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Mittwoch, 13.06.2018

Ausgesetzte Hündin erfolgreich operiert

Gleich mehrfach musste Biene unters Messer. Möglich war das nur dank zahlreicher Spender.

„Es kam eine vierstellige Summe zusammen“ – Tierheim-Chef Uwe Brestel.
„Es kam eine vierstellige Summe zusammen“ – Tierheim-Chef Uwe Brestel.

© Sebastian Schultz

Riesa. Dem kürzlich in der Region ausgesetzten Yorkshire-Terrier Biene geht es wieder besser. Der Hund war als Fundtier ins Riesaer Tierheim gekommen. Dort stellten die Mitarbeiter fest, dass die Gebärmutter der Hündin vereitert war, außerdem hatte sie Tumore an der Säugeleiste und ein gutartiges Geschwür am Hinterteil. „Für sich genommen waren das alles lösbare Probleme“, sagt Tierarzt Christian Boeltzig. Selbst der Tumor an der Säugeleiste, wenn er rechtzeitig entfernt werde.

Der Hündin geht es nun schon wieder merklich besser, vergangene Woche wurden die Fäden gezogen. „Sie freut sich sichtlich am Leben“, so der Tierarzt. Möglich wurden die verschiedenen Eingriffe dank der hohen Spendenbereitschaft der Riesaer. „Es kam eine vierstellige Summe zusammen, von fünf bis 200 Euro war alles dabei“, sagt Tierheim-Chef Uwe Brestel. Selbst ein Kind habe sein Sparschwein für Biene geschlachtet. (SZ/stl)

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