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Donnerstag, 13.09.2018

Der Rosenpark braucht dringend Stimmen

René Schulz ist Skater aus Leidenschaft und hat die Anlage im Rosenpark mitgebaut.
René Schulz ist Skater aus Leidenschaft und hat die Anlage im Rosenpark mitgebaut.

© André Schulze

Niesky. Für die Nieskyer Rosenpark-Nominierung bei der Fanta-Spielplatzinitiative sieht es nicht gerade gut aus. „Ich staune, dass so wenige junge Leute für den Rosenpark abstimmen“, sagt die Nieskyer Oberbürgermeisterin Beate Hoffmann. Der Rosenpark soll wieder ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche werden. Bis auf den Skatepark, einen Basketballkorb und ein altes Klettergerüst enthält der Rosenpark keinerlei Möglichkeiten. Wünsche gibt es einige: einen zweiten Basketballkorb, eine Mini-Ramp, ausreichend Sitzbänke mit Mülleimern, Tischtennisplatten aus Beton, eine Street-Work-out-Anlage. Für die Plätze 50 bis 150 werden immerhin 1 000 Euro gezahlt. Das Nieskyer Projekt liegt momentan auf Platz 163 von 210. Damit sollte klar sein, dass es auf keinen Fall die 10 000 Euro Unterstützung geben wird, so viel Geld gibt es für Platz 1. Bis zum 30. September kann noch abgestimmt werden. (SZ/cam)

www.fsi.fanta.de

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