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Dienstag, 05.06.2018

Handballerinnen müssen sich neuen Coach suchen

Gut einen Monat nach dem Saisonende in der Handball-Sachsenliga der Frauen ist auch für Andreas Lemke als Trainer des USV TU Dresden Schluss. Er hörte zum 31. Mai mit seiner Arbeit auf. Das gab der 54-Jährige am Montag bekannt.

Der beste Frauenhandballklub der Landeshauptstadt spielt in der fünften Liga und belegte dort den vierten Tabellenplatz. Das ist zwar respektabel, aber nicht das, wohin er seine Mannschaft entwickeln wollte. Der ehemalige Nachwuchscoach des HC Rödertal trat 2015 bei dem Verein mit dem Ziel an, das Team in die Mitteldeutsche Oberliga zu führen.

Auch sechs Spielerinnen verlassen den Klub, meist studienbedingt. Er muss personellen Aderlass auf allen Aufbaupositionen hinnehmen – und sich jetzt auch noch einen neuen Trainer suchen. (SZ)

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