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Montag, 02.07.2018

Riesa/Meißen verpasst Bronze

Von Jürgen Schwarz

Bernburg. Acht Mannschaften aus fünf Bundesländern ermittelten am Samstag in Bernburg den Meister der Ü40-Herren innerhalb des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV). Es war bereits die zwölfte Auflage des traditionsreichen Turniers. Lediglich Brandenburg schickte keine Mannschaft zum NOFV-Cup.

Die SpG Stahl Riesa/Meißner SV belegte in der Endabrechnung den undankbaren vierten Platz. Den Titel sicherte sich die SpVgg. Blau-Weiß 90 Berlin durch einen überzeugenden 4:0-Endspielsieg über den FC Grün-Weiß Piesteritz. Beide Teams qualifizierten sich damit für den DFB-Cup im September auf dem Berliner Olympiagelände.

Ohne Gegentreffer ins Halbfinale

In der Bernburger Sparkassen-Arena wurde zunächst die Vorrunde in zwei Gruppen ausgetragen. Riesa/Meißen gewann gegen den VfB Hermsdorf mit 1:0 und überrollte die SG Bernburg/Alsleben/Plötzkau mit einem 8:0-Kantersieg. Das torlose Unentschieden gegen die SG FSV Martinroda reichte zum Gruppensieg.

Den Finaleinzug und damit das Startticket für den DFB-Cup in Berlin verpasste die SpG Stahl Riesa/Meißner SV im ersten Halbfinale haarscharf. Erst nach Elfmeterschießen hatte Grün-Weiß Piesteritz die Nase vorn (3:2). Im zweiten Halbfinale setzte sich B/W 90 Berlin gegen die SG FSV Martinroda souverän mit 3:0 durch. Im Spiel um Platz drei mussten sich die Ü40-Fußballer von Riesa/Meißen dann leider dem FSV Martinroda mit 1:3 geschlagen geben.

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