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Dienstag, 02.01.2018

Standesämter arbeiten wieder zusammen

Königstein und Bad Schandau helfen sich auch künftig gegenseitig aus, wenn ihre Standesbeamten ausfallen. Das ist schon einige Male vorgekommen.

© Symbolfoto/Claudia Hübschmann

Bad Schandau/Königstein. Die Stadträte von Königstein und Bad Schandau haben erneut eine Zweckvereinbarung zur gegenseitigen Hilfe bei ihren jeweiligen Standesämtern abgeschlossen.Damit ist es möglich, dass die Standesbeamten für beide Kommunen tätig sein dürfen. Zwar beschäftigen beide Stadtverwaltungen je zwei Standesbeamte. Sollten jedoch beide gleichzeitig ausfallen, können wichtige Dokumente wie Geburts- oder Sterbeurkunden nicht erstellt werden. In solch einem Fall kann nun die Partnerstadt aushelfen. In den letzten Jahren habe es bereits solche Notsituationen gegeben, hieß es. Sowohl der Stadtrat von Bad Schandau als auch von Königstein möchte die Aushilfsregelung deshalb gern beibehalten. (SZ/kk, gk)