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Schön warm und gefährlich

Schön warm und gefährlich

Dieser Sommer ist spitzenmäßig für Stephan Schön. Wären da nicht leere Wassertonnen, verdörrte Rasen. Sonnenanbetern sollte es mulmig werden. weiter

Immer unter Beobachtung
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Immer unter Beobachtung

Es gibt Dresdner, die kommen jede Woche, mit und ohne Kamera zum Altmarkt. Auch viele jüngere kommen. Das zeigt, wie groß das Interesse an Dresdens Herz ist - ein wichtiges Signal, meint Kay Haufe. weiter

Bodenständig erfolgreich
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Bodenständig erfolgreich

Ihr Wimbledonsieg wird in Deutschland ganz sicher keinen Tennisboom auslösen, ist sich Michaela Widder sicher. Trotzdem fällt der Triumph von Angelique Kerber in die Kategorie: ganz großer Sport. weiter

Listig und gefährlich
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Listig und gefährlich

Wer von Dresdens AfD ein Programm erwartet, das nur Rechts-außen-Forderungen enthält, wird enttäuscht. Maximilian Krah weiß genau, was bei vielen Bürgern ankommt, sagt SZ-Redakteur Andreas Weller. weiter

Mehr Schein als Sein
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Mehr Schein als Sein

Die Große Koalition hält nicht, was sie mit ihrem angeblichen Rentenpakt verspricht. Das Paket hat sinnvolle Punkte, liefert aber auch viel Wortqualm, findet Peter Heimann. weiter

Daten werden nach dem Tod lebendig
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Daten werden nach dem Tod lebendig

Die Politik hat versäumt, klare Regeln für ein nicht gerade neues Problem zu schaffen, meint Christian Mathea. Aber auch jeden Einzelnen sollte das Urteil wachrütteln. weiter

Zschäpes vergebliche Tricks
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Zschäpes vergebliche Tricks

Die lebenslange Freiheitsstrafe gegen Beate Zschäpe lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig, findet SZ-Redakteurin Karin Schlottmann. weiter

Weil Klarheit wichtig ist
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Weil Klarheit wichtig ist

Nebeneinkünfte von Europa-Abgeordneten taugen nicht pauschal für die übliche Schlammschlacht, meint Detlef Drewes. Allerdings müsste es ein transparentes Kontrollgremium geben. weiter

Kein Durchbruch
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Kein Durchbruch

Die hohen Haftstrafen für die Infinus-Manager sind kein Triumph im Kampf für einen besseren Anlegerschutz, meint Ulrich Wolf. weiter

So endet der Brexit im Desaster
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So endet der Brexit im Desaster

Die britische Premierministerin May war sich sicher, das Kabinett beim Thema Brexit auf ihre Linie eingeschworen zu haben. Doch davon kann keine Rede sein, findet Frank Grubitzsch. weiter

Manche Ängste sind überzogen
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Manche Ängste sind überzogen

Mehr als jeder Dritte hierzulande fürchtet, später zu wenig gesetzliche Rente zu erhalten. Das ist Schwarzmalerei - zumindest in der Mehrzahl der Fälle, findet SZ-Korrespondent Peter Heimann. weiter

Nur die halbe Wahrheit
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Nur die halbe Wahrheit

Die Dresdner Stadtratsmehrheit will, dass Bus und Bahn zügiger vorankommen. Dann soll sie das auch ehrlich gegenüber Autofahrern sagen – findet SZ-Redakteur Christoph Springer. weiter

Neue Rechte, alte Vorurteile
Perspektiven

Neue Rechte, alte Vorurteile

Das System Orbán benutzt den Antisemitismus und lehnt ihn gleichzeitig ab. Das ist charakteristisch für eine Ära des Übergangs – nicht nur in Ungarn. weiter

Der nächste Krach kommt garantiert
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Der nächste Krach kommt garantiert

Der Asylstreit zwischen Merkel und Seehofer zeigt: CDU und CSU haben sich politisch nicht mehr viel zu sagen. Der Richtungskampf in der Union ist längst nicht entschieden, meint Karin Schlottmann. weiter