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Dienstag, 10.10.2017

„Wir wollen Meister werden“

DSC-Trainer Alexander Waibl traut seinen Volleyballerinnen mehr zu als in der vorigen Saison - und formuliert ein klares Ziel.

Alexander Waibl geht mit dem Dresdner SC in seine neunte Saison. In der vorigen wurde er Meisterschaftsdritter.
Alexander Waibl geht mit dem Dresdner SC in seine neunte Saison. In der vorigen wurde er Meisterschaftsdritter.

© Robert Michael

Alexander Waibl, zuletzt drei Siege bei drei Testspielen. Wie fällt Ihr Fazit wenige Tage vor dem Saisonstart aus?

Es war für uns ein gutes Turnier in Polen. Wir waren vor allem gegen Krakau und Lodz gefordert und konnten viele verschiedene Dinge ausprobieren. Außerhalb von Standards tun wir uns noch ein bisschen schwer, das Spiel zu lesen. Es fehlt noch an Stabilität, aber das ist normal.

Sind alle Spielerinnen fit für die Saison, die am Samstag in Potsdam beginnt?

Bis auf Rica Maase mit ihrem Bänderriss ist noch Dominica Strumilo angeschlagen und konnte kein Testspiel absolvieren. Bei ihren muskulären Problemen im unteren Rücken müssen wir noch etwas geduldig sein.

Woran arbeiten Sie diese Woche noch?

Das grobe Gerüst in allen Elementen steht. Wir fangen jetzt an, uns mit dem Gegner in der Videoarbeit zu beschäftigen. Wir müssen nur aufpassen, den Spielerinnen noch nicht zu viele Informationen zu geben. Die Konzentration liegt auf dem eigenen Spiel. Natürlich gibt es überall noch viel Optimierungsbedarf, aber wir sind ein gutes Stück weiter als im vorigen Jahr zu dem Zeitpunkt, und das Potenzial der Mannschaft schätze ich auch höher ein.

Was glauben Sie, welche Rolle kann Ihr Team in dieser Saison spielen?

Wir wollen Meister werden. Aber wir wissen, dass auch andere Mannschaften das Ziel haben. Wenn man jedoch in den vergangenen vier Jahren dreimal Meister war, kann man sich kein anderes Ziel stecken.

Gespräch: Michaela Widder

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