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Freitag, 31.08.2018

Drei Mannschaften treten in der Verbandsliga an

Die Frauen vom HC Rödertal III, dem VfB 1999 Bischofswerda und die RSV-Männer sind dabei.

Von Christian Kluge

Torjägerin Doreen Zerbst (rechts) – hier in der vergangenen Saison beim Oberliga-Heimspiel des Radeberger SV gegen Koweg Görlitz im Laufduell mit Maren Kühn – ist zusammen mit RSV-Coach Sebastian Hartmann nach Bischofswerda gewechselt.
Torjägerin Doreen Zerbst (rechts) – hier in der vergangenen Saison beim Oberliga-Heimspiel des Radeberger SV gegen Koweg Görlitz im Laufduell mit Maren Kühn – ist zusammen mit RSV-Coach Sebastian Hartmann nach Bischofswerda gewechselt.

© Christian Kluge

Handball. In der anstehenden Verbandsliga-Saison gehört das neu formierte Frauenteam von Sachsenliga-Absteiger VfB 1999 Bischofswerda sicher zu den Anwärtern auf einen der vorderen Plätze. Verstärkt durch mehrere Ex-Spielerinnen von Oberliga-Absteiger Radeberger SV – Trainer Sebastian Hartmann kam gleich mit – wollen die Schiebockerinnen um die Spitzenplätze mitspielen. „Das Potenzial für eine erfolgreiche Saison ist ganz klar gegeben“, sagt Hartmann vor dem ersten Punktspiel am Sonnabend um 18 Uhr beim VfL Meißen.

Die dritte Mannschaft vom HC Rödertal belegte in der letzten Saison in der Ost-Staffel Platz zehn und entging damit nur knapp dem Abstieg. Die erste Partie der Bienen steigt am Sonnabend um 14 Uhr bei Stahl Rietschen. Verbandsliga-Vizemeister Radeberger SV dürfte bei den Männern vorn mitspielen. RSV-Coach Matthias Gnädig feierte Sonnabend im Sachsenpokal einen 21:20-Heimsieg über Cupverteidiger HSG Neudorf/Döbeln. Sonntag um 17 Uhr wartet der SV Niederau auf Radeberg.