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Mittwoch, 25.04.2018

Martin Schranz – erfolgreicher Internetunternehmer und Selfmade-Millionär

Erfolgreiche Menschen stehen sehr schnell im Rampenlicht, wenn der berufliche Erfolg außerordentliche Früchte trägt. So ergeht es auch Martin Schranz.

Foto: Martin Schranz
Foto: Martin Schranz

Nach seinem Softwaredeal mit der GSD Master AG, bei dem er 26,5 Millionen Euro erzielt hat, berichten plötzlich die Medien über ihn. Doch mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte und, wie schwer der Weg letztendlich war, das sieht auf den ersten Blick niemand. Für frischgebackene Unternehmer ist es wichtig, Vorbilder zu haben. Martin Schranz ist mittlerweile selbst zu einem solchen Vorbild geworden.

Ein Rat von Martin Schranz: Nimm die Fäden selbst in die Hand!

Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, eigenen Ziele zu folgen. Denn wer keine eigenen Ziele hat, arbeitet früher oder später an den Zielen anderer. Er muss damit rechnen, dass er nicht selbst lenkt, sondern, dass andere das Lenken übernehmen. Klare Ziele vor Augen zu haben, ist Martin Schranz zufolge sehr wichtig. Diese Ziele sollte jeder immer im Auge behalten und sich darauf fokussieren. Das war es, was den beruflichen Erfolg des Unternehmers Martin Schranz ausgemacht hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich diese Ziele auf eine selbstständige Tätigkeit konzentrieren oder eine Arbeit als Angestellter. Auch Angestellte haben Karriereziele, die sie nicht aus den Augen verlieren sollten. Ein paar wertvolle Tipps für die Zielerreichung hält die Karrierebibel bereit. Für Martin Schranz war es immer wichtig, klar definierte Ziele zu haben. Dennoch hielt er nicht immer stur daran fest. Mindestens genauso wichtig war es ihm, offen zu bleiben für neue Chancen. Ziele dürfen sich verändern, damit sie zur jeweiligen Situation passen. Allerdings darf es nicht so sein, dass heute dieses Ziel und morgen jenes im Vordergrund steht. Wankelmut führt letztendlich zu gar keinem Ziel. Aber echte Gelegenheiten sollten zu Planabweichungen führen dürfen.

Die Gelegenheit ergreifen

Martin Schranz hat stur an seinen Zielen festgehalten und dabei die Gelegenheit seines Lebens ergriffen. Auf seinem Weg hatte er mit viel Gegenwind zu kämpfen. Sein Vorgehen haben seine Gegner scharf kritisiert, insbesondere seine Vorgehensweise mit seinen Mailinglisten. Aber der junge Unternehmer ließ sich davon nicht aufhalten. Sein Ziel war es stets, seinen Traffic zu steigern und sein Unternehmen zu pushen. Das ist ihm mit großem Erfolg gelungen. Den Millionendeal am Ende hat er sich hart erkämpft.

Hindernisse gehören zum Weg zum Erfolg

Wer auf seinem Weg durchs Leben gar keinen Hindernissen begegnet, hat seine Ziele sehr tief angesiedelt. Menschen, die sich große Ziele stecken, begegnen auf ihrem Weg dorthin vielen Hindernissen. Viele lassen sich davon aus der Bahn werfen. Auch bei Martin Schranz lief nicht immer alles reibungslos. Aber seine Zielstrebigkeit führte ihn zum Erfolg. Angefangen hat er als Affiliate im MLM-Marketing. Das ist ein sehr beliebtes Onlinebusiness, das jedoch nicht jedem zum erhofften Erfolg verhilft. Im Gründerlexikon ist genauer erklärt, was MLM-Marketing ist. Das Erfolgsgeheimnis von Martin Schranz ist viel qualifizierter Traffic auf seinen Internetseiten. Nach zahlreichen Misserfolgen und finanziellen Rückschlägen hat er schließlich die GSD Master AG gegründet. Dieses Unternehmen ist auf die Optimierung von Prozessen und die Analyse von Kundendaten spezialisiert.

Netzwerken ist das A und O

Das Geheimnis von Martin Schranz‘ Erfolg ist der Traffic. Er hat E-Mail-Listen mit mehr als einer Million E-Mail-Adressen. Um dies zu erreichen, lenkte er den Traffic ganz gezielt auf die Landingpages seiner Seiten. Dort konnten sich Interessenten in seine Listen eintragen. So erhielt er immer wieder neue Leads und neue Kontakte. Für alle, die es ihm nachmachen wollen: Je mehr Kontakte in der E-Mail-Liste stehen, umso höher sind die Erfolgschancen. Jeder kann sich ein solches Netzwerk aufbauen und dabei seine persönlichen Kontakte und die Kontakte von Freunden oder Kollegen nutzen. Auch auf Veranstaltungen und online präsent zu sein ist dafür grundlegend. Warum Netzwerken so wichtig ist, ist in einem Artikel bei Zeit online nachzulesen.

Großzügigkeit zahlt sich aus

Für Martin Schranz ist das Prinzip der gegenseitigen Hilfe eine Selbstverständlichkeit. Einmal aufgebaute Kontakte zahlen sich irgendwann aus, für beide Seiten. Seine feste Überzeugung ist es, dass jemand, der für andere ein nützlicher Partner ist, auch auf seine Kontakte zählen kann. Es gilt also, nicht nur Nutznießer zu sein, sondern selbst etwas zu geben. Konkret bedeutet das für Martin Schranz, dass er sein Wissen großzügig mit anderen teilt. So schafft er Werte und vergrößert die vorhandenen Ressourcen. Die Kooperation mit anderen ist ein angenehmer Weg zum Erfolg, mit dem ein erfolgreiches Unternehmen neue Stellen schaffen kann. Für Martin Schranz ist Kooperation ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Dabei teilt er Wissen und seine Erfolgsstrategien. Er setzt sich persönlich bei neuen Projekten ein und steht den jungen Unternehmern mit Rat und Tat zur Seite. Diese profitieren von seinem Know-how als Unternehmer. Im Gegenzug profitiert er von innovativen Ideen und neuen Entwicklungen. Der Erfolg gibt ihm mit seiner Strategie recht. Wer eifersüchtig sein eigenes Wissen verteidigt, kommt wesentlich langsamer zum Ziel als jemand, der sein Know-how mit Freuden teilt.

Der Software-Deal

Martin Schranz hat in sein Projekt zusammen mit seinem Team insgesamt dreieinhalb Jahre Arbeit investiert. Der Software-Deal kam nach ausführlichen Verhandlungen zustande. Als er die Software entwickelte, hatte er bereits den asiatischen Markt im Visier. Dieser Markt spielt in Bezug auf Affiliate-Marketing, Payment- oder Check-out-Prozesse eine besondere Rolle. E-Wallets stehen in den asiatischen Ländern besonders hoch Kurs, die Bezahlung mit Krypto-Währungen ist weit geläufiger als hierzulande. Diese Funktionsweise war Martin Schranz und seinem Team bekannt. Er plante von Anfang an, eine Software für den asiatischen Markt zu entwickeln, die all diese speziellen Gegebenheiten berücksichtigt. Erste konkrete Kontakte gab es bereits im Frühling 2017 während einer Konferenz, an der Martin Schranz teilnahm. Ein japanisches Unternehmen bekundete dort Interesse an der exklusiven Übernahme dieser Software. In den folgenden Monaten investierte das Unternehmen bereits erhebliche Summen, bis es schließlich zum Verkauf kam.

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