• Einstellungen
Dienstag, 07.08.2018

Medwedjew gegen Nato-Beitritt Georgiens

Moskau. Zehn Jahre nach dem Krieg gegen Georgien hat Russlands Premier Dmitri Medwedjew vor schweren Folgen eines möglichen georgischen Nato-Beitritts gewarnt. „Das kann einen fürchterlichen Konflikt provozieren“, sagte er in Moskau. Medwedjew war Präsident, als Georgien in der Nacht zum 8. August 2008 versuchte, die abtrünnige Region Südossetien zurückzuerobern. Binnen weniger Tage wurden die georgischen Truppen geschlagen. (dpa)

Rivalen in Südsudan

wollen die Macht teilen

Khartum. Nach mehrjährigem Bürgerkrieg haben sich die Konfliktparteien im Südsudan auf eine Teilung der Macht geeinigt. Präsident Salva Kiir und sein Widersacher und früherer Stellvertreter Riek Machar sowie ein Bündnis von Rebellengruppen einigten sich auf eine Friedensregelung. Das teilte Sudans Außenminister Al Dirdiri mit. Kiir erklärte, Machar werde in einer Übergangsregierung wieder Vizepräsident. Die Einigung soll einen Krieg beenden, der Zehntausende Opfer gefordert hat. (dpa)

Leser-Kommentare

Insgesamt 0 Kommentare

    Ihr Kommentar zum Artikel

    Bitte füllen Sie alle Felder aus.

    Verbleibende Zeichen: 1000
    Text Bitte geben Sie die abgebildete Zeichenfolge ein
    Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz.