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Montag, 17.09.2018

Dubai-Team startet in Dauban

International geht es beim 45. Auto-Cross-Lauf im Motorsportpark zu. Ein Team feiert dabei sein 20-Jähriges.

Von Bernhard Donke

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Der aus Dubai kommende Rashid Alketbi und seinen Mechaniker Mohammed Ibrahim (rechts) hatten den weitesten Anfahrtsweg.
Der aus Dubai kommende Rashid Alketbi und seinen Mechaniker Mohammed Ibrahim (rechts) hatten den weitesten Anfahrtsweg.

© Bernhard Donke

 Das rote Team von Thomas Hager aus Meißen feierte auf dem Motorsportpark sein 20 jähriges Jubiläum.
Das rote Team von Thomas Hager aus Meißen feierte auf dem Motorsportpark sein 20 jähriges Jubiläum.

© Bernhard Donke

Dauban. Der Motorsportpark „Hohe Dubrau“ des Vereins MACC Dauban 96 bei Weigersdorf war am Wochenende das Mekka vieler Autorcossfreunde. Die Daubaner hatten zum 45. Auto-Cross-Lauf um den Trabant Cup und den fünften Lauf zur Meisterschaft der Interessengemeinschaft Lausitz-Pokal eingeladen. 109 Fahrer mit ihren Mechanikern und Helfern gingen an den Start. Sie haben auf der 860 Meter langen und kurvenreichen Crossstrecke ihre Kräfte und fahrerisches Können gezeigt. Obwohl der Veranstalter und seine 92 Helfer sich die größte Mühe gaben, um die Staubwolken so gering wie möglich zu halten, erlebten die Zuschauer staubige, aber spannende Rennen.

Rashid Alketbi und sein Mechaniker Mohammed Ibrahim die aus Dubai stammen, kamen aus Herschberg, Nahe dem Nürburgring angereist. Sie hatten von allen Fahrern den weitesten Anfahrtsweg. Mit dem Tschechen Petr Brezina wurde die Motorcrossportveranstaltung noch internationaler. Nicht zu vergessen auch die Dauergäste des Auto-Cross-Team von Thomas Hage aus Meißen. Das in Dauban ihr 20 jähriges Jubiläum begehen konnte. Es bereist seit 2000 als ständiger Gast den Motorsportpark.

Der Sonnabend und Sonntagvormittag war geprägt von den Wertungsläufen in denen sich die Fahrer für die Finals in den verschiedenen Klassen am späten Sonntagnachmittag qualifizieren konnten. Bereits am Sonnabend in den frühen Abendstunden fand die erste Entscheidung statt. Im Langstreckenwettbewerb, an dem neun Teams teilnahmen. Das von Thomas Bartenbach und Denny Fänger im Nissan Terrano wurde Sieger. In den 60 Minuten dauernden Rennen schafften sie mit ihrem Fahrzeug 92 Runden auf jeweils 860 Meter.

Der Sonnabendabend verlief beim geselligen Zusammensein der Fahrerteams im großen Zelt. Die weiteren Sieger wurden am späten Sonntagnachmittag ermittelt, sodass die Sieger-Teams zum Redaktionsschluss noch nicht vorlagen. Am Ende der zwei Renntage waren der Gastgeber und die Motorsportfreunde recht zufrieden, auch mit der Zahl der Zuschauer.

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