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Dienstag, 07.08.2018

„Fress-Skandal“ um tote Fische im Rhein

Schaffhausen. Bei mehr als 27 Grad Wassertemperatur sind im Hochrhein auf Schweizer Seite mehr als tausend Fische verendet. Nach Angaben des schweizerischen Fischereiverbandes wurde bereits eine Tonne toter Fische geborgen. Der Verband erhob am Montag schwere Vorwürfe gegen einige deutsche Bodenseefischer: Die Fische müssten gerettet werden, aber stattdessen verkauften einige Fischer weiter Fische an Restaurants. „Fress-Skandal“ nannte der Verband dies.

„Etliche Restaurants bieten Äschen auf der Karte an – wobei dies oft im Verborgenen geschieht und die Fische beim Nachfragen als ‚Beifang‘ taxiert werden“, kritisierte der Verband. (dpa)

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