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Mittwoch, 14.03.2018

Dresdner Kufentalent wird Vize-Weltmeister

Die krisengeschüttelte Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Salt Lake City einige Hoffnungsschimmer ausgesandt. Und ein Dresdner Eisschnelllauf-Talent hat daran nicht unwesentlichen Anteil.

Der 18-jährige Ole Jeske vom Eislaufverein Dresden holte mit seinen Auswahlkollegen Max Reder (Möhnesee-Soest) und Paul Galczinsky (Frankfurt/M.) auf der Olympia-Eisbahn von 2002 überraschend die Silbermedaille im Teamsprint. Das deutsche Trio musste sich nur den individuell stärker besetzten Koreanern geschlagen geben. Jeske, der seit knapp zwei Jahren in Berlin lebt und trainiert, lieferte auch bei seinen Einzelstarts starke Leistungen ab. Über 500 Meter sprintete der Sachse zu einer neuen persönlichen Bestmarke, blieb in 35,94 Sekunden erstmals unter der 36-Sekunden-Marke. Dennoch wurde er seinen deutschen Rekord, den er vor anderthalb Wochen aufgestellt hatte, an Paul Galczinsky (14./35,84 s) los. Auf der doppelten Distanz stellte Jeske als 19. in 1:10,67 Minuten ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit auf. (ald)

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