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Sonntag, 11.02.2018

Titans-Basketballer erreichen Play-offs

Die Dresden Titans stehen trotz einer peinlichen Niederlage beim Schlusslicht in den Play-offs der 2. Basketball-Bundesliga Pro B. Sie verloren am 20. Spieltag in Karlsruhe deutlich mit 65:87 und profitierten vom 102:92 der Leverkusener in München. Dadurch sind die Elberiesen an den letzten beiden Spieltagen nicht mehr von einem der ersten acht Plätze zu verdrängen. In der K.-o.-Phase müssen sie sich aber anders präsentieren als bei ihrer bisher höchsten Pleite in dieser Saison. Besonders aus der Distanz agierten die Dresdner nicht so treffsicher wie gewohnt.

In erster Linie bekamen sie die bärenstarken Jeremy Black (19 Punkte, zwölf Rebounds, sechs Assists) und Eyke Prahst (18 Zähler, neun Rebounds) sowie den Kroaten Luka Drezga (16 Punkte) nicht in den Griff. Die drei besten Scorer der Gastgeber warfen erfolgreicher als die stärksten Gäste. Deren Helge Baues (15 Zähler, zehn Rebounds) spielte am Brett effizient. Auch die dribbelstarken Janek Schmidkunz (zwölf Zähler), Willie Mangum (elf Punkte, fünf Assists) und Larry Hall (zehn Zähler) punkteten zweistellig. Die Dresdner sollten die Niederlage möglichst schnell abhaken und den Blick auf die nächsten Aufgaben richten. „Wir müssen jetzt darauf hinarbeiten, zum Play-off-Beginn in der bestmöglichen Form zu sein“, sagte Titans-Geschäftsführer Jörn Müller. „Das geht nur, wenn alle in jedem Training und Spiel alles dafür tun, dass das Team erfolgreich ist.“ (SZ/sw)

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