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Donnerstag, 12.07.2018

Wie die Stürzaer heim kommen

Ab Montag ist der Ort für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für Anwohner gibt es Ausnahmen.

© SZ-Archiv

Dürrröhrsdorf-Dittersbach. In einem langgezogenen Straßendorf wie Stürza sind Baustellen eine logistische Herausforderung. Würde die Fahrbahn auf einmal auf kompletter Länge aufgerissen, kämen die Anwohner nur noch zu Fuß auf ihre Höfe. Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, hat das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, den am 16. Juli unter Vollsperrung beginnenden Straßenbau in sechs Abschnitte eingeteilt. Die Zufahrt zu den außerhalb des jeweiligen Bauabschnitts gelegenen Grundstücken soll dadurch für die Anwohner möglich bleiben.

Los geht es kommende Woche in der Dorfmitte zwischen dem ehemaligen Erbgericht und dem alten Feuerwehrgerätehaus. Ab Mitte August wird von da aus in drei Abschnitten in Richtung Dobra weitergebaut. Voraussichtlich ab Mitte Oktober folgen dann die letzten beiden Teilstücke in Richtung Heeselicht bis zum Abzweig auf die Rennstrecke.

Für den Durchgangsverkehr wird die Hohnsteiner Straße (S 161) zwischen Dobra und der Rennstrecke voll gesperrt. Die Umleitungen erfolgen weiträumig über Stolpen und Langenwolmsdorf sowie über Dobra und Lohmen. Teilweise wird es zu einem eingeschränkten Schüler- und Linienverkehr kommen. Informiert wird über Aushänge an den Bushaltestellen. (SZ/dis)

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