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Donnerstag, 13.09.2018

Poller auf neuem Radweg bleiben

Die Sperrpfosten dienen der Sicherheit und lassen ausreichend Platz. Sagt jedenfalls die Stadt Pirna.

Von Mareike Huisinga

Die Pfosten dienen der Sicherheit der Nutzer des neuen Geh- und Radweges, sagt die Stadt.
Die Pfosten dienen der Sicherheit der Nutzer des neuen Geh- und Radweges, sagt die Stadt.

© Daniel Schäfer

Pirna. Die zahlreich aufgestellten Poller auf dem neuen Radweg an der Rottwerndorfer Straße sind nicht jedermanns Sache. Es gibt kritische Stimmen, sie würden Radfahrer behindern, da sie zu eng gesetzt wurden (SZ berichtete). Doch die Stadtverwaltung will an der Situation nichts ändern. „Damit keine Pkws den Geh- und Radweg unerlaubt befahren, ließ die Stadt zwei Absperrpfosten mit einem Abstand von je einem Meter setzen“, betont Rathausprecherin Jekaterina Nikitin. Der Abstand erfülle die vorgegebenen Anforderungen für Radfahrer sowie auch Rollstuhlnutzer oder Fußgänger mit Kinderwagen. Die Pfosten dienten somit der Sicherheit der Nutzer des neuen Geh- und Radweges, unterstreicht Nikitin.

Außerdem bemängelten viele, dass der neue Weg in Höhe der Bachstraße endet. Es fehlt eine Fortsetzung nach Neundorf, so die Meinung einiger Leser. In diesem Zusammenhang weist die Sprecherin darauf hin, dass an der Straße deshalb die Höchstgeschwindigkeit bereits von 60 auf 50 Stundenkilometer herabgesetzt wurde.

Immerhin: Das hochgewachsene Gestrüpp an dem neu gebauten Radweg in Höhe der Einmündung Bachstraße wurde jetzt beseitigt. Der Randstreifen soll künftig bepflanzt werden.

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