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Donnerstag, 26.07.2018

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Fußballer/-in des JahresUwe Haußmann spielt schon seit seiner Kindheit für den SV Medizin Hochweitzschen. Als Elfjähriger hat er zum Verein gefunden und ist ihm seitdem treu geblieben. Als defensiver Mittelfeldspieler muss der 32-Jährige Werkzeugmacher viel laufen, doch das macht ihm nichts aus. Als der große Torjäger sei er nicht bekannt, aber immerhin stehen für ihn in der vergangenen Saison drei Treffer zu Buche. Am Fußball liebt er das gemeinschaftliche Erlebnis mit der Mannschaft. „Wir sind viele in einem ähnlichen Alter, da ergeben sich auch viele Freundschaften“, sagt Haußmann. Als seinen größten Erfolg bezeichnet er den Kreismeistertitel mit dem SV Medizin in der Saison 2016/2017, nachdem die Mannschaft zuvor zweimal Zweiter geworden war. In seiner Freizeit unternimmt Uwe Haußmann gern etwas mit der Familie und mit Freunden. Allerdings sei seine Freizeit im Moment knapp bemessen, weil der Hausbau einiges abverlangt.

Fußballer/-in des Jahres

Uwe Haußmann spielt schon seit seiner Kindheit für den SV Medizin Hochweitzschen. Als Elfjähriger hat er zum Verein gefunden und ist ihm seitdem treu geblieben. Als defensiver Mittelfeldspieler muss der 32-Jährige Werkzeugmacher viel laufen, doch das macht ihm nichts aus. Als der große Torjäger sei er nicht bekannt, aber immerhin stehen für ihn in der vergangenen Saison drei Treffer zu Buche. Am Fußball liebt er das gemeinschaftliche Erlebnis mit der Mannschaft. „Wir sind viele in einem ähnlichen Alter, da ergeben sich auch viele Freundschaften“, sagt Haußmann. Als seinen größten Erfolg bezeichnet er den Kreismeistertitel mit dem SV Medizin in der Saison 2016/2017, nachdem die Mannschaft zuvor zweimal Zweiter geworden war. In seiner Freizeit unternimmt Uwe Haußmann gern etwas mit der Familie und mit Freunden. Allerdings sei seine Freizeit im Moment knapp bemessen, weil der Hausbau einiges abverlangt.

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Nachwuchskicker (m/w)Hannes Rappräger, der für die E-Junioren des Döbelner SC in der Regionalkreisoberliga 39 Tore schoss, ist seinem großen Ziel ein Stück näher gekommen. Schon vor zwei Jahren hatte er verkündet, dass er Profifußballer werden will. Mit dem Wechsel zu RB Leipzig ab der neuen Saison geht der Elfjährige den nächsten Schritt. „Ich freue mich schon riesig auf die neue Aufgabe“, sagt er. Schon in der abgelaufenen Spielzeit war Hannes über ein Zweitspielrecht für die Leipziger aktiv. Dabei ist er unter anderem bei Turnieren zum Einsatz gekommen, in denen er gegen Mannschaften wie Borussia Dortmund, Bayern München, Salzburg und US Torcy – in diesem Pariser Verein war Frankreichs Nationalspieler Paul Pogba aktiv – spielte. Trotz des Wechsels nach Leipzig denkt Hannes gern an die vergangene Saison zurück. Neben Platz fünf in der Meisterschaft holte der Döbelner SC den Pokalsieg. Fotos: Dietmar Thomas, Frank Korn (2)

Nachwuchskicker (m/w)

Hannes Rappräger, der für die E-Junioren des Döbelner SC in der Regionalkreisoberliga 39 Tore schoss, ist seinem großen Ziel ein Stück näher gekommen. Schon vor zwei Jahren hatte er verkündet, dass er Profifußballer werden will. Mit dem Wechsel zu RB Leipzig ab der neuen Saison geht der Elfjährige den nächsten Schritt. „Ich freue mich schon riesig auf die neue Aufgabe“, sagt er. Schon in der abgelaufenen Spielzeit war Hannes über ein Zweitspielrecht für die Leipziger aktiv. Dabei ist er unter anderem bei Turnieren zum Einsatz gekommen, in denen er gegen Mannschaften wie Borussia Dortmund, Bayern München, Salzburg und US Torcy – in diesem Pariser Verein war Frankreichs Nationalspieler Paul Pogba aktiv – spielte. Trotz des Wechsels nach Leipzig denkt Hannes gern an die vergangene Saison zurück. Neben Platz fünf in der Meisterschaft holte der Döbelner SC den Pokalsieg. Fotos: Dietmar Thomas, Frank Korn (2)

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Fußballer/-in des JahresRené Güldner hat in der vergangenen Saison mit der SG Zschaitz/Ostrau II in der Kreisliga A Süd den dritten Platz belegt. Dabei sorgte der 38-Jährige Innenverteidiger mit seiner Erfahrung oft für die nötige Stabilität seiner Abwehr. René Güldner hat im Alter von sechs Jahren beim SV Grün-Weiß Coswig mit dem Fußballspielen begonnen. Nach einer reichlich einjährigen Pause fing er als 18-Jähriger in Kiebitz wieder an und wechselte zwei Jahre später zum SV 52 Zschaitz. René Güldner arbeitet als Gas-/Wasserinstallateur auf Montage. „Der Fußball ist für mich ein guter Ausgleich zum Beruf. Ich bin nicht unbedingt der Einzelsportler. Gemeinsam mit der Mannschaft etwas erleben macht einfach Spaß“, sagt Güldner. Für die neue Saison rechnet der Verteidiger mit einem einstelligen Tabellenplatz für sein Team. „Wir haben einige junge Spieler dazubekommen, mal sehen, was da geht“, so Güldner.

Fußballer/-in des Jahres

René Güldner hat in der vergangenen Saison mit der SG Zschaitz/Ostrau II in der Kreisliga A Süd den dritten Platz belegt. Dabei sorgte der 38-Jährige Innenverteidiger mit seiner Erfahrung oft für die nötige Stabilität seiner Abwehr. René Güldner hat im Alter von sechs Jahren beim SV Grün-Weiß Coswig mit dem Fußballspielen begonnen. Nach einer reichlich einjährigen Pause fing er als 18-Jähriger in Kiebitz wieder an und wechselte zwei Jahre später zum SV 52 Zschaitz. René Güldner arbeitet als Gas-/Wasserinstallateur auf Montage. „Der Fußball ist für mich ein guter Ausgleich zum Beruf. Ich bin nicht unbedingt der Einzelsportler. Gemeinsam mit der Mannschaft etwas erleben macht einfach Spaß“, sagt Güldner. Für die neue Saison rechnet der Verteidiger mit einem einstelligen Tabellenplatz für sein Team. „Wir haben einige junge Spieler dazubekommen, mal sehen, was da geht“, so Güldner.

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Es ist Tradition, dass der Döbelner Anzeiger seit 1991 – mit einer kurzen Unterbrechung – die Sportler des Jahres in der Region Döbeln kürt. Und das mittlerweile bereits zum 21. Mal. Seit 2015 geschieht das sportartenspezifisch in drei Kategorien. So wird derzeit das „Fußball-Spezial“ durchgeführt, im Frühjahr erfolgten die Wahlen der „Handballer des Jahres“ und zum Jahresende die der „Sportler des Jahres“.

Bei diesem Publikumsvotum fließen die durch die Aktion eingenommenen Mittel als Unterstützung direkt an die jeweils erstplatzierten Sportlerinnen und Sportler zurück und kommen dort an, wo sie zu allererst benötigt werden: Bei den Aktiven direkt vor Ort. Mit ihrem Votum haben die Sportbegeisterten der Region die Möglichkeit, die Leistungen der Aktiven zu würdigen und damit für Ansporn zu sorgen, vielleicht noch eine Schippe drauf zu legen beziehungsweise die Mannschaftskameraden mitzureißen, um in der kommenden Saison vielleicht noch besser abzuschneiden. Die Stimmzettel erscheinen bis Ende August jeweils in den Donnerstagausgaben des Döbelner Anzeigers. Es sind nur Originalcoupons gültig. (DA/dwe/fk)

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