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Dienstag, 10.07.2018

Unfallserie auf der A 4

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Zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Siebenlehn war ein Pkw Mercedes in die Leitplanke geschleudert. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst untersucht und konnte vor Ort wieder entlassen werden. Der Mercedes war allerdings erheblich beschädigt. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.
Zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Siebenlehn war ein Pkw Mercedes in die Leitplanke geschleudert. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst untersucht und konnte vor Ort wieder entlassen werden. Der Mercedes war allerdings erheblich beschädigt. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

© Roland Halkasch

An der Anschlussstelle Siebenlehn geriet ein Pkw Skoda ins Schleudern. Er kollidierte mit einem anderen Fahrzeug und landete in der Abfahrt im Straßengraben. Hier wurden zwei Personen verletzt. Die Abfahrt Siebenlehn war zeitweise gesperrt.
An der Anschlussstelle Siebenlehn geriet ein Pkw Skoda ins Schleudern. Er kollidierte mit einem anderen Fahrzeug und landete in der Abfahrt im Straßengraben. Hier wurden zwei Personen verletzt. Die Abfahrt Siebenlehn war zeitweise gesperrt.

© Roland Halkasch

Wilsdruff. Wegen Aquaplanings kam es am Dienstagmorgen auf der A4 zwischen Dresden und Chemnitz zu einer Unfallserie.

Wie die Autobahnpolizei Dresden bestätigt, waren in der Nähe der Anschlussstelle Siebenlehn gleich drei Fahrzeuge unabhängig voneinander ins Schleudern geraten und gegen die Leitplanken gerutscht. Dabei gab es nur Blechschäden, verletzt wurde niemand. Auch in der Autobahnauffahrt in Siebenlehn hatte es gekracht. Dabei sind zwei Pkw kollidiert. Mittlerweile ist die Auffahrt aber wieder geräumt.

Trotzdem geht es in Fahrtrichtung Chemnitz immer noch schleppend voran. An der Abfahrt Berbersdorf hat es ebenfalls einen Unfall gegeben, dabei ist ein BMW an die Mittelleitplanke gestoßen, verletzt wurde auch hier niemand.

Nach aktuellen Angaben der Chemnitzer Polizei kam es auf der A4 gegen 8.15 Uhr in Fahrtrichtung Eisenach zu einem schweren Unfall. Der 32-jährige Fahrer eines Pkw Audi fuhr, ungefähr 1,5 Kilometer nach der Anschlussstelle Berbersdorf, auf den Anhänger eines vorausfahrenden Lkw MAN (Fahrer: 51). Danach schleuderte der Audi gegen die Mittelschutzplanke und blieb letztendlich im mittleren Fahrstreifen stehen. Die Ursache für den Unfall ist bisher noch unbekannt. Der Audi-Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7 000 Euro. (SZ)

Die aktuellen Verkehrsinformationen der Polizei finden Sie hier.