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Montag, 11.06.2018

Neustadt empfängt Neusalza-Spremberg zum Endspiel um den Landesklasse-Titel

SG Crostwitz3 (0)

LSV Neustadt/Spree6 (4)

Die Gäste hatten insgesamt keine Probleme mit dem Gegner, vor allem im ersten Durchgang nicht. „Da haben wir richtig gut gespielt, obwohl mir so bisschen die Spannung gefehlt hat“, schätzte Mittelfeldmann Carsten Schneider ein. Dass Crostwitz im zweiten Durchgang noch zu drei Treffern kam, trübt ein wenig die Leistung des Tabellenzweiten. „Hier war das Ergebnis wegen mangelnder Einstellung ein wenig in Gefahr“, fand Carsten Schneider. Der Sieg war wichtig, um die Chance auf den Landesklasse-Titel zu wahren. Obwohl sich Spitzenreiter Neusalza-Spremberg gegen Zeißig keinen Ausrutscher leistete, hat Neustadt es in eigener Hand, am Samstag (ab 15 Uhr) auf eigenem Sportplatz den Titel zu holen. Gegner ist dann kein geringerer als der Spitzenreiter – ein echtes Endspiel! (WM/hl) Spiele/Tabelle: Seite 10

Tore: 0:1, 0:2 (Kanu) Ednelson De Souza Barros (21./28. Strafstoß); 0:3 Miguel Pereira Rodrigues (39.);

0:4 David Schmidt (41.); 1:4 Maximilian Gärtner (48.);

1:5 K. Kazadi-Leonowicz (55.); 2:5 Josef Nemec (64.);

3:5 Tom Hentschel (71.); 3:6 M. Pereira Rodrigues (73.)

Neustadt/Spree spielte mit: M. Mikolajczuk, Damian Paszlinski, David Schmidt, Michal Gamla, Carsten Schneider, (Kanu) Ednelson De Souza Barros, Miguel Pereira Rodrigues (87. Paulo Ricardo Rocha), Silvio Liebe, Stanley Antkewitz (65. Martin Fallant), Sergii Dolbin (73. Tobias Lohr), K. Kazadi-Leonowicz

FSV 1990 Neusalza-Spremberg6 (2)

SV Zeißig1 (1)

Einer starken ersten Halbzeit ließ der Aufsteiger einen blamablen zweiten Durchgang folgen. Obwohl es gegen den Spitzenreiter ging, darf man sich so nicht präsentieren, herrschte Einigkeit. „In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, sagt SVZ-Trainer Stefan Hoßmang. „Wir hatten Chancen für eine klarere Führung. Ein Standard brachte den Ausgleich. Der Rückstand war eigene Dummheit. So kann man von hinten heraus nicht spielen.“

Danach lief nichts mehr. „Was wir nach der Pause abgeliefert haben, war eine einzige große Enttäuschung und eine unterirdische Vorstellung“, so Hoßmang. „Jeder muss sich hinterfragen.“ (WM/hl)

Tore: 0:1 Andreas Kober (17.); 1:1 Pavel Bursa (19.);
2:1 Lukas Bouska (45.+1); 3:1 Lukas Klima (48.);

4:1 Paul Kant (56.); 5:1 Anton Stehr (64.); 6:1 Robert Scheffler (85.)

Zeißig spielte mit: Robin Marquard, Nico Helm, Tony Bach, Andreas Kober, Rene Guroll (80. Ron Schuster), Denny Görner, Tom Tschierske (59. Eric Lischke), Marc-Bruno Laser (70. Sebastian Müller), Rostam Geso, Felix Döhl, Christopher Franke

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