• Einstellungen
Donnerstag, 12.07.2018

Die nächste Sperrung naht

Auf etwa zwei Kilometern wird auf der S 165 bei Hohnstein neuer Asphalt aufgezogen. Und es wird die Engstelle beseitigt.

Von Anja Weber

Im Zuge der Bauarbeiten an der Straße wird die Fahrbahn in diesem Bereich verbreitert und die Engstelle beseitigt.
Im Zuge der Bauarbeiten an der Straße wird die Fahrbahn in diesem Bereich verbreitert und die Engstelle beseitigt.

© Dirk Zschiedrich

Hohnstein. Ab dem 23. Juli naht die nächste Sperrung. Dieses Mal ist die Staatsstraße S 165 zwischen Hohnstein und Ehrenberg betroffen. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr lässt hier einen etwa 2,1 Kilometer langen Abschnitt sanieren. Dieser reicht von der Einmündung der Schandauer Straße (K 8723) in Hohnstein bis vor den Abzweig nach Neustadt an der Alten Schäferei. Neben einer neuen Deckschicht muss hier die Entwässerung erneuert werden. Außerdem ist eine Böschung zu sichern, informiert Nicole Wernicke vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr.

Als besonders positiv wurde in Hohnstein aufgenommen, dass die Fahrbahn in Höhe Meschkes Gasthaus in der jetzigen Engstelle verbreitert werden soll. Damit entfällt dann auch das entsprechende Verkehrsschild. Die Baukosten bei dem Gesamtvorhaben belaufen sich auf etwa 950 000 Euro und werden durch den Freistaat getragen. Aufgrund der Länge der Strecke wird in zwei Abschnitten gebaut. Der erste reicht vom Abzweig der K 8723 (Schandauer Straße) in Hohnstein bis zur Einmündung der K 8724. Hier beginnen die Bauarbeiten am 23. Juli unter Vollsperrung der S 165. Für den ersten Abschnitt wird eine kurze Umleitungsstrecke über die beiden Kreisstraßen K 8723 und K 8724 ausgeschildert. Ab dem 1. August werden die Bauarbeiten dann auf den gesamten Baubereich bis kurz vor der Einmündung der S 156, dem Abzweig nach Neustadt, eingerichtet. Die Umleitung erfolgt dann großräumig über die Staatsstraße S 156 Richtung Neustadt, weiter über die S 159 bis vor Langenwolmsdorf und dann über die S 161 durch Heeselicht und die S 163 nach Hohnstein. Geplant ist, die Bauarbeiten bis Ende August abzuschließen. Die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken werde während der Bauzeit weitestgehend aufrechterhalten, sagt Nicole Wernicke. Abstimmungen über die Zeiten, wo das nicht möglich ist, erfolgen über die Baufirma.