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Donnerstag, 14.06.2018

26 000 Euro Geldstrafe für Dynamo

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Wiederholt sind bei Spielen von Dynamo-Fans Bengalische Feuer entzündet worden. Das hat der DFB bestraft,
Wiederholt sind bei Spielen von Dynamo-Fans Bengalische Feuer entzündet worden. Das hat der DFB bestraft,

© Archivbild: Robert Michael

Dresden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Dynamo Dresden wegen fünf Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 26 000 Euro verurteilt. Das teilte der DFB am Donnerstag mit. Der erste Vorfall ereignete sich am 26. Januar beim SV Sandhausen, als ein Rauchkörper im Dresdner Zuschauerblock gezündet wurde. Dann wurden beim Spiel am 23. Februar bei Arminia Bielefeld mehrmals Bengalische Feuer abgebrannt.

Pyrotechnik im Dynamo-Fanblock wurde auch am 14. April gegen Holstein Kiel abgebrannt. Die Partie musste sogar für etwa eine Minute unterbrochen werden. Zudem wurde in der Schlussphase Schiedsrichter-Assistent Thorsten Schiffner mit Bier übergossen und mit Münzen und Feuerzeugen beworfen.

Am 28. April gegen Fortuna Düsseldorf wurden ebenfalls Gegenstände auf das Spielfeld geworfen. Nach dem Schlusspfiff wurde das Schiedsrichtergespann um Robert Hartmann beim Verlassen des Feldes mit gefüllten Getränkebechern beworfen. (dpa)

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Leser-Kommentare

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Insgesamt 7 Kommentare

Alle Kommentare anzeigen

  1. Mo H.

    Wenn ich solchen Mumpitz wie "Sportgericht" schon lese kommt mir die Galle hoch. Die Staatsanwaltschaft soll sich endlich um diese Mischpoke kümmern und ordentlich aufräumen.

  2. Oberlausitzer

    Es wird Zeit für Strafen, die den Namen auch verdienen. 26000 € sind lächerlich für einen Zweiligaverein. AUch muss die Strafe dem Verursacher aufgebrummt werden. Bei Auswärtspielen kann Dynamo nichts für schlampige Einlasskontrollen, es sei denn, Dynamo-Ordner waren auswärts am Werk. Pyrotechnik im Dynamo-Block sollte sofort ein Geisterpiel zur Folge haben, im Wiederholungsfall 2, dann 4 usw... Wenn Schiedsrichter mit Bechern beworfen oder mit Bier übergossen werden, wäre als Strafe ein generelles Ausschankverbot im nächsten Heimspiel gerecht, im Wiederholungsfalle dann wieder verdoppeln. Nur Strafen, die auch weh tun, werden die Vereinsverantwortlichen zum Umdenken bewegen!

  3. Der wahre Oberlausitzer

    Ich finde Pyrotechnik einfach nur geil.

  4. Hinweis

    Nicht mal in ihrem eigenen Laden können die Ordnung halten. Und sowas schimpft sich Stasi-Verein. Eine Schande ist das

  5. R.Fürchtenix

    Unser Oberlausitzer war sicher immer Muttis Bester. Hat sicher nie einen Eintrag in der Schule bekommen und hält sich heute natürlich immer an die StVO. Böse, böse Pyro, ja immer bestrafen, das tut gut!

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