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Donnerstag, 02.08.2018

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Fußballer/-in des JahresLukas Bauer erzielte in der Saison 2017/2018 für den SV Ostrau 90 elf Tore in der Kreisoberliga. Zudem bereitete er 13 Treffer für seine Teamkameraden vor. Seit dem 1.Juli gehört er zum Kader des Döbelner SC. Schon in der vergangenen Spielzeit sei die Anfrage gekommen, doch damals habe er wegen einer Verletzung diesen Schritt noch nicht gemacht. Bei den Döbelnern will er sich fußballerisch weiter entwickeln. „Ich will raus aus der Komfortzone und zeigen, dass ich mich auch in einer höheren Spielklasse durchsetzen kann“, sagte der 24-Jährige. Seine Fußballerkarriere begann im Alter von sechs Jahren beim SV 52 Zschaitz. Als C-Jugendlicher wechselte er zum Döbelner SC, als A-Jugendspieler zum SV Ostrau. Fußball ist für den Finanzbeamten vor allem Abwechslung zum Büroalltag. Als Dynamo-Fan verfolgt er nicht nur die Spiele seiner Lieblingsmannschaft, sondern auch die Meisterschaften in anderen Ländern.

Fußballer/-in des Jahres

Lukas Bauer erzielte in der Saison 2017/2018 für den SV Ostrau 90 elf Tore in der Kreisoberliga. Zudem bereitete er 13 Treffer für seine Teamkameraden vor. Seit dem 1. Juli gehört er zum Kader des Döbelner SC. Schon in der vergangenen Spielzeit sei die Anfrage gekommen, doch damals habe er wegen einer Verletzung diesen Schritt noch nicht gemacht. Bei den Döbelnern will er sich fußballerisch weiter entwickeln. „Ich will raus aus der Komfortzone und zeigen, dass ich mich auch in einer höheren Spielklasse durchsetzen kann“, sagte der 24-Jährige. Seine Fußballerkarriere begann im Alter von sechs Jahren beim SV 52 Zschaitz. Als C-Jugendlicher wechselte er zum Döbelner SC, als A-Jugendspieler zum SV Ostrau. Fußball ist für den Finanzbeamten vor allem Abwechslung zum Büroalltag. Als Dynamo-Fan verfolgt er nicht nur die Spiele seiner Lieblingsmannschaft, sondern auch die Meisterschaften in anderen Ländern.

© - keine Angabe im huGO-Archivsys

Nachwuchskicker (m/w)Luca-Maximilian Wilke hat in der vergangenen Saison für die A-Junioren des Döbelner SC in der Landesklasse Mitte acht Tore erzielt. Auch in der Landesklasse-Elf der Männer ist er immerhin zwölf Mal zum Einsatz gekommen. Dennoch hat es der 19-Jährige vorgezogen, zum Kreisoberligisten VfB Leisnig zu wechseln. Das hat aber auch berufliche Gründe. „Ich beginne im Oktober einen vierjährigen Dienst bei der Bundeswehr, wo ich eine Ausbildung zum Sanitäter machen werde. Da es schwierig werden dürfte, regelmäßig zu trainieren, habe ich diesen Schritt getan“, sagt Wilke. Beim VfB begann unter Jürgen Schiffer seine Fußballerlaufbahn, als er noch in den Kindergarten ging. Im D-Junioren-Alter wechselte er nach Döbeln. Seine Lieblingsposition sieht er im offensiven Mittelfeld und im Angriff. In seiner Freizeit geht er gern Schwimmen oder trifft sich mit seinen Freunden. Fotos: André Braun, Frank Korn (2)

Nachwuchskicker (m/w)

Luca-Maximilian Wilke hat in der vergangenen Saison für die A-Junioren des Döbelner SC in der Landesklasse Mitte acht Tore erzielt. Auch in der Landesklasse-Elf der Männer ist er immerhin zwölf Mal zum Einsatz gekommen. Dennoch hat es der 19-Jährige vorgezogen, zum Kreisoberligisten VfB Leisnig zu wechseln. Das hat aber auch berufliche Gründe. „Ich beginne im Oktober einen vierjährigen Dienst bei der Bundeswehr, wo ich eine Ausbildung zum Sanitäter machen werde. Da es schwierig werden dürfte, regelmäßig zu trainieren, habe ich diesen Schritt getan“, sagt Wilke. Beim VfB begann unter Jürgen Schiffer seine Fußballerlaufbahn, als er noch in den Kindergarten ging. Im D-Junioren-Alter wechselte er nach Döbeln. Seine Lieblingsposition sieht er im offensiven Mittelfeld und im Angriff. In seiner Freizeit geht er gern Schwimmen oder trifft sich mit seinen Freunden. Fotos: André Braun, Frank Korn (2)

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Fußballer/-in des JahresThomas Spannaus hat in der vergangenen Saison in der Abwehr des ESV Lok Döbeln eine wichtige Rolle gespielt. Mit seiner Erfahrung hat der 34-Jährige Anteil daran, dass sein Team hinter Meister VfB Leisnig die zweitwenigsten Gegentore kassierte. Thomas Spannaus hat als Fünfjähriger bei Eintracht Sondershausen mit dem Fußball spielen begonnen. Mit 16 Jahren war erst mal Schluss. Vor drei Jahren stieg der Diplom-Ingenieur für Kfz-Technik als Trainer beim ESV Lok ein, weil sein Sohn Tom dort spielte. Als die Anfrage von Trainer Frank Domaniecki kam, ob er nicht in der Männermannschaft aushelfen könne, sagte er ja. „Eigentlich wollte ich nur für den Notfall bereitstehen, doch dann wurde mehr daraus“, so Spannaus. Vieles im Vergleich zu seiner ersten aktiven Phase als Fußballer sei anders. „Es war schon eine Umstellung für mich“, so Spannaus, der in der Freizeit viel mit seinen beiden Kindern unternimmt.

Fußballer/-in des Jahres

Thomas Spannaus hat in der vergangenen Saison in der Abwehr des ESV Lok Döbeln eine wichtige Rolle gespielt. Mit seiner Erfahrung hat der 34-Jährige Anteil daran, dass sein Team hinter Meister VfB Leisnig die zweitwenigsten Gegentore kassierte. Thomas Spannaus hat als Fünfjähriger bei Eintracht Sondershausen mit dem Fußball spielen begonnen. Mit 16 Jahren war erst mal Schluss. Vor drei Jahren stieg der Diplom-Ingenieur für Kfz-Technik als Trainer beim ESV Lok ein, weil sein Sohn Tom dort spielte. Als die Anfrage von Trainer Frank Domaniecki kam, ob er nicht in der Männermannschaft aushelfen könne, sagte er ja. „Eigentlich wollte ich nur für den Notfall bereitstehen, doch dann wurde mehr daraus“, so Spannaus. Vieles im Vergleich zu seiner ersten aktiven Phase als Fußballer sei anders. „Es war schon eine Umstellung für mich“, so Spannaus, der in der Freizeit viel mit seinen beiden Kindern unternimmt.

© André Braun

Es ist Tradition, dass der Döbelner Anzeiger seit 1991 – mit einer kurzen Unterbrechung – die Sportler des Jahres in der Region Döbeln kürt. Und das mittlerweile bereits zum 21. Mal. Seit 2015 geschieht das sportartenspezifisch in drei Kategorien. So wird derzeit das „Fußball-Spezial“ durchgeführt, im Frühjahr erfolgten die Wahlen der „Handballer des Jahres“ und zum Jahresende die der „Sportler des Jahres“.

Bei diesem Publikumsvotum fließen die durch die Aktion eingenommenen Mittel als Unterstützung direkt an die jeweils erstplatzierten Sportlerinnen und Sportler zurück und kommen dort an, wo sie zu allererst benötigt werden: Bei den Aktiven direkt vor Ort. Mit ihrem Votum haben die Sportbegeisterten der Region die Möglichkeit, die Leistungen der Aktiven zu würdigen und damit für Ansporn zu sorgen, vielleicht noch eine Schippe drauf zu legen beziehungsweise die Mannschaftskameraden mitzureißen, um in der kommenden Saison vielleicht noch besser abzuschneiden. Die Stimmzettel erscheinen bis Ende August jeweils in den Donnerstagausgaben des Döbelner Anzeigers. Es sind nur Originalcoupons gültig. (DA/dwe/fk)

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