für Nachtspeicherheizungen. Solche Spezialtarife werden heute von der Mehrzahl der Stromlieferanten angeboten, sodass sich auch hierbei ein Stromanbieterwechsel auszahlen kann. Diese günstigen Spezialtarife erfordern allerdings einen separaten Stromzähler.

 

Kurze Zusammenfassung der Eckpunkte beim Stromvergleich

  • Unbedingt das Kleingedruckte der Vertragsbedingungen aufmerksam lesen.
  • Vorsicht ist geboten bei Vorkasse, Strompaketen und Kautionen.
  • Auf Vertragslaufzeiten, die länger als 12 Monate währen, sollten Sie sich lieber nicht einlassen.
  • Je kürzer die Kündigungsfrist, desto besser.
  • Bonuszahlungen haben meistens einen Hinkefuß.
  • Auch Ökostrom-Anbieter können interessante Tarife haben.

“Frequently asked questions“ (FAQ) zu den Themen Stromvergleich und Stromanbieterwechsel

  • Sind technische Umbauten nötig, wenn ich den Stromanbieter wechsle?Nein, denn normalerweise muss der Zähler deshalb nicht gewechselt werden. Dies wird meistens bei einer erforderlichen Eichung gemacht. Die jährliche Ablesung wird weiterhin durch den lokalen Stromanbieter organisiert, was dieser dem neuen Stromanbieter in Rechnung stellt.
  • Was kostet ein Stromanbieterwechsel?Den Stromanbieter zu wechseln, ist kostenfrei. Gleiches gilt für den Stromvergleich und die Anwendung des Stromrechners.
  • Fällt bei mir der Strom aus, wenn der neue Stromanbieter insolvent ist?Jeder Verbraucher hat das Recht, jederzeit die Strompreise zu vergleichen und entsprechend den Stromanbieter zu wechseln. Einschränkungen ergeben sich möglicherweise durch Vertragsklauseln (beispielsweise die Kündigungsfrist). Durch einen Stromanbieterwechsel kommt es aber auf keinen Fall zu einer Stromabschaltung, da das lokale Versorgungsunternehmen zur Belieferung aller Haushalte in seinem Einzugsgebiet gesetzlich verpflichtet ist. Geht ein Stromanbieter in Insolvenz, gilt unmittelbar die Grund- und Ersatzversorgung. Den Übergang spürt der Verbraucher in aller Regel nicht. 
  • § 38 Abs. 1 EnWG schreibt vor, dass der Grundversorger jeden Haushalt drei Monate lang per Ersatz-Tarif, der maximal so viel kosten darf wie der Grundversorgungstarif, mit elektrischer Energie beliefern muss. Diese Ersatzversorgung wird ab jenem Tage automatisch beendet, wenn ein neuer Vertrag greift. Daher ist eine explizite Kündigung nicht erforderlich. Wenn der Kunde die Dreimonatsfrist verstreichen lässt, wird dadurch ein Vertrag zu den Konditionen der Grundversorgung geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt gilt die normale 14-tägige Kündigungsfrist. Damit ist es dem Gesetzgeber in der Tat weitgehend gelungen, Stromabschaltungen zu vermeiden. Nur dann, wenn der Kunde seine Rechnung nach mehreren Mahnungen nicht bezahlt, ist die Stromabschaltung als „Ultima Ratio“ legitimiert.
  • Woran erkenne ich, dass ich noch im Grundversorgungstarif bin?Viele wissen gar nicht so genau, welchen Tarif sie bei ihrem Stromanbieter eigentlich bezahlen. Ein Blick auf dessen Internetpräsenz mag da hilfreich sein. Geben Sie dort einfach „Grundversorgungstarif“ in die Suchfunktion ein. Wenn das, was dabei herauskommt, mit Ihrer Rechnung in ziemlicher Übereinstimmung ist, wird es Zeit, entweder den Stromanbieter zu wechseln oder den Stromanbieter nach einem günstigeren Tarif zu fragen.
  • Kann ich im Anschluss an den Stromvergleich direkt zu einem günstigen Stromanbieter wechseln?Ja, so ist es sogar gedacht. Ein Auftrag für einen Stromanbieterwechsel lässt sich direkt online ausfüllen und absenden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Antrag als PDF herunterzuladen, um ihn erst einmal in Ruhe durchlesen zu können. Dieser kann dann auch handschriftlich ausgefüllt und per Post an die Adresse des neuen Stromanbieters gesendet werden. Diese Informationen benötigen Sie beim Ausfüllen:
    1. Die Namen des bisherigen Netzbetreibers und Stromanbieters.
    2. Ihre bisherige Kundennummer
    3. Den Stromverbrauch im letzten Jahr.
    4. Ihre Zählernummer
    All diese Informationen finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung Ihres bisherigen Stromanbieters. Bei einem Stromanbieterwechsel wird man zur Ablesung seines Stromzählers aufgefordert. Diesen Zeitpunkt sollte man geduldig abwarten und die Zahl nicht schon lange vorher notieren.Um die Kündigung des alten Stromvertrages brauchen Sie sich nicht selbst zu kümmern. Dies erfolgt im Hintergrund durch den neuen Stromanbieter, dem Sie dafür im Zuge Ihres Antrages eine Vollmacht geben. Wegen der bestehenden 14-tägigen Widerruffrist, die Ihnen automatisch eingeräumt ist, warten viele Stromanbieter diese Zeit ab, bevor sie mit der Bearbeitung eines Neuantrages loslegen.Ihr bisheriger Stromversorger sendet Ihnen von sich aus eine Bestätigung der Kündigung und zugleich die Abschlussrechnung. Der neue Stromanbieter erledigt auch Ihre Anmeldung beim Netzbetreiber. Erst wenn dies erfolgt ist, kommt mit dem freundlichen Begrüßungsschreiben des neuen Stromversorgers die Information darüber, wann genau die Versorgung durch den neuen Anbieter beginnt und welche Abschlagszahlungen wann fällig werden.Falls Sie vermeintlich über Nacht schlauer geworden sind und Ihre Entscheidung doch wieder zurücknehmen möchten, muss dies innerhalb von 14 Tagen nach Antragstellung in schriftlicher Form erfolgen, und zwar adressiert an den neuen Stromanbieter. Vergessen Sie dabei Ihre Unterschrift nicht.
  • Sollte ich meinen alten Stromliefervertrag lieber selbst kündigen?In der Regel erledigt das der neue Stromanbieter. Da dieser aber meistens die 14 Tage Widerruffrist abwartet, können Sie durch die eigene Kündigung den Vorgang etwas beschleunigen. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn Ihre Frist zur Kündigungsmöglichkeit gerade zu verstreichen droht. Bedenken Sie dabei, dass auch ein Sonderkündigungsrecht, zum Beispiel im Fall der Preiserhöhung, maximal 14 Tage Gültigkeit besitzt. Falls Sie die Kündigung tatsächlich selbst vornehmen, sollten Sie Ihren neuen Stromanbieter darüber informieren. Eine bequeme Kündigung per E-Mail wird in der Regel nicht anerkannt, weil hierbei die persönliche Unterschrift fehlt. Wichtiger Hinweis: Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ (SCHUFA®) ist eine Wirtschaftsauskunftei. Ihr Geschäftsgegenstand ist die Sammlung von Informationen zum Zahlungsverhalten der Verbraucher. Als solcher steht es Ihnen zu, jedes Jahr kostenlos einmalig eine Eigenauskunft anzufordern. Die darin aufgelisteten Einträge können fehlerhaft sein, was weitreichende Folgen wie die Ablehnung eines Antrags auf Stromanbieterwechsel haben kann.
  • Woran erkenne ich, ob ich zu viel Strom verbrauche?Der Stromspiegel des Jahres 2017 liefert für Mehrfamilienhäuser zu dieser Frage die folgenden Richtwerte:
    • Einpersonen-Haushalte - 2.300 (kWh)
    • Zweipersonen-Haushalte - 3.000 kWh
    • Dreipersonen- Haushalte - 3.600 kWh
    • Vierpersonen-Haushalte - 4.000 kWh
    • Fünfpersonen-Haushalte - 5.000 kWh
  • Wie steht es um den Datenschutz beim Stromvergleich?Bei Verwendung des Strompreisrechners werden Ihre Daten eingelesen, gespeichert und weiterverarbeitet. Deren Übermittlung erfolgt über eine sichere https-Verbindung. Ihre Daten werden ausschließlich intern verarbeitet und niemals an unbeteiligte Dritte beispielsweise zu Werbezwecken weitergegeben.
 

Fazit:

Ein Strom Vergleich beziehungsweise der Strom Preisvergleich dient, wie die Bezeichnung vermuten lässt, dazu, die unüberschaubar vielen verschiedenen Stromtarife zu vergleichen mit dem Ziel, das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis für sich zu finden. Wichtig ist dabei selbstverständlich, dass der Stromanbieter günstig Strom anbietet, aber das ist es nicht allein. Darüber hinaus sollen die Vertragsbedingungen fair sein. Um nun nicht alles Kleingedruckte in allen Stromverträgen dieser Welt durchlesen zu müssen, gibt es den Stromrechner als ausgesprochen nützliches Tool, mit dessen Hilfe Sie den Strom Vergleich schnell und zuverlässig durchführen können. Wenn Sie auf der Basis des Strom Preisvergleichs einen günstigen Stromanbieter gefunden haben, können Sie direkt online Ihren Strom wechseln. Die Möglichkeit, den Stromanbieter so oft wie man möchte wechseln zu können, ist unbedingt als wertvolle Chance für die Verbraucher zu verstehen, die Stromkosten in Schach zu halten. Diese Situation ist es, die die Stromanbieter geradezu dazu zwingt, ihre Strompreise regelmäßig an der großen Konkurrenz zu messen. Die Stromtarife zu vergleichen und in der Konsequenz auch den Stromanbieter zu wechseln, wird dem Verbraucher heute in der Tat sehr leicht gemacht.