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Montag, 26.02.2018

Olympioniken zurück aus Südkorea

Die deutschen Olympia-Helden haben wieder heimischen Boden unter den Füßen. Um 16.41 Uhr setzte die Lufthansa-Maschine LH 713 am Montag am Flughafen Frankfurt/Main auf.

Athleten stehen nach der Landung der Lufthansa-Maschine LH713 mit einem Transparent auf dem Rollfeld.
Athleten stehen nach der Landung der Lufthansa-Maschine LH713 mit einem Transparent auf dem Rollfeld.

© Arne Dedert/dpa

Frankfurt/Main. Die deutschen Olympia-Helden haben wieder heimischen Boden unter den Füßen. Um 16.41 Uhr setzte die Lufthansa-Maschine LH 713 am Montag am Flughafen Frankfurt/Main auf. Mit rund 85 der insgesamt 154 deutschen Athleten an Bord war der Flieger nach dem Ende der Olympischen Winterspiele von Pyeongchang am frühen Montagmorgen deutscher Zeit in Südkoreas Hauptstadt Seoul gestartet.

Unter den Passagieren, die nach der Landung zu einer großen Willkommensfeier im Flughafen erwartet wurden, befanden sich unter anderem das Eiskunstlauf-Traumpaar Aljona Savchenko und Bruno Massot (Gold im Paarlauf), Kombinations-Ass Eric Frenzel (zweimal Gold und einmal Bronze) und einige Eishockey-Silbermedaillengewinner um Kapitän Marcel Goc.

„Es ist schon speziell. So einen Aufmarsch haben wir nicht alle Tage. Das genießen wir“, sagte Goc in der ARD. Nachdem die Eishockey-Nationalmannschaft am Sonntag zwar das Finale gegen die Olympischen Athleten aus Russland mit 3:4 nach Verlängerung verloren hatte, war lange im Deutschen Haus gefeiert worden. Entsprechend müde waren alle Beteiligten auf dem 10:45 Stunden langen Flug. „Die erste Hälfte haben wir, glaube ich, alle verpasst“, sagte Goc.

Am Sonntag waren die Winterspiele mit dem hervorragenden Ergebnis von 14 Goldmedaillen, zehnmal Silber und siebenmal Bronze für Deutschland zu Ende gegangen. Im Medaillenspiegel belegte das deutsche Team Rang zwei hinter Norwegen. (sid)

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