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Freitag, 12.01.2018

Neuer Verein für Stefaniak

Der VfL Wolfsburg verleiht den einstigen Dresdner Flügelflitzer in die 2. Liga. Zu Ostern gibt es dann ein Wiedersehen an der Elbe.

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Am vergangenen Samstag spielte Marvin Stefaniak im spanischen Trainingslager noch mit dem VfL Wolfsburg gegen Dynamo, zu Ostern kommt er dann als Clubberer.
Am vergangenen Samstag spielte Marvin Stefaniak im spanischen Trainingslager noch mit dem VfL Wolfsburg gegen Dynamo, zu Ostern kommt er dann als Clubberer.

© Lutz Hentschel

Nürnberg. Marvin Stefaniak kehrt zu Ostern nach Dresden zurück. Denn dann tritt der 22-Jährige mit seinem neuen Verein im DDV-Stadion gegen seinen Ex-Klub Dynamo an. Wie am Freitag bekannt wurde, leiht der 1. FC Nürnberg den Offensivspieler für den Aufstiegskampf vom Bundesligisten VfL Wolfsburg bis zum Saisonende aus.

„Wir haben uns sehr um ihn bemüht und freuen uns, dass er sich nun für uns entschieden hat“, sagte Sportvorstand Andreas Bornemann. Stefaniak hatte sich bei Dynamo als Vorlagengeber in den Vordergrund gespielt und war im vergangenen Sommer zum VfL gewechselt.

„Mit Marvin holen wir einen der prägendsten Spieler der letzten Zweitligasaison. Er kann auf der Außenbahn und auch im Zentrum spielen. Seine Standards sind eine Waffe“, sagte FCN-Coach Michael Köllner.

Die Franken hatten zuvor bereits Stürmer Federico Palacios von RB Leipzig verpflichtet sowie Linksverteidiger Ulisses Garcia von Werder Bremen ausgeliehen. Stürmer Cedric Teuchert verließ den Club in Richtung Schalke 04. (sid, mit szo)

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Leser-Kommentare

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Insgesamt 9 Kommentare

Alle Kommentare anzeigen

  1. AnW

    Kann Kommentar 5 nur recht geben, dieses unwissend dumm Gequatsche, das eh gerade total in Mode ist nervt. Stefaniak hätte im Sommer 2016 ablösefrei wechseln können, schon da hatte er nach der super Aufstiegssaison gute Angebote und hat extra lang verlängert, damit im Fall der Fälle, Dynamo eine gute Ablöse bekommt. Bin auch nicht begeistert, dass er nun nach Nürnberg geht, aber so einen Müll zu schreiben ist eine Frechheit und nachtreten unter der Gürtellinie.

  2. TheBeastFromTheEast

    Hier verstehen mich Einige miß: Der Aufbau einer (erfolgreichen) Sportler-Karriere hängt eben nicht nur von den wirtschaftlichen Umständen ab. Stefaniak hatte - wie zuvor auch beispielsweise Esswein u.a. - die Möglichkeit, sich bei Dynamo sportlich weiter zu entwickeln. Da ist es dann allein die Frage, ob der Spieler schon "weit" genug ist für eine 1. Liga. Und dafür sind eigentlich die Berater da. Wer da auf "schnelles Geld ist gutes Geld setzt", verbaut im Zweifel Chancen. Das hat mit Häme nichts zu tun.

  3. Ralf Rofl

    Vielen Dank an Kommentar 4 und 5. Für Kommentar 1 von jemandem der sich nicht Odyn nennen darf oder es sich nicht traut: Ich hab nur ein Kopfschütteln für Ihre kleine Welt übrig. Ich hoffe sie haben alles richtig gemacht in Ihrem Leben.

  4. SilvioDD

    Ich finde man sollte Ihn einfach machen lassen. Es war seine Chance bzw. ein Versuch die Bundesliga kennenzulernen. Außerdem brachte er Dynamo eine schöne Ablösesumme! Von daher Sport frei, locker bleiben und volle Konzentration auf Dynamo! :-)

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