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Freitag, 10.08.2018

Wettkampffieber steigt am O-See

Mit einem Retro-Wettkampf wird am Sonnabend an die Anfänge der O-See Challenge erinnert.

Roland Friebolin war in den vergangenen Jahren einer der teilnehmer der O-See Retro. So wie beim ersten Mal im Jahr 2000 müssen die Teilnehmer die Cross-Triathlonstrecke am See und im Zittauer Gebirge bewältigen – mit Rädern aus dieser Zeit, ohne Funktionsklamotten und technischen Hilfsmitteln.
Roland Friebolin war in den vergangenen Jahren einer der teilnehmer der O-See Retro. So wie beim ersten Mal im Jahr 2000 müssen die Teilnehmer die Cross-Triathlonstrecke am See und im Zittauer Gebirge bewältigen – mit Rädern aus dieser Zeit, ohne Funktionsklamotten und technischen Hilfsmitteln.

© Matthias Weber

Olbersdorf. Genau eine Woche vor der großen O-See Challenge findet am 11. August zum fünften Mal die O-See Retro statt. Bei dieser Veranstaltung geht es zurück zu den Wurzeln der weltweit bekannten O-See Challenge, die im Jahr 2000 mit fünf Teilnehmern ihren Ursprung hat. Bei der fünften O-See Retro am Sonnabend kann jeder mitmachen, erforderlich dafür sind Mountainbike-Technik und Design der Jahrtausendwende, erklären die Veranstalter vom Verein O-See Sports. Start für das Rennen (Mindestalter 16 Jahre) ist um 13 Uhr am Nordufer des Olbersdorfer Sees (ab 11.30 Uhr Registrierung), Ziel ist die Hochwald-Turmbaude.

Für die diesjährige O-See Challenge selbst gibt es dagegen einen Teilnehmerrekord. Wie die Veranstalter erklären, haben sich knapp 1 400 Athleten aus 24 Nationen für die Wettkämpfe an Sonnabend und Sonntag angemeldet. Unter anderem sind die Top-Ten-Sportler der XTerra European Tour nahezu komplett am Start, darunter der amtierende XTerra-Weltmeister Bradley Weiss aus Südafrika und und Vorjahressieger Sam Osborne aus Neuseeland. (SZ)