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Dienstag, 06.03.2018

Schmucktrends 2018 - zwischen Klassik und Extravaganz

Historisch ist belegt, dass die Menschen schon immer Schmuck getragen haben, beispielsweise mit aus Muscheln gefertigten Ketten.

Bildautorin: Ingrid / Australien
Bildautorin: Ingrid / Australien

Und trotzdem liegen diejenigen falsch, die meinen, dass es keine neuen Ideen mehr in Sachen Schmuck gibt. Bei der Verleihung der Oscars, auf den Shows der Berliner Fashion Week oder in den Modezeitschriften ist schon jetzt zu sehen, welche Schmucktrends 2018 dominieren.

Gold ist wieder im Kommen

Es gab Jahre, in denen Silber, Platin und Titan als Edelmetalle der bevorzugte Werkstoff für Schmuck war. Derzeit aber erlebt Gold ein Comeback, das mit einem zweiten Trend verbunden wird. Naturmaterialien wie Bernstein, Tigerschnecken oder Rosshaar symbolisieren ein Wiederbesinnen auf das Natürliche und kommen im Zusammenspiel mit Gold besonders gut zur Geltung. Im Design eignet sich diese Kombination für klassische Schmuckstücke wie den Ehe- oder Verlobungsring ebenso gut wie für extravagante Accessoires, welche die Augen auf sich ziehen. Wichtig ist es in diesem Jahr, Eleganz und Luxus durch die Materialien auszudrücken. Modeschmuck vom Discounter passt normalerweise nicht zu diesem Trend, der auf nachhaltige Werte aufmerksam macht. Doch wie gelingt es am besten, die Balance zwischen Budget, Ästhetik und individuellem Stil zu halten?

Megatrend Online-Shopping gilt auch für Schmuck

Es gibt gute Gründe dafür, warum sich das Einkaufverhalten der Deutschen nachhaltig ändert. Die Vorzüge des Online-Shoppings liegen auf der Hand: Im Internet finden sich für jeden Bereich spezialisierte Händler, die Tag und Nacht erreichbar sind und neben einem ausgewählten Sortiment auch für faire Preise stehen. So gibt es auch für Schmuck die Möglichkeit, Luxus zu fairen Preisen auszuwählen, beispielsweise bei Finejewels24 (im Internet zu finden unter: https://www.finejewels24.com/de/). Dort wurde ein Marktplatz geschaffen, der etablierte Marken ebenso versammelt wie exklusive Einzelstücke und sogar gebrauchte Schmuckstücke, was man in dieser Kombination nur selten findet. Die Kunden profitieren von ausführlichen Informationen zu den einzelnen Angeboten, etwa Materialien, Größen und Preise. Gute Fotos sind heute ein Muss, denn sie setzen den Schmuck erst richtig in Szene und eine strukturierte Bedienungsführung macht es dem Interessenten einfach, schnell das Schmuckstück der Begierde zu erwerben. Das Schmuckstöbern im Internet schont die Nerven ebenso wie das Portemonnaie, ohne dass man in der Regel die Ansprüche herunterschrauben müsste.

Gut gestylt mit Schmuck der Saison

Vergleichsweise neu unter den Schmucktrends ist das Thema Unisex. Auch etablierte Marken beschäftigen sich mit Designs, die von Frauen und Männern getragen werden können. Die skandalösen Nachrichten aus dem Filmgeschäft und der wachsende Ärger über Ungleichbehandlungen bei der Bezahlung in ganz normalen Jobs führt dazu, dass immer mehr Menschen mit ihrem Schmuck zeigen, dass die Geschlechter viele Gemeinsamkeiten haben und nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. Dieser Trend knüpft im Grunde nahtlos an Naturmaterialien an und schließt keineswegs filigrane Schmuckstücke aus. Wichtig bleibt bei der privaten Entscheidung für Schmuck aber auch im Jahr 2018: Mann beziehungsweise Frau müssen sich mit ihrem Schmuck wohlfühlen und legen Wert darauf, dass die sorgfältig ausgewählten neuen Stücke zu Augenfarbe, Kleidungsstil und Anlässen passen. Denn allen schnelllebigen Trends zum Trotz sind Ringe, Armbänder, Ketten, Ohrringe und mehr eben doch besonders intime Accessoires, die länger als nur eine Saison glänzen sollen.

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