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Montag, 04.09.2017 Kommentar

Solche Leute braucht unsere Stadt

Weil Dresden weiter wächst, müssen Führungspositionen der kommunalen Versorger mit energiegeladenen guten Leuten besetzt werden, meint Peter Hilbert. Dem Dortmunder Manager Brinkmann traut er das zu.

SZ-Redakteur Peter Hilbert
SZ-Redakteur Peter Hilbert

© Wolfgang Wittchen

Dresden wächst weiter und braucht immer mehr Energie. Deshalb ist es umso nötiger, dass die Führungspositionen der kommunalen Versorger mit energiegeladenen guten Leuten besetzt werden. Frank Brinkmann scheint dafür die richtige Wahl zu sein. Er ist geradlinig, kompetent und parteiunabhängig. So beschreiben ihn Kollegen und Dortmunder Insider, mit denen die SZ gesprochen hat. Solche Leute braucht unsere Stadt.

Schließlich stehen gewaltige Herausforderungen ins Haus. Der Umwelt- und Klimaschutz bekommt einen immer höheren Stellenwert. Da sind viele Aufgaben zu lösen. Einerseits müssen die Anlagen der Strom-, Fernwärme- und Gasversorgung weiter modern und effizient ausgebaut werden. Andererseits steht immer die ganz große Frage, dass die Gebühren für die Dresdner noch bezahlbar bleiben.

Da gilt es, Entscheidungen mit Offenheit gegenüber den Bürgern und Gebührenzahlern zu erläutern, auch wenn das mitunter unbequem ist. Nur so kann Vertrauen und das Miteinander von Stadtwerken und Bürgern erhalten bleiben. Vor allem daran wird die Drewag unter ihrem neuen Chef gemessen werden. Die Stadtwerke haben beste Voraussetzungen. Bestätigt der Stadtrat Frank Brinkmann als Supermanager, kann er auch in Dresden beweisen, was in ihm steckt.

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