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Montag, 29.10.2018

Stahl-Elf mit späten Toren

Von Jens Jahn

Riesa. Es war kein Spiel für schwache Nerven. Die BSG Stahl Riesa siegte beim BSC Rapid Chemnitz letztlich deutlich mit 5:2 (2:1), doch bis zu diesem wertvollen Auswärtssieg war es ein hartes Stück Arbeit.

Unterpfand für den Riesaer Erfolg war am Ende die ausgesprochene Treffsicherheit in den jeweils letzten Minuten beider Halbzeiten. Die 1:0-Führung der Gastgeber durch Felix Hennig in der 17. Minute wurde durch Paul Kiontke in der 42. Minute egalisiert. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte schaffte Norman Gründler sogar noch die Führung. Die Chemnitzer schlugen erneut zu – Belmin Mesan traf zum Ausgleich. Und wieder folgte eine starke Schlussphase der Stahlwerker. Johann Rendler erzielte nach Vorarbeit von Jerome Wolf die Führung. Wolf war nach langer Verletzungspause in der 75. Minute eingewechselt worden und zeigte, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. In der Nachspielzeit erhöhte Philipp Schröter zum Endstand. „Ende gut, alles gut“, atmete Riesa-Coach Daniel Küttner tief durch.

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