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Mittwoch, 13.06.2018

Die „Götter“ verlassen den Olymp

Die zwölften Klassen des Gymnasiums feiern ihren letzten Schultag – mit einem Wettstreit gegen die Lehrer.

Von Eric Mittmann

Auch die Wasserspritzpistolen durften natürlich nicht fehlen. Die zwölften Klassen des Martin-Luther-Gymnasiums feierten am Dienstag ihren letzten Schultag.
Auch die Wasserspritzpistolen durften natürlich nicht fehlen. Die zwölften Klassen des Martin-Luther-Gymnasiums feierten am Dienstag ihren letzten Schultag.

© André Braun

Hartha. Sie tanzen Sirtaki, erfühlen Gegenstände mit verschlossenen Augen und sagen Zungenbrecher auf. Es sind diese Spiele, die in ähnlicher Form immer wieder bei einem letzten Schultag der zwölften Klassen des Martin-Luther-Gymnasiums auftauchen – und doch stets für Belustigung sorgen. Das Motto in diesem Jahr: „Akropolis – Die Götter verlassen den Olymp“. Um dem Ganzen etwas Spannung zu verleihen, organisierten die Zwölfer das Programm als Wettstreit. Die göttlichen Lehrer – verkleidet als Zeus und Co. – traten gegen die Schüler als aufstrebende Halbgötter an. Auch eine Choreografie der Abiturienten durfte natürlich nicht fehlen.

Zu guter Letzt ließen die Zwölfer noch Ballons zu Andreas Bouranis „Auf uns“ steigen. „Es sieht sehr gut aus in diesem Jahr. Wir haben wieder eine ganze Reihe Schüler, die ihr Abitur mit der Note 1,0 abschließen werden“, sagte Schulleiter Lothar Weisheit am Rande der Feierlichkeiten. Die Zeugnisausgabe findet am Freitag, 22. Juni, in der Hartharena statt.

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