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Mittwoch, 13.09.2017

Schärfere Regeln für Hunde

42 Menschen sind letztes Jahr durch Bisse verletzt worden. Nun wird die Leinenpflicht ausgedehnt.

Von Sandro Rahrisch und Ariane Heinen

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Bald ist die Leine für Theo, Nino und Zaboo immer Pflicht im Herrmann-Seidel-Park. Der Umweltausschuss hat am Montag für strengere Regeln gestimmt.
Bald ist die Leine für Theo, Nino und Zaboo immer Pflicht im Herrmann-Seidel-Park. Der Umweltausschuss hat am Montag für strengere Regeln gestimmt.

© Christian Juppe

Dresden. Theo, Nino und Zaboo sollten die Freiheit im Hermann-Seidel-Park noch einmal genießen. Denn allzu lange werden die drei Hunde dort nicht mehr toben dürfen. Die Schnur zum Herrchen wird in dem Striesener Park zur Pflicht, wie der Umweltausschuss am Montag beschlossen hat. Aber nicht nur dort müssen Hundebesitzer aufpassen. In ganz Dresden soll der Leinenzwang nun verschärft werden.

Gegenseitige Rücksicht hätte es auch getan, findet Tilo Piegholdt. Der 52-Jährige führt Theo, Nino und Zaboo aus. „Wenn Kinder in der Nähe sind, leine ich die Hunde sowieso an“, sagt er. Eine Leinenpflicht im Park halte er daher für unnötig. „Jeder vernünftige Hundebesitzer kann seine Tiere einschätzen. Ich weiß, wann ich sie frei laufen lassen kann. Ich sehe, wenn ein Fußgänger Angst hat.“ Alle Parkbesucher müssten sich gegenseitig respektieren.

So ganz hat das laut Stadtverwaltung aber nicht geklappt. Die Hinweisschilder, die seit einem Jahr dazu auffordern, Hunde im Seidel-Park an die Leine zu nehmen, würden nicht ernst genommen, heißt es. Dabei spielten viele Kinder auf den Wiesen. Bei Tagesmüttern sei die Grünanlage beliebt. Immer wieder sei es zu Konfliktsituationen zwischen Parkbesuchern und Hundehaltern gekommen. Die Schilder hätten daran nichts geändert.

Die Stadt rechnet vor, wie viele Menschen in den letzten Jahren von Hunden gebissen wurden. Sind 2014 noch 110 Fälle mit 66 Verletzten in ganz Dresden angezeigt worden, waren es 2015 insgesamt 82 Vorfälle, bei denen 50 Menschen zu Schaden kamen. Im vergangenen Jahr sank die Zahl noch einmal. Bei 67 Attacken wurden 42 Leute verletzt, teilt das Rathaus auf Anfrage von Stadträtin Manuela Sägner (Linke) mit. Wie viele dieser Hunde angeleint waren, werde statistisch aber nicht erfasst, so die Verwaltung. Gezählt würden nur die Verstöße gegen die Leinenpflicht an sich. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres erwischte das Ordnungsamt schon 86 freilaufende Vierbeiner.

Bislang zählte Striesen nicht zu den Stadtteilen, in denen Hunde zwingend an die Leine müssen. Dies gilt nur im Alt- und Neustädter Ortsamt, grob gesagt, zwischen Hauptbahnhof im Süden Dresdens und Stauffenbergallee im Norden der Stadt. Auch im Großen Garten und in der Dresdner Heide dürfen Hunde nicht frei umherlaufen. Zwar ist für Striesen auch in Zukunft kein genereller Leinenzwang geplant. Beim Seidel-Park bot die Grünanlagensatzung jedoch die Möglichkeit, strengere Regeln aufzustellen. „Wir hätten vorher gern mit den Einwohnern gesprochen, um zu erfahren, was sie davon halten“, sagt Stadtrat Martin Schulte-Wissermann von der Linksfraktion.

Er halte es für nicht gesund, wenn Hunde nie frei umherlaufen dürften. Deshalb sollte man nun immerhin für das Alt- und Neustädter Ortsamt über Wiesen für Hunde nachdenken. Der Alaunplatz, die Elbwiesen und die Cockerwiese kämen dafür zumindest in Betracht. „Ein Vorschlag, über den diskutiert werden soll.“ Manuela Sägner sieht auch die Gesundheit der Tiere gefährdet. „Nach geltendem Recht müssen einem Hund Freilauf und Sozialkontakt zu Artgenossen gewährt werden“, sagt sie.

Zunächst soll aber der Leinenzwang verschärft werden. Bus- und Straßenbahnhaltestellen kommen zu Alt- und Neustadt hinzu. Über eine entsprechende Änderung der Polizeiverordnung wird der Stadtrat noch in diesem Jahr abstimmen. Leinenpflicht soll im Bereich aller öffentlichen Fahrgastunterstände herrschen, heißt es in dem Entwurf. Generell begrüßen es die Verkehrsbetriebe, dass die Regeln, die bereits in Bussen und Bahnen gelten, an den Haltestellen fortgeführt werden. Weshalb jedoch Haltestellen ohne Wartehäuschen ausgenommen werden, erschließt sich auch DVB-Sprecherin Anja Ehrhardt nicht. Selbst könnten die Verkehrsbetriebe dies nicht in die Hand nehmen, da die Haltestellen flächenmäßig der Stadt gehörten. Immerhin, Blindenhunde sind von dem Leinenzwang nicht betroffen.

Weitere Stadtteile sollen erst einmal nicht mit in die Leinenpflicht-Liste aufgenommen werden. Im vergangenen Jahr hatte es bereits Pieschen versucht, draufgesetzt zu werden, um der Hundehaufen-Problematik Herr zu werden. Der Vorschlag wurde dann aber doch nicht umgesetzt.

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Leser-Kommentare

Insgesamt 59 Kommentare

Alle Kommentare anzeigen

  1. Dieter Loggs

    Richtig. Man hat es mit Vernunft versucht. Es gibt leider noch zu viele Hundehalter, die sich nicht an Regeln halten bzw. denen einfach die anderen egal ist. Schade für die, die sich an alle Regeln halten. Eigentlich vernünftiger Menschenverstand. Leider ist die neue Regelung nicht konsequent genug. Man müsste die - und auch andere - Dinge viel stärker kontrollieren und mit Strafen versehen.

  2. Markus

    Gute Entscheidung. Eigentlich sollte im gesamten Stadtgebiet Leinenpflicht bestehen. Menschen sind wichtiger als Köter.

  3. Michael H.

    Noch ein Verbot mehr, dessen Einhaltung so gut wie nie überwacht werden wird. Damit macht sich der Rechtsstaat lächerlich.

  4. Fanny May

    Es ist wie in allem; Leinenzwang wird auch hier nur zu einer gefühlten Erhöhung der Sicherheit führen. Wer zu unterbegabt ist, seinem Hund die notwendige Erziehung angedeihen zu lassen, wird auch an der Leine nicht im Griff haben, was das Tierchen so anstellt. Habe ich schon zu oft selbst erlebt, bin selbst Hundehalter. Mir muss niemand sagen, dass ich meinen Hund nicht auf Liegewiesen herumrennen lassen kann, dass man den Hund abrüft, wenn jemand entgegenkommt, und auch, dass man die Hinterlassenschaften gefälligst wegräumt. Ich erlebe aber jeden Tag Hundebesitzer, die nicht willens bzw. in der Lage sind, auf die Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Daran wird nach meiner Einschätzung auch kein Leinenzwang dieser Welt etwas ändern.

  5. Dresdner Jung

    Ganz einfach - wer kein eigenes Grundstück besitzt, auf dem der Hund auch frei herumlaufen kann, darf sich auf keinen halten. Zack, erledigt. Warum zum Teufel muss man in einer Zweiraumwohnung in der Innenstadt einen Hund halten?? Kauft euch ein Aquarium verdammt. Was ich mit meinen Kindern schon an den Elbwiesen mit Hundehaltern erlebt habe, reicht mir vollkommen - der Großteil vollkommen ignorant. Ich kann das "der tut doch nix" auch nicht mehr hören. Wenn der Kinderkopf in gleicher Höhe wie der Hundekopf ist, verschiebt sich die Relation. Und über die Hinterlassenschaften brauchen wir gar nicht erst reden... Bei der Hundehaltung müsste alles noch viel strenger reglementiert werden!

  6. Dresdnerin

    Gut so! Aber es muss auch durchgesetzt werden! "Gegeinseitige Rücksicht" hätte/hat es ja eben nicht getan. Kein Wunder, jeder denkt zunehmend nur an sich. Hundebesitzer sind leider (nicht alle!) auch oft sehr uneinsichtig. Was ich mir schon anhören musste, wenn ich meine kleinen Kinder lieber auf den Arm genommen habe, wenn mal wieder riesige Hunde (zB Schäferhund ) ohne Leine und Maulkorb "nur mal schnuppern " wollten. Unmöglich ist das!

  7. max

    an den Elbwiesen Laubegast/Tolkewitz ist Leinenzwang dringend erforderlich.Ich als Jogger werde öfters von Hunden attakiert.Da dort auch viele grosse Hunde frei rumlaufen können,ist das für mich kein entspannendes Joggen mehr.Viele Hundebesitzer können keine Hunde erziehen,sie nehmen die Hunde lediglich dazu,um noch Kontakt zur Aussenwelt zu haben.

  8. Alex

    Die Anleinpflicht sollte auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet werden. Wie wäre es denn zudem mit einer Hundesteuer in Höhe von 1000 € für den ersten 1350 € für den zweiten und 1500 € für den dritten Hund? Ich denke, dann gäbe es viele Scheißer und Beißer nicht mehr. Auch das unsägliche Mitgeschleppe von Hunden in Gaststätten, ist nicht nur lästig sondern zudem auch oft wegen des Gestankes eklig.

  9. Wossim

    Wieder mal ein Ablenkungsthema. Die Bürger sollen sich mit Hundehaufen beschäftigen, aber nicht mit wichtigen Themen, wie die Flüchtlings- und Islamfrage oder das gebrochene Nicht-Besteuerungsversprechen für Altbestandsfonds ab 2018.

  10. Al

    Ach Wossim, mir ist ja klar, dass man als Pegid.t und AfD-Rechtsaußen nun immer jeden für sein eigenes Scheitern und Unvermögen verantwortlich machen will. Aber selbst mit arg begrenzter Intelligenz könnte man ja erkennen, dass man einen Stadtrat wohl kaum für bundespolitische Fragestellungen in Haftung nehmen kann. Aber ist natürlich wieder schön zu sehen, wer seine Einbildung für Bildung hält. DBDDHKP

  11. marlis

    Hauptsache es wird auch kontrolliert! Wären Hundebesitzer nicht so rücksichtslos brauchte das nicht sein, aber ich habe auch Angst, wenn ich den Elbeweg gehe und es kommen 2-3 große Hunde auf mich zu und die tollen Herrchen 200 m dahinter! Und ich habe erlebt, wie ein "tut nix" Hund reagieren kann, wenn ein Kind stürzt und schreit!

  12. marlis

    Hauptsache es wird auch kontrolliert! Wären Hundebesitzer nicht so rücksichtslos brauchte das nicht sein, aber ich habe auch Angst, wenn ich den Elbeweg gehe und es kommen 2-3 große Hunde auf mich zu und die tollen Herrchen 200 m dahinter! Und ich habe erlebt, wie ein "tut nix" Hund reagieren kann, wenn ein Kind stürzt und schreit! Aber es wird wie mit den Radfahrern (nicht alle), kein Kennzeichen, nicht erkennbar, anonym und man kann alles machen.

  13. marlis

    Hauptsache es wird auch kontrolliert! Wären Hundebesitzer nicht so rücksichtslos brauchte das nicht sein, aber ich habe auch Angst, wenn ich den Elbeweg gehe und es kommen 2-3 große Hunde auf mich zu und die tollen Herrchen 200 m dahinter! Und ich habe erlebt, wie ein "tut nix" Hund reagieren kann, wenn ein Kind stürzt und schreit! Aber es wird wie mit den Radfahrern (nicht alle), kein Kennzeichen, nicht erkennbar, anonym und man kann alles machen.

  14. Oswin

    Diese "Tut nix" müssen an die Leine. Wozu die Köter, ich glaube die Halter haben heute einfach pure Angst. Sie denken, dass sie von den Kötern geschützt werden. Leine her oder Köter weg.

  15. ddfrog

    Die Entscheidung ist ok, aber wie soll das überprüft werden? Da bin ich skeptisch. Leider müssen alle Hundehalter für die "schwarzen Schafe" mit büsen. Für viele Menschen ist der Hund (auch leider) der einzige soziale Kontakt - und ein zufriedener Hund braucht auch den Auslauf und den Kontakt zu anderen (wenn er will). Ich denke, man sollte mehr Werbung für Hundeplätze und - wiesen machen. Ansonsten sind frei laufende Großhunde in einer dicht bevölkerten Umgebung einfach nicht kontrollierbar und bleiben problematisch.

  16. GM

    Ich würde nicht nur den Leinenzwang beführworten,ich wäre auch für einen Maulkorbzwang in öffentlichen Verkehrsmitteln,denn nicht jeder ist ein Hundefan,manche haben sogar Angst vor Hunden.

  17. Goro Löwe

    Das Problem hängt immer am oberen Ende der Leine. Unsere Tierheime sind der Beweis dafür. Sie sind voll von Tieren, die unter dem Deckmantel der Tierliebe angeschafft und dann dort entsorgt werden. Auch hier sollte das Verursacherprinzip für die Finanzierung gelten. Deshalb wehren sich die sogenannten Tierfreunde gegen das Chip-en der Tiere. Man könnte ihnen ihr Tun direkt nachweisen und sie auch dafür zur Kasse bitten.

  18. Katja

    Das Problem liegt doch meistens bei den Eltern, die ihren Kindern nicht den richtigen Umgang mit Hunden beibringen. Viele Kinder verhalten sich dann falsch und werden deshalb manchmal gebissen. Das lässt sich nur verhindern, indem Eltern ihren Erziehungsauftrag wieder ernst nehmen. Meine beiden Schäferhunde brauchen ihren Auslauf, ansonsten sind sie unausgeglichen und nehmen mir die Wohnung auseinander.

  19. Hundefreund

    Keine Frage: Hunde, die ihre Herrchen voll im Griff haben gehören an die Leine - Punkt! bin selbst Hundehalter und nehme auf meine Mitmenschen Rücksicht. Was ich aber gar nicht ab kann und was sich hier auch in diversen "rigorosen" Frustkommentaren widerspiegelt ist die Nulltoleranz bzw. Aggressivität mancher Mitmenschen. Beispiele gefällig? Da wird man unfreundlich angeplärrt (ja geplärrt!) wenn die Hündin pullert (!), ob man die Scheiße nicht wegmachen will. Vielleicht sollten diejenigen erstmal nen Grundkurs in Tier-Anatomie besuchen? Jedenfalls nutze ich meine Kotbeutel, die ich sichtbar für jeden mit mir rumtrage auch! Hat man den Hund im Freilauf, sieht einen Mitmenschen hinter sich, lässt seinen Hund fein am Bein Sitz machen, damit dieser an uns vorbeigehen kann: "Nehmen sie Ihren Hund an die Leine, Leinenpflicht!" (stimmt nicht, schon gar nicht dort, wo ich spazieren geh.) Kein Wunder dass die Fronten bei so viel Unfreundlichkeit verhärten! Dank der Verrohung der Sitten

  20. Leser

    "Immerhin, Blindenhunde sind von dem Leinenzwang nicht betroffen." - na Mensch, die sollen ja auch das Herrchen führen und nicht einfach wegrennen. - Neben der Hundemarke bin ich für einen verpflichtenden DNA Zwang um die Hundehaufen dann auch zuordnen zu können Preis pro Probe so 1500 €. Man Fragt sich schon, welche Aufgaben so ein Hund in der Stadt so zu bewältigen hat. -Haus und Hof schützen, Schafe hüten, ????. Der Hund ist doch nur Schoßtier und sozialer Ersatzkontakt. @DVB Leinen und Maulkorbzwang in Bus und Bahn auch mal kontrollieren. Hund an der Leine beugt auch dem "hab ich nicht mitbekommen, dass der da hingeschießen hat" vor. Die Würde für das Tier beginnt schon mit der Überlegung wie viel Zeit man dafür hat. Morgens und Abends eine halbe stunde ist sicher zu wenig

  21. Alex

    @18 Katja: Jetzt sind wir schon so weit, dass sich der Mensch dem Tier anpassen soll? Und wenn ihre 2 Schäferhunde ihre, eventuell zu kleine, Wohnung auseinander nehmen, sind natürlich nicht Sie, sondern "die Anderen" Schuld. Logo!

  22. @Hundefreund

    Wenn Sie Ihren Hund gut erzogen haben, hätten ich und viele andere sicher gar kein Problem und so wie Sie es beschreiben, ist es ja auch vollkommen in Ordnung. Aber lesen Sie doch mal den Beitrag Nr. 18. Jetzt sollen also Eltern ihre Kinder so erziehen, dass sie sen korrekten Umgang mit jeder Art von Hund beherrschen, damit sie nicht gebissen werden :-0 Gut, dass meine Kinder erwachsen sind, wie ich das einem Kleinkind beibringen sollte, das selbst gerade erst laufen gelernt hat, ist mir völlig unklar. Sicher haben Eltern darauf zu achten, dass ihre Kinder nicht einfach unbekannte Hunde anfassen, was aber, wenn der Hund auf das Kind zugelaufen kommt

  23. ddfrog

    @18 Katja: Warum sollten Eltern das tun? Wenn ich selbst keinen Hund im Haus haben will, muss ich meinen Kindern nicht beibringen, sich bei fremden frei laufenden Hunden artgerecht zu verhalten. So herum funktioniert es nicht. Ich frage mich auch, wozu man 2 Großhunde in einer Wohnung in der Stadt halten muss. Und was den Auslauf der Hunde betrifft - einverstanden, aber nur an Orten, wo klar ist, dass es keinen Konflikt mit kleinen Kindern und Hundephobikern gibt.

  24. Dresdnerin

    Jedes Tier ist liebenswert.Köder ist ein abfälliger Begriff, den kein Hund verdient hat.Öffnet eure Herzen und begegnet Tier und Besitzer liebevoll und nicht voller Abwehr.Meist ergibt dies dann plötzlich eine ganz andere Situation.

  25. Franz K.

    "„Nach geltendem Recht müssen einem Hund Freilauf und Sozialkontakt zu Artgenossen gewährt werden“ ...: Nach welchem Recht und wie kann ich den Sozialkontakt für meinen Goldfisch gewährleisten?

  26. MuellerF

    Wie wär's mit Maulkorb- statt Leinenpflicht? Der Hund kann frei herum laufen (nat. nicht überall), schnüffeln, bellen, Kontakt zu anderen Hunden haben-aber nicht beißen.

  27. Graf von Henneberg

    Da schreibt die Frau Dresdnerin vom "Köder" und meint sicherlich den, welchen die Angler am Haken festmachen. Demgegenüber ist ein Köter ein Tier aus der Gattung der Hundeartigen. Egal ob Köter oder Hund - es ist vielfach erkennbar daß junge Leute sich einen Köter oder Hund anschaffen anstelle des (gottgewollten) Nachwuchses. Sowas macht nachdenklich. Nun könnte man ja dafür auch die AfD oder PEGIDA verantwortlich machen, so wie es der Herr "Al" verlauten lässst. Oder haben die richtigen und gutartigen Parteien die köterlichen Kindersatz zu verantworten?

  28. Hundefreund

    Wer keine Tiere mag, mag auch keine Menschen! Ich kann selbst leider keine Hunde halten und war immer froh darüber, wenn fremde Tiere so viel Vertrauen hatten, dass sie zur Kontaktaufnahme und sogar zum Streicheln zu mir gekommen sind. Leider müssen diese Hunde heutzutage wegen einigen Tier- und Menschenfeinden so "artig" erzogen werden, dass dies selbst mit Anlocken nur noch sehr selten passiert. Selbst mit Straßenhunden im Ausland funktioniert das noch. Für mich ist das eindeutig ein weiteres Zeichen für die Verrohung der westlichen Bevölkerung. Wer Tieren nix Böses will, wird auch nicht gebissen. Die haben die besseren Instinkte und erkennen Tier- und Menschenhasser.

  29. Jörg

    @21Alex, die Menschen hier müssen sich seit zwei Jahren noch an ganz andere Dinge anpassen. Ich mag Hunde / Tiere. Sind eine wirkliche Bereicherung.

  30. Goro Löwe

    #18. Katja Wenn Ihre Hunde die Wohnung auseinander nehmen, sollten Sie mal schauen, ob Ihre Hunde bei Ihnen wohnen, oder umgekehrt. Auch zu kleine Wohnungen sind nicht artgerecht und wenn man es genau betrachtet, Tierquälerei.

  31. J.G.

    Hundehaltung in einer Zweiraumwohnung ist Tierquälerei. Wer kein eingezäuntes Grundstück hat, wo sich der Hund (ohne Leine) bewegen kann, sollte sich keinen Hund halten. Und in der Öffentlichkeit gehört jeder Hund an die Leine. Egal ob groß oder klein.

  32. Pendlerin

    "Das Problem liegt doch meistens bei den Eltern, die ihren Kindern nicht den richtigen Umgang mit Hunden beibringen. Viele Kinder verhalten sich dann falsch und werden deshalb manchmal gebissen." Selten so einen Stuss gelesen. Erstens, woher sollen Menschen, die sich nicht mit Hunden auskennen, wissen, wie man diesen zu begegnen hat?? Zweitens, wenn Ihre Hunde die Wohnung auseinander nehmen, ist diese vermutlich zu klein und Ihre Köter schlecht erzogen.

  33. Alex

    @29 Jörg: Bist Du das, mein Cousin in der Schweiz? Ihr habt offenbar die gleichen Probleme, aber nicht immer nur mit Hunden. LG Alex

  34. kessler

    die grösste gefahr ist der dumme mensch, fleisch will er fressen, doch lebende tiere verträgt er nicht um sich herrum und natur sieht er nurnoch im internet v.k.

  35. Hundehalter und auch -besitzer

    ...schon beim Wort Köter geht mir der Hut hoch... 1000€ Hundesteuer... auf so einen Schwachsinn kann man gar nicht allein kommen. Einfach erbärmlich. Ich bin selbst Hundebesitzer und befürworte den Leinenzwang... trotzdem hat es alles mit gegenseitigem Respekt zu tun wie man einander begegnet, miteinander und übereinander spricht... es gibt doch recht einfach strukturierte Menschen, die sich über alles aufregen und das Maul zerreißen können. Wer einen Hund verantwortungsvoll hält, wird Wege finden ihn auszulasten und artgerecht zu halten. In einer Großstadt muss man sich bei Anschaffung bewusst sein, dass nicht alle "Hunde" mögen und auch nicht "verstehen"... In diesem Sinne liebe Mitmenschen - der Ton macht die Musik!

  36. realhundefreund

    Es ist unsäglich wie viele selbst ernannte Tierfreunde hier in das Horn blasen Wohnungshaltung ist Tierquälerei, Grundstück ein Muss etc. etc. Daran sieht man mal dass diese Menschen sich nicht mal im Geringsten damit auseinandersetzen. Auch im Grundstück hat der Hund keinen Auslauf! Grundstück ist Revier, nicht Auslauf. Also muss ich in beiden Fällen ohnehin mit dem Hund in die Natur. Aber Hauptsache erstmal Tierquälerei zum Thema machen während die eigene Hauskatze vermutlich kein Freigänger ist... unverständlich!

  37. Randdresdnerin

    Wo sind wir nur hingeraten? Der Hass, der hier aus vielen Kommentaren spricht ist unerträglich. Es ist mehr als schlimm, dass unsere Gesellschaft so verroht ist. So wie hier abfällig über Hunde und ihre Besitzer geschrieben wird ist das typisch für Dresden. In ländlichen Gegenden kräht kein Hahn nach freilaufenden Hunden.

  38. Roba

    Das Problem ist nicht lösbar, da die Mutter der Dummheit mittlerweile in Gesamtdeutschland ständig geschwängert wird.

  39. CJ

    Die vielen uneinsichtigen und respektlosen Hundebesitzer werfen kein gutes Licht auf die Leute, die mit Ihren Tieren und anderen Leuten verantwortungsvoll umgehen. Wie oft habe ich schon (große) freilaufende Hunde in der Nähe von Kitas und Spielplätzen gesehen, von den Elbwiesen, Großer Garten, Prager Str., Straßenbahn etc etc mal abgesehen. Wenn das eigene Kind dann Angst zeigt (weil so ein Hund auch gut und gerne einfach mal genauso groß ist, wie der kleine Zwerg!), man es natürlicherweise auf den Arm nimmt und an die Leinenpflicht erinnert, wird man oftmals ausgelacht und / oder angepöbelt oder bekommt freche Antworten a la : "Keine Sorge, der hat schon gefrühstückt". / "Der will nur spielen" / "Der tut nix" etc. Schön, wenn die Hundebesitzer ihre Hunde so gut "kennen" und "wissen", dass nix passiert. Aber auf diese "Einschätzung" möchte und muss ich mich nicht verlassen!! Im Übrigen gibt es auch Erwachsene, die Angst vor Hunden haben und dafür muss sich niemand rechtfertigen o.ä. !

  40. Jörg

    @33Alex, Sie haben aber einen vernünftigen Cousin. Da sind wir ja schon zwei mit gleicher Ansicht. Lustig, Sie unterstellen anderen Probleme und haben ganz offensichtlich selber welche. Passt gut zu Ihren bisherigen Wortmeldungen unterschiedlichster Coleur. Der Herr (oder Frau) Alex hat immer Recht. Klar doch. Grüße an den Cousin.

  41. Katja

    Die hier so gegen Hunde hetzen tun dies sicher auch montags gegen Menschen. Kein Hund ist illegal

  42. VD

    Es ist bestürzend, wie hier einige Schreiberlinge agitieren. Wenn ich durch die Stadt gehe, begegnen mir immer häufiger aggressive und gewaltbereite Homo sapiens und deren unerzogener Nachwuchs. Diese Spezies sollte sich mal über sich selbst Gedanken machen und ihr Verständnis für ihre Umwelt. Mir sind Tiere, insbesondere Hunde um vielfaches lieber als der Teil der Bevölkerung. Die Hundehalter stecken viel Liebe, Zeit und Geld in ihre Schützlinge. Was man von einigen Eltern, nach meiner Erfahrung, nicht berichten kann. Hier ist wohl eher ein Leinen-und Maulkorbzwang angebracht, aber besser noch, eine konsequente Erziehung zu Toleranz und Achtung vor der Schöpfung. Nicht die Tiere quälen und mißachten den Menschen. Ich kenne nur rücksichtsvolle Hundehalter, die sich ihrer Verantwortung für ihren Vierbeiner und gegenüber der Bevölkerung bewußt sind. Ganz im Gegenteil zu Radfahrern, Joggern, Autofahrern und neurotischen Eltern mit deren plärrenden Nachwuchs. Ein Hoch auf den Hund.

  43. Randdresdnerin

    @katja 41. Sie sprechen mir aus dem Herzen.

  44. FO

    Bin selber Hundehalter und muss #36 ausdrücklich zustimmen. Ein Hund ist nun mal kein Möbelstück oder Zierrat der Wohnung, er braucht sein Revier, seinen Auslauf und seine sozialen Kontakte zu anderen Hunden. Kotbeutel für's Geschäftliche halte ich für eine Selbstverständlichkeit, und den Leinenzwang in der Öffentlichkeit ausdrücklich für richtig. Ebenso den Maulkorb in öffentlichen Verkehrsmitteln. Und wenn sich alle an die Regeln halten, gibt's auch keinen Unmut. Wer Hunde prinzipiell nicht mag, der wird sich auch durch noch so strenge Reglementierungen nicht vom Gegenteil überzeugen lassen. Das ist dann eben nicht zu ändern.

  45. Alex

    @37 Randdresdnerin: Da haben Sie Recht. In ländlichen Gegenden kräht kein Hahn nach einem freilaufenden Hund. Da werden sie, wenn sie weiter als 100 Meter von der nächsten bewohnten Behausung angetroffen werden, abgeschossen. @41 Katja: Es hat doch tatsächlich bis zu Ihrem Kommentar gedauert, bis auch nun Pegida an der Verschärfung der Regeln für Hunde Schuld hat. Sie bleiben eben Ihrer Linie treu. Schuld sind immer die Anderen.

  46. Steffen

    Ich kann die Hundehasser nicht verstehen. Ich habe selber zwei Husky-Mischlinge, die muss ich täglich frei laufen lassen. Wenn ich dies nicht mache, dann würden sie meine Wohnung zerlegen. Das schlimmste, was einem Fremden bei meinen beiden Damen passieren kann ist, dass sie angesprungen werden und eine Hundekuss bekommen. Dies setzt aber voraus, das die Person weiblich ist, und der Hund von ihr vorher gestreichelt worden ist. Ja, es ist mir auch schon passiert, dass ich einen Ball in Richtung Fußgänger geworfen habe. Allerdings habe ich diese erst zu spät gesehen. Es sieht zwar gefährlich aus, wenn meine Hunde den Tennisball mit angelegten Ohren jagen. Aber ich weiß, dass meine Hunde nie jemanden angreifen würde. Ich habe mich auch immer für dafür entschuldigt. Ich bin mit meinen Hunden aber auch immer am Stadtrand auf Feldwegen unterwegs. Ich kann nicht verstehen, warum man alle Hunde über einen Kamm schert. Der Elberadweg wir doch auch nicht am Wochenende für Radfahrer gesperrt, n

  47. CJ

    Es ist ein Jammer, wie undifferenziert diese "Diskussion" ist. Könnten denn nicht einmal die verschiedenen Seiten aufeinander zukommen und sich mal zuhören?! Stattdessen wird pauschalisiert und komische Vergleiche gezogen (was hat Pegida hier verloren?). Schade!

  48. @Alex

    mensch Alex, woher nehmen Sie eigentlich Ihre Weisheiten? 1000 EUR Hundesteuer? Schon die 150 EUR, die ich zahle werden nicht wirklich sinnvoll verwendet. Abschuss in ländlichen Gegenden? Also ganz ehrlich, wenn ich nicht grad lauthals losgeprustet hätte bei soviel Schwachsinn, würde ich darüber womöglich noch ernsthaft nachdenken. In meiner ländlichen Gegend ist mir das im Freilauf jedenfalls noch nie passiert und das obwohl mich da ständig der Jäger grüßt. Aber machen Sie sich nichts draus. Sie können ja weiter versuchen, mit ihren pauschalisierenden Kommentaren Hass zu schüren. Ihnen wird es nicht gelingen. Viel Spaß und einen schönen Tag. "So Wuffi, wir gehen raus spazieren."

  49. Steffen

    Der Elberadweg wir doch auch nicht am Wochenende für Radfahrer gesperrt, nur weil es einige Radfahrer gibt, die jedes Wochenende versuchen, einen neuen Streckenrekord aufzustellen, und dabei keine Rücksicht auf Andere nehmen. Und auf dem Elberadweg gab es sogar schon Unfälle mit tödlichem Ausgang. Und wenn dann noch dasteht “ Wie viele dieser Hunde angeleint waren, werde statistisch aber nicht erfasst“, dann heißt es doch immer wieder: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast“ Wenn man schon für eine generelle Leinenpflicht ist, dann sollte es nur aggressive Hunde betreffen. Solche Hunde sind eigentlich im Umfeld der Besitzer bekannt. Nach einem entsprechenden Bescheid könnte die zum Bsp. auf der Steuermarke gekennzeichnet werden. So eine Reglung könnte mit entsprechenden hohen Bußgeldern in der passenden Verordnung geregelt werden

  50. Al

    @Steffen, warum sollte man grundsätzlich einen Radweg für Radfahrer sperren? Macht man das etwa grundsätzlich so mit Autos und Autobahnen? Der Unterschied zwischen Äpfeln und Birnen ist Ihnen aber schon klar, oder? P.S.: Die Halter der bissigen Hunde sind sich auch immer sicher, dass ihr Hund nie beisst. Aber dann passiert es doch. Dann stellt sich schon die Frage, ob Wissen Wissen ist, oder doch nur der persönlichen Einbildung entspringt...

  51. U.G.

    Idioten gibts doch überall, so auch ein paar unter den Hundehaltern. Die, die sich rücksichtsvoll bewegen, fühlen sich damit einfach nicht angesprochen - die paar Übrigen erreicht man auch mit Verboten nicht...

  52. Gast

    Mit der Leinenpflicht schiebt Vater Staat seine Verantwortung wider nur auf die Hunde ab, die sich nicht wehren können. Hunde sind immer so gut oder schlecht wie ihre Besitzer. Wer einen Hund Halten will muss auch Verantwortung übernehmen und ihn ordentlich erziehen können. Hunde werden leider zu oft vermenschlicht und werden dadurch auch zu verhätschelt oder sie sind bei sozial schwachen Menschen die selber nicht die Beste Erziehung mit auf den Weg bekommen habe. Der Hund ist das Charakterliche Spiegelbild seines Besitzers.

  53. SJ

    "Tut nix" 42 Bißattacken bei 12500 Hunden. Aber wenn die 99,7% Besitzer der nicht beißenden Hunde der Besitzer sagen, der tut nix haben sie natürlich nicht recht.

  54. Steffen

    @ Al Wer bei schönen Wetter am Wochenende auf dem Elberadweg unterwegs ist, hat bestimmt schon mal die rücksichtslosen "Raser" gesehen. Es sind zwar wenige. Aber wer nicht rechtzeitig vom Radweg springt wird über den Haufen gefahren. Genauso ist es mit den Hundehaltern. Es gibt bestimmt mehr als 10 000 Hunde in Dresden, aber "nur" 67 Angriffe im Jahr. Ob es ein Hund mehr als einmal gebissen hat, wird auch nicht erfasst. Warum soll man also die vielen Hundehalter bestrafen, wenn nur wenige Hunde agressiv sind.

  55. @50.

    Weil der Elbe"rad"weg eben KEIN "Rad"weg ist, sondern ein kombinierter FUSS-/"Rad"weg, und da eben die Herren Hobby-Armstrongs sich der Geschwindigkeit der FUSS-Gänger und Tourenradler anzupassen haben. Nur leider ist das unter die lustigen Helmchen noch nicht vorgedrungen. Gefährliche Situationen entstehen da ganz VORSÄTZLICH wesentlich häufiger als mit freilaufenden Hunden, die diese Verrückten auch mal "jagen". Ich hatte mein ganzes Leben lang noch keine unangenehmen Erfahrungen mit Hunden, wohl aber mit Freifliegenden Radfahrern in FUSSGÄNGER-Zonen und auf FUSS-Wegen. Mich stört es allerdings auch nicht, wenn so ein Hundchen mal zum Schnuppern oder Kraulen zu mir kommt. Ist eben so eine persönliche Einstellung!!

  56. hechtler

    Ganz klar pro Leinen- und Maulkorbpflicht und DNA-Probe bei Verschmutzung mit Hundescheiße. Und Kontrolle mit saftigsten Strafen! Das ist kein Spaß, Hunde sind die Ratten und die Pest unseres Jahrhunderts. „Nach geltendem Recht müssen einem Hund Freilauf...“ Bekommen Kinder und Erwachsene ihren Freilauf? Wäre erstmal wichtiger!

  57. Louis

    Traurig wie intolerant und oberflächlich viele Kommentatoren sind. Dabei gibt es doch nichts schöneres, als wenn Kinder und Tiere miteinander aufwachsen. Leider kennen und tolerieren ja viele Menschen Tiere nur noch aus und in der Tiefkühltruhe. Da geht keine Gefahr mehr davon aus und alles schön steril und billig obendrein. Und ist es nicht paradox: Gülle aus der Massentierhaltung verseuchen unser Grundwasser, multiresistente Keime in jeder zweiten Hühnerfleischpackung. Aber ein Hund darf bitteschön nicht kacken ;)

  58. Noby

    Zuerst ich bin Hundehalter und dafür das im gesamten Stadtgebiet Leinenpflicht gilt! Was ich aber für viel gefährlicher halte sind Radfahrer die aus Dummheit, Bequemlichkeit oder Faulheit auf dem Fußweg rasen obwohl 2m daneben ein gut ausgebauter Radweg ist, ohne Rücksicht auf Verluste und glauben durch ihre Anonymität können sie sich alles erlauben. Und wenn man mit dem angeleinten Hund nicht rechtzeitig zur Seite geht wird man noch frech angepöbelt.

  59. hartmut krien

    Wieder so eine suggestive Aussage. "Die Stadt rechnet vor wie viele Menschen gebissen wurden... Und im Folgesatz und zum Überlesen gemacht die Ausflösung: 2014 sind noch 110 Fälle mit 66 Verletzten in ganz Dresden ANGEZEIGT WORDEN !!! Dazu gäbe es unzählige Nachfragen. Wie und warum hat sich das Anzeigeverhalten verändert. Wie wird was gezählt usw.. Das ist das was unter Lügenpresse subsumiert wird, daß derartige Aussagen formal wahr berichtet werden aber so suggestiv daß eine ganz andere Aussage herauskommt.

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