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Samstag, 11.08.2018

Apfelschwemme trotz großer Trockenheit

In Gablenz können Kleingärtner Obst zum Saften abgeben. Ab nächste Woche wird auch in Weißwasser angenommen.

Dieter Krahl und Familie Scheller aus Graustein bei der Obstabgabe. Bald werden die Äpfel zu Saft geworden sein.
Dieter Krahl und Familie Scheller aus Graustein bei der Obstabgabe. Bald werden die Äpfel zu Saft geworden sein.

© Joachim Rehle

Gablenz. Nicht immer sehr groß, aber reichlich: Den Eindruck einer Apfelschwemme erwecken die mit Obst prall gefüllten Kisten. Die Früchte entsprechen zwar nicht den im Supermarkt üblichen Idealmaßen und sind auch nicht so blank gewienert – gesund und lecker aber sind sie allemal.

Schon traditionell betreibt Dieter Krahl in Gablenz auch in diesem Jahr seine Sammelstelle für Obst. Er kauft Äpfel und Birnen von den Kleingärtnern aus der Region auf. Am ersten Tag kamen dabei immerhin 200 Kilogramm Äpfel zusammen. Gleich am Tag darauf wurde das Obst dann von der Mosterei und Weinkellerei Klaus Neubert in Rothenburg abgeholt. In dem Betrieb werden die Früchte versaftet.

Abgeben kann man sein Obst bei Familie Krahl in Gablenz in der Sagoinza 6 immer freitags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 9 bis 18 Uhr.

Ab dem 15. August werden Äpfel und Birnen auch in der RHG Baustoff und Garten in der Hermannsdorfer Straße in Weißwasser angenommen, und zwar immer mittwochs von 7 bis 18 Uhr. (reh/ck)