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Donnerstag, 17.05.2018

Stadtrat fordert Radwegmarkierung

An den Engstellen in Kötzschenbroda sollten Fußgänger geschützt werden.

Von Peter Redlich

Oftmals ziemlich eng auf dem Elberadweg in Kötzschenbroda.
Oftmals ziemlich eng auf dem Elberadweg in Kötzschenbroda.

© Arvid Müller

Radebeul. Die Situation gibt es täglich im Sommer: Ab dem Elberadabschnitt zwischen dem Abzweig zur Pfarrgasse an der Friedenskirche und dem Deichgebiet vorm Hotel Goldener Anker gehen viele Fußgänger und fahren Radler. Nicht selten behindern sich beide, vor allem wenn Fußgänger die gesamte Breite einnehmen oder Radfahrer zu schnell unterwegs sind. Deshalb hat Stadtrat Heinz-Jürgen Thiessen (Bürgerforum/Grüne) im Stadtentwicklungsausschuss angeregt, hier eine Markierung zumindest auf der Asphaltstrecke aufzubringen. Mit einem Streifen könnten Radfahrer und Fußgänger getrennt werden, es würde die Gefahr von Zusammenstößen verringert.

Baubürgermeister Jörg Müller (parteilos) übergab die Anregung an den zuständigen Leiter der Verkehrsbehörde Ingolf Zill. Der wolle jetzt prüfen, ob eine solche Markierung aufgebracht werden kann.

Zur Sauberkeit am Elberadweg informierte Müller, dass hier die Papierkörbe durch die Firma Neru dreimal jede Woche geleert würden.