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Mittwoch, 03.01.2018

Spremberg bietet virtuellen Rundgang

Auf der Internetseite der Stadt sind 360-Grad-Aufnahmen von über 20 Standorten zu sehen. Aber nicht nur das.

Der Marktplatz vor dem Rathaus in Spremberg
Der Marktplatz vor dem Rathaus in Spremberg

© Stadt Spremberg

Ein virtueller Stadtrundgang ist jetzt in Spremberg möglich. Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) und Katrin Erb von der Cottbuser Industrie- und Handelskammer (IHK) gaben an der Touristinformation das Startzeichen für die Online-Version auf der Internet-Seite der Stadt. Ab sofort können sich Besucher, Touristen und Einwohner auf dem Auftritt durch über 20 Standorte mit 360-Grad-Aufnahmen klicken. Zu den markanten Einzelfotos gehören unter anderem das Erwin-Strittmatter-Gymnasium, der Bismarckturm, die Freilichtbühne und das Freibad sowie die Kreuzkirche, das Schloss, der Schwanenteich und Marktplatz. „Außer den jeweiligen Rundumblicken werden auch erste Informationen zu Gebäuden, den Spremberger Ortsteilen und anderen Besonderheiten vermittelt“, sagte das Spremberger Stadtoberhaupt der SZ.

Der virtuelle Rundgang hat die Stadt mit finanzieller Unterstützung der IHK rund 4 500 Euro gekostet und kann bei den Fotos je nach Jahreszeit flexibel und austauschbar gestaltet werden. Auch zusätzliche Informationen zu Öffnungszeiten und wichtigen Veranstaltungen in der Stadt sind möglich. Die Internet-Plattform kann künftig auch problemlos für Auskünfte der Spremberger Gewerbetreibenden und Geschäftsinhaber genutzt werden. Dazu müsste es jedoch noch eine finanzielle Abstimmung geben.

Spremberg ist die erste Stadt in Südbrandenburg, die jetzt das Kooperationsangebot der IHK Cottbus nutzt. Die Spreewaldstadt Lübben will im Frühjahr mit ihrem virtuellen Rundgang starten. (kay)