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Freitag, 13.07.2018

Treffen der FDGB-Pokalsieger des Jahres 1983

Auf dem Foto neun damalige Sportfreunde des Pokalsiegers: (hinten von links.) Siegmund Heidrich, Norbert Wabnitz, Sektionsleiter Hans-Jürgen Stephan, Manfred Holder, (vorn von links) Fredy Bomsdorf, Uwe Preibsch, Uwe Heidrich, Steffen Richter, Horst Uecker. Es fehlten: Klaus-Jürgen Noack, Harald Hartmann, Harald Bläsche, Karl-Heinz Müller, Christian Sablonski, Wolfgang Stober, Roland Tischer und Übungsleiter Gerd Kanow. Foto: Privat
Auf dem Foto neun damalige Sportfreunde des Pokalsiegers: (hinten von links.) Siegmund Heidrich, Norbert Wabnitz, Sektionsleiter Hans-Jürgen Stephan, Manfred Holder, (vorn von links) Fredy Bomsdorf, Uwe Preibsch, Uwe Heidrich, Steffen Richter, Horst Uecker. Es fehlten: Klaus-Jürgen Noack, Harald Hartmann, Harald Bläsche, Karl-Heinz Müller, Christian Sablonski, Wolfgang Stober, Roland Tischer und Übungsleiter Gerd Kanow. Foto: Privat

Zum historisch passenden Termin, dem früheren Tag des Bergmanns oder auch Tag des Berg- und Energiearbeiters, trafen sich vor wenigen Tagen ein großer Teil der „Pokalhelden“ der ehemaligen BSG Aktivist Knappenrode/Lohsa. Denn zum 35. Male jährte sich der sensationelle Endspielsieg um den FDGB-Pokal des Bezirkes Cottbus.

Als krasser Außenseiter der Bezirksklasse Staffel Mitte startend (die Saison war mit einem Mittelfeldplatz beendet worden), wartete im 1983er-Finale auf die Knappen der frisch gekürte Bezirksmeister und Aufsteiger zur DDR-Liga, die BSG Chemie Döbern. Überraschend, aber hochverdient gewann das Team aus dem Altkreis Hoyerswerda mit 3:1 nach Verlängerung. 1 200 Zuschauer sorgten für eine tolle Kulisse im Cottbusser „Stadion der Freundschaft“.

An dieses großartige Erlebnis zu erinnern, das war der Sinn des diesjährigen Treffens, das erstmalig in der Knappenseearena Groß Särchen stattfand und an dem auch viele Spielerfrauen teilnahmen. Ein großer Teil der Aktiven von damals ist heute noch erfolgreich bei der SpVgg Knappensee am Ball, davon zeugen vier Landesmeistertitel im Altersbereich ü 60. Gemeinsam mit den Breitensportlern ü 50 und ü 60 der SpVgg gab es zunächst ein munteres und flottes Fußballspiel, das nur Gewinner kannte. Nach den obligatorischen Erinnerungsfotos wurden viele Anekdoten ausgetauscht. Nach dem gemeinsamen Mittagstisch dauerte es bis in die Kaffeezeit hinein, ehe sich die letzten Sportfreunde auf dem Heimweg machten. Zuvor hatten sie jedoch die Verabredung getroffen, sich künftig jährlich zusammenzufinden. (SiH)

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