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Freitag, 12.10.2018

Peter Escher hilft – mit der SZ

Der Fernsehmoderator startet gemeinsam mit der SZ eine neue Veranstaltung in der Börse Coswig. Thema: Antrag abgelehnt.

Peter Escher (64) startet gemeinsam mit der Sächsischen Zeitung ein neues Projekt: Ärger mit den Behörden – Wie Sie sich erfolgreich wehren können? Am 6. Dezember geht es los.
Peter Escher (64) startet gemeinsam mit der Sächsischen Zeitung ein neues Projekt: Ärger mit den Behörden – Wie Sie sich erfolgreich wehren können? Am 6. Dezember geht es los.

© Kristin Richter

Coswig. Der Antrag auf eine Kur ist abgelehnt? Das Finanzamt will Fahrtkosten nicht erstatten? Kein Grund zum Aufgeben. Der beliebte Fernsehmoderator Peter Escher und der renommierte Erlanger Rechtsanwalt Michael Baczko können helfen. Gemeinsam mit der SZ.

Während Escher in seiner MDR-Sendung über 18 Jahre lang vor einem Millionenpublikum erfolgreich bewies, dass eine scheinbar gut begründete Ablehnung eines Antrages noch lange kein Grund zum Aufgeben sein muss, hat der Jurist so manche Lösung vor dem Bundessozialgericht und dem Bundesgerichtshof eingeklagt. Michael Baczko ist bereits in verschiedenen Sendungen der ARD, des ZDF und im MDR-Format „Ein Fall für Peter Escher“ als Experte aufgetreten.

Am 6. Dezember ab 18.30 Uhr beantworten Peter Escher und Michael Baczko in der Börse Coswig Fragen zum Thema „Ärger mit den Behörden? So können Sie sich erfolgreich dagegen wehren!“ Tickets zum Preis von 12 Euro mit SZ-Card, ohne 15 Euro, gibt es in den SZ-Treffpunkten.

Peter Escher bittet die SZ-Leser, Fragen zu diesem Thema zu stellen. Besonders interessant sind konkrete Fälle von abgelehnten Anträgen. Peter Escher, Michael Baczko und die SZ freuen sich auf die Zuschriften. Jeder Leser, dessen Frage für die Veranstaltung am 6. Dezember verwendet wird, erhält eine Freikarte. (SZ)

Fragen an Peter Escher bitte als E-Mail an diese Adresse: [email protected] – oder per Brief an die Sächsische Zeitung, Niederauer Straße 43 in 01662 Meißen. Tickets zum Preis von 12 Euro (mit SZ-Card) und 15 Euro gibt es in allen SZ-Treffpunkten.