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Dienstag, 13.02.2018

Jugendlicher mit Crystal erwischt

Zwei Cliptütchen mit der Droge haben Polizisten in Weißwasser bei einem 23-Jährigen gefunden.

Symbolbild
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© dpa

Weißwasser. Bei der Kontrolle eines 23-Jährigen an der Bautzener Straße hat eine Streife des örtlichen Reviers Crystal sichergestellt. In einer Tasche des deutschen Fußgängers fanden die Beamten zwei Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz. Die Tütchen wurden sichergestellt und gegen den jungen Mann eine Anzeige gefertigt. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit diesem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz befassen. (szo)

Aus dem Polizeibericht vom 13. Februar

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Weißer SUV gestohlen

Görlitz. In der Nacht zu Montag haben Diebe an der Pomologische Gartenstraße einen Mazda CX 5 gestohlen. Der weiße SUV war auf das amtliche Kennzeichen GR-CC 130 zugelassen. Wie der Eigentümer erklärte, war das rund zwei Jahre alte Fahrzeug noch rund 35 000 Euro wert. Die Soko Kfz hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem Mazda wird international gefahndet. (szo)

Gesuchter 38-Jähriger stellt sich selbst

Görlitz/Königshain. Am Montag haben Polizisten in Görlitz und Königshain zwei Haftbefehle vollstreckt. In der Neißestadt mussten die Beamten nicht einmal nach dem Mann suchen, denn der 38-Jährige stellte sich selbst. Wie ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz mitteilte, war der Pole auf dem Revier an der Gobbinstraße erschienen und gab dort an, zu einer Gerichtsverhandlung nicht erschienen zu sein. Tatsächlich lag gegen den Mann ein Sitzungshaftbefehl vor, weshalb er verhaftet und dem Haftrichter vorgeführt wurde. Der wies den Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt ein, wo er auf seine Verhandlung warten wird.

In Königshain fuhren die Beamten in die Dorfstraße, um einen Haftbefehl gegen einen 40-Jährigen zu vollstrecken. Dieser hatte trotz mehrmaliger Aufforderung einen Strafzettel nicht bezahlt. Um dem drohenden Gefängnisaufenthalt zu entgehen, zahlte der Deutsche letzten Endes doch die 35 Euro zuzüglich der Verwaltungskosten. (szo)

Mit gefälschten Führerscheinen unterwegs

Görlitz. Die Bundespolizei ermittelt gleich in zwei Fällen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Am Montag erschien ein Moldauer, der einen Dacia abholen wollte. Dieser gehört einem rumänischen Bürger, der den Wagen unter anderem wegen fehlender Fahrerlaubnis bzw. eines falschen Führerscheins stehenlassen musste. Allerdings erweis sich auch der Führerschein des 33-jährigen Abholers als Fälschung. Da zudem der Aufenthaltszeitraum des Moldauers seit knapp einem Monat überzogen war, wurden gegen diesen Anzeigen wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz gestellt.

In der Nacht zum Dienstag hielten Beamte der Bundespolizei dann einen ukrainischen Ford Transit auf der A 4 an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf an. Eine genaue Überprüfung des Führerscheins ergab, dass dieses Dokument gefälscht war. Der 50-Jährige war damit von den Niederlanden aus durch Deutschland gefahren. Die Beamten zeigten den Mann nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis an. Die Weiterfahrt wurde untersagt, zudem musste der Beschuldigte 500 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Geldstrafe und die Kosten des Verfahrens hinterlegen. (szo)

Bundespolizei findet Pumpe und Schläuche

Nieder Seifersdorf. Die Bundespolizei hat am Montagabend einen polnischen VW-Transporter auf der Autobahn bei Nieder Seifersdorf gestoppt, indem sie verschiedene Gegenstände sicherstellt. Nachdem sich eine Streife den Laderaum ansah, entdeckte sie darin vier große Fässer sowie ein kleines Fass. Neben den leeren Fässern, die laut Bundespolizei auffällig nach Dieselkraftstoff rochen, fanden sich später noch Gummischläuche sowie eine Pumpe. Die drei polnischen Insassen des VW teilten mit, sie wären auf dem Weg nach Boxberg. Auf die Frage, was sie mit den Dingen bezwecken, wusste keiner eine richtige Antwort.

Zur Abwehr einer Gefahr stellten die Beamten daraufhin die Fässer, die Schläuche sowie die Pumpe sicher, berichtet die Bundespolizei. Die Reaktion des Fahrers auf die Sicherstellung verblüffte die Beamten dann doch ein wenig. Der 46-Jährige meinte, es wäre völlig in Ordnung, wenn man ihnen die Dinge wegnehme. Schließlich würde es keine Verwendung für die Utensilien geben. (szo)

Garagendiebe entwenden Ski

Olbersdorf. Wie der Polizei erst am Dienstag bekannt wurde, sind im Zeitraum der vergangenen zwei Wochen ein Paar Ski aus einer Garage an der Bertsdorfer Straße von Unbekannten entwendet worden. Der Eigentümer bemerkt den Diebstahl nicht sofort, da die Täter offenbar ohne Gewalt in eine Garage gelangt waren, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz mitteilte. Der Wert der Bretter der Marke Völkl betrug rund 380 Euro. Die Kriminalpolizei befasst sich mit den Ermittlungen. (szo)

Seniorin bei Autounfall verletzt

Herrnhut. Eine Seniorin ist am Montagnachmittag aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Peugeot mit einem VW zusammengestoßen, als sie einen Parkplatz an der Löbauer Straße in Herrnhut verließ. Die 80-Jährige fuhr den Passat an und kam erst in einer Hecke zum Stehen. Die Rentnerin verletzte sich bei dem Manöver. Der Sachschaden beträgt insgesamt rund 21 000 Euro. Den genauen Unfallhergang gilt es noch zu untersuchen. (szo)

Mit fast 100 km/h durch Ebersbach

Kottmar/Ebersbach. Bei zwei Geschwindigkeitskontrollen am Montag hat die Polizei in Ebersbach einen Fahrer erwischt, der mit 93 Stundenkilometern durch die Ortschaft fuhr. Damit war der Pkw mit Zittauer Kennzeichen das schnellste der rund 500 überprüften Fahrzeuge auf der Spreedorfer Straße. Der Halter wird nun einen Monat Fahrverbot, 200 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg als Strafe erhalten. Insgesamt fuhren 13 Wagen zu schnell über die Kreisstraße.

Ebenfalls kontrolliert wurde die Geschwindigkeit auf der B 96 bei Eibau. Von den innerhalb vier Stunden vorbeifahrenden 1 400 Fahrzeugen fuhren hier jedoch nur sechs zu schnell. Ein Nissan mit Zittauer Kennzeichen wurde dabei mit 74 Stundenkilometern erwischt, was dem Fahrer ein Bußgeld von 80 Euro sowie einen Punkt im Zentralregister einbringen wird. (szo)

Einbruch in Wohnhaus

Hohendubrau. In der Nacht zu Montag sind im Hohendubrauer Ortsteil Jerchwitz Unbekannte in ein Wohnhaus eingebrochen. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten in der Straße Zum Drehbrunnen und nahmen Bargeld, ein Mobiltelefon sowie ein Fitnessarmband mit. Den Wert der Beute bezifferte der Eigentümer auf etwa 700 Euro. Der Sachschaden an einem aufgedrückten Kellerfenster belief sich auf etwa 50 Euro. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren, deren Auswertung noch aussteht. (szo)

Kia-Fahrerin bremst zu spät

Bad Muskau. An der B 115 in Bad Muskau hat am Montagnachmittag eine 53-Jährige einen Auffahrunfall verursacht. Die Frau erkannte auf der Bautzener Straße offenbar mit ihrem Kia zu spät, dass eine 32-Jährige mit ihrem Mazda verkehrsbedingt hielt. Der Gesamtsachschaden betrug etwa 2 500 Euro. Beide Beteiligte blieben unverletzt. (szo)

Zusammenstoß an der Ampel

Weißwasser. Am Montagnachmittag sind an der Bautzener Straße in Weißwasser zwei Autos kollidiert. Dabei hatte eine 65-Jährige laut Polizeiangaben mit ihrem BMW nicht die Vorfahrt eines Nissans beachtet, als sie an der rot geschalteten Ampel mit Grünpfeil von der Berliner Straße nach rechts abbog. Der 59-jährige Fahrer auf der Bautzener Straße konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden betrug etwa 5 500 Euro. (szo)

Jugendlicher mit Crystal erwischt

Weißwasser. Bei der Kontrolle eines 23-Jährigen an der Bautzener Straße hat eine Streife des örtlichen Reviers Crystal sichergestellt. In einer Tasche des deutschen Fußgängers fanden die Beamten zwei Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz. Die Tütchen wurden sichergestellt und gegen den jungen Mann eine Anzeige gefertigt. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit diesem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz befassen. (szo)