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Donnerstag, 07.06.2018

Ein etwas anderes Hochzeitsgeschenk

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Bierkästen wohin man schaut.
Bierkästen wohin man schaut.

© dpa/Gabriel Sommer

Rund 4000 Euro soll das Brautpaar nach dem Einsammeln für das Pfand kassiert haben.
Rund 4000 Euro soll das Brautpaar nach dem Einsammeln für das Pfand kassiert haben.

© dpa/Gabriel Sommer

München. Die Hochzeitsfeier ist vorbei, das Brautpaar kommt nach Hause - und im Garten liegen 30 000 Pfandflaschen. So ist es einem Paar aus Grasbrunn in Bayern passiert. Zu sehen ist der Aufbau des kuriosen Hochzeitsgeschenks in einem Facebook-Video: Massenweise Kästen stapeln Helfer an die Hauswand, auch einen Torbogen aus „Biertragerln“ gibt es. Im Vorgarten bedecken leere Bierflaschen den Rasen, auf dem Asphalt formen sie ein Herz. Stundenlang haben Hochzeitsgäste und Mitglieder des Grasbrunner Burschenvereins an dieser „Überraschung“ gearbeitet.

Am Donnerstag hatte das Video bereits mehr als 80 000 Aufrufe. Zuerst hatte der „Münchner Merkur“ und die „tz“ berichtet. Die Aktion vom vergangenen November sei zwar auch als Streich, aber vor allem als Geschenk gedacht gewesen, sagte Georg Wagner, ein Freund des Bräutigams und Organisator des Geschenks. Rund 4000 Euro soll das Brautpaar für das Pfand kassiert haben. Wagner hatte das Geld zuvor von den Hochzeitsgästen gesammelt und es bei einer Brauerei gegen die Kästen getauscht. (dpa)

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