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Mittwoch, 07.11.2018

Motorradfans bis aus der Schweiz

Rund  2000 Besucher erlebten jetzt in Schwepnitz ein spannendes „Isegrim-Rennen“.

Die Herausforderungen der Schwepnitzer Strecke kamen bei den Endurosport-Enthusiasten gut an.
Die Herausforderungen der Schwepnitzer Strecke kamen bei den Endurosport-Enthusiasten gut an.

© Bernd Goldammer

Schwepnitz. Die Hard-Enduro-Series Germany hatte in dieser Saison mit der Trockenheit zu kämpfen. Schwepnitz wurde jetzt allerdings zum Glücksfall für die Rennsport-Veranstalter. Die Begeisterung im Fahrerlager war groß.

Die Herausforderungen der Schwepnitzer Strecke kamen bei den Endurosport-Enthusiasten gut an. Der Clou: Etwa 2 000 Besucher säumten die 4,5 Kilometer lange Strecke, die aus dem Gelände des alten Tanklagers der einstigen Sowjetarmee entstanden ist. Um die hundert Fahrer nahmen am diesjährigen Finallauf teil. Sogar Motorsportler aus Österreich und der Schweiz standen auf der Starterliste.

Das spricht für Schwepnitz. Deshalb kann sich der Vereine schon auf das nächste „Isegrim-Rennen“ in der Hard-Enduro-Series Germany freuen: Am 19. Oktober 2019 findet es abermals in Schwepnitz statt. „Wir bedanken uns damit für den enormen Einsatz der Mitglieder des Schwepnitzer Quad Points“, war von Serienmanager Denis Günther zu hören. In der Gesamtwertung aller Rennläufe gewann Kevin Gallas mit 97 Punkten. Leon Hentschel kam mit 89 Punkten auf Platz zwei und Robert Scharl erreichte mit 80 Punkten Platz drei. Die Siegerpokale überreichte übrigens die Schwepnitzer Bürgermeisterin Elke Röthig. (BG)

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