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Mittwoch, 13.06.2018

Anwohner diskutieren über neue B6

Mit Protestplakaten machen die Anwohner der B6 in Stetzsch schon lange auf ihre Situation aufmerksam.
Mit Protestplakaten machen die Anwohner der B6 in Stetzsch schon lange auf ihre Situation aufmerksam.

© Norbert Neumann

Seit Jahren klagen die Anwohner von Cossebaude und Stetzsch, die direkt an der B6 leben, über zunehmenden Verkehr, Stau, Dreck und Lärm. Mehr als 20 000 Fahrzeuge rollen derzeit täglich durch die betroffenen Stadtteile. Der Bau der neuen Ortsumfahrung, der B6-neu, von der Autobahnabfahrt Altstadt bis zur Brücke in Niederwartha, soll Abhilfe schaffen.

Vor mehr als einem Jahr hatte der Bund die Pläne für das 83 Millionen Euro teure Projekt vorgestellt – und dafür auch Kritik geerntet. Denn während die einen Bewohner der Stadtteile entlastet werden sollen, sehen sich andere dann stärker betroffen. Eine Bürgerinitiative hat deshalb am Dienstag zur Bürgerversammlung eingeladen,. SPD-Stadtrat Peter Bartels, der zugleich als Sprecher der Initiative agiert, hält das Vorgehen des Bundes für nicht rechtmäßig. Ein Haus müsse abgerissen werden, weitere Grundstücke würden für den Aufbau von Lärmschutzwänden deutlich beschnitten. Zur Veranstaltung im Dorfklub Mobschatz kamen rund 70 Personen. Mehr dazu lesen Sie am Donnerstag in der SZ. (SZ/jr)

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