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Dienstag, 10.07.2018

SV Birkwitz-Pratzschwitz zieht sich zurück

Von Jens Jahn

Nach einer kurzen Erholungsphase beginnen die meisten Protagonisten der unteren Fußballligen in dieser Woche wieder mit dem Training. Bis zum Saisonauftakt in Landesklasse, Kreisoberliga und den Kreisligen stehen Wochen der Vorbereitung mit oftmals attraktiven Testspielen auf dem Programm. Am Wochenende des 25./26.8. wird das neue Spieljahr eingeläutet.

Die Landesklasse Mitte wird dann nur mit 13 Mannschaften in die Saison 2018/19 starten. Mit Landesliga-Aufsteiger Germania Mittweida sowie den Rückziehern vom BSV Sebnitz, Barkas Frankenberg und dem Coswiger FV haben nur drei Teams aus den Kreisoberligen ihr Aufstiegsrecht wahrgenommen. Mit dabei die beiden hiesigen Vereine Heidenauer SV und VfL Pirna-Copitz II. Mit dem Meißner SV vervollständigt ein bekanntes Gesicht das Teilnehmerfeld in dieser Landesklasse-Staffel. Die SG Canitz verzichtete ebenso auf ihr Aufstiegsrecht wie die Erstplatzierten aus der achten Liga Mittelsachsens.

Die Kreisoberliga kann Vollzähligkeit (14 Teams) vermelden. Motor Freital ist mit dem Rückzug in die Kreisklasse der einzige Absteiger. Stahl Altenberg hat seine zweite Mannschaft aufgelöst, bleibt dafür aber mit der ersten Garnitur in der Kreisoberliga. Dagegen hat auch der SV Birkwitz-Pratzschwitz seine Mannschaft aus der Kreisliga A zurückgezogen. „Wir haben einfach zu wenig Leute. Die Spieler werden immer älter, wollen nur noch Kreisklasse spielen. Wir hoffen auf unsere momentan gut besetzte B-Jugend, das da ein paar Jungs in drei Jahren bei den Männern auflaufen werden“, erklärt der sportliche Leiter Andreas Köhler. Mit einem 5:4-Sieg am letzten Spieltag hatten die Birkwitzer dem SV Wesenitztal II den Staffelsieg in der Kreisliga A verkümmelt. Trotzdem reichte es für Wesenitztal II hinter der SG Wurgwitz für einen Aufstiegsplatz.