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Dienstag, 24.04.2018 Sportlerwahl 2018

Jede Stimme zählt

Der Döbelner Anzeiger und seine Partner suchen bis Anfang Mai die Handballerinnen und Handballer des Jahres 2018.

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Handballer des Jahres: Sebastian Trommer von der HSG Muldental gehört zu den verlässlichsten Spielern beim Kreisligisten. Bereits seit der Jugend spielt der gelernte Linksaußen Handball. Erst beim SV Grün/Weiß Niederstriegis und seit 2003 bei der HSG Muldental. In dieser Zeit hat er alle Höhen und Tiefen im Roßweiner Handball mitgemacht und hielt immer zur Stange. Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch daneben engagiert sich der 31-Jährige für den Verein. Er trainiert die D-Jugend männlich. Außerdem ist er Kampfrichter und wird in diesem Jahr die Schiedsrichterausbildung abschließen. Mit seinem Team belegt der Aufbau-Mitte-Spieler in der Kreisliga Mittelsachsen den fünften Tabellenplatz. „Er ist sehr aktiv, hat sich von sich aus für die Tätigkeit im Nachwuchs gemeldet“, sagt Abteilungsleiter Jürgen Krondorf und sein Trainer Detlev Seidel fügt an: „Er steckt in keiner Situation auf, versucht die Truppe mitzureißen und kämpft bis immer zum Ende.“
Handballer des Jahres: Sebastian Trommer von der HSG Muldental gehört zu den verlässlichsten Spielern beim Kreisligisten. Bereits seit der Jugend spielt der gelernte Linksaußen Handball. Erst beim SV Grün/Weiß Niederstriegis und seit 2003 bei der HSG Muldental. In dieser Zeit hat er alle Höhen und Tiefen im Roßweiner Handball mitgemacht und hielt immer zur Stange. Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch daneben engagiert sich der 31-Jährige für den Verein. Er trainiert die D-Jugend männlich. Außerdem ist er Kampfrichter und wird in diesem Jahr die Schiedsrichterausbildung abschließen. Mit seinem Team belegt der Aufbau-Mitte-Spieler in der Kreisliga Mittelsachsen den fünften Tabellenplatz. „Er ist sehr aktiv, hat sich von sich aus für die Tätigkeit im Nachwuchs gemeldet“, sagt Abteilungsleiter Jürgen Krondorf und sein Trainer Detlev Seidel fügt an: „Er steckt in keiner Situation auf, versucht die Truppe mitzureißen und kämpft bis immer zum Ende.“

© Dietmar Thomas

Handballerin des Jahres: Anett Klose ist ein wahres Urgestein des Handballs in der Region. Zunächst spielte sie beim Roßweiner SV, seit vielen Jahren nunmehr bei der HSG Neudorf/Döbeln. Dort stand sie zunächst in der ersten Mannschaft zwischen den Pfosten und stellte sich nach dem Abschluss ihrer Karriere in der Reserve zur Verfügung, um viel von ihrem handballerischen Wissen an den Nachwuchs weiterzugeben. Das ist bis heute der Fall, wo die 46-Jährige nach wie vor aus der zweiten Mannschaft nicht wegzudenken ist. So feierte sie mit der Truppe den Gewinn des Bezirksmeistertitels, der nächste Woche mit dem dritten Pokalsieg in Folge veredelt werden kann. Darauf arbeitet sie mit ihrer Mannschaft zielstrebig hin. „Anett war in all den Jahren zuverlässig, jederzeit einsatzbereit und hat die Mannschaft nie im Stich gelassen. Auch ihre Kameradschaft hat einen hohen Stellenwert im Team“, lobt sie Trainer Dietmar Sperling.
Handballerin des Jahres: Anett Klose ist ein wahres Urgestein des Handballs in der Region. Zunächst spielte sie beim Roßweiner SV, seit vielen Jahren nunmehr bei der HSG Neudorf/Döbeln. Dort stand sie zunächst in der ersten Mannschaft zwischen den Pfosten und stellte sich nach dem Abschluss ihrer Karriere in der Reserve zur Verfügung, um viel von ihrem handballerischen Wissen an den Nachwuchs weiterzugeben. Das ist bis heute der Fall, wo die 46-Jährige nach wie vor aus der zweiten Mannschaft nicht wegzudenken ist. So feierte sie mit der Truppe den Gewinn des Bezirksmeistertitels, der nächste Woche mit dem dritten Pokalsieg in Folge veredelt werden kann. Darauf arbeitet sie mit ihrer Mannschaft zielstrebig hin. „Anett war in all den Jahren zuverlässig, jederzeit einsatzbereit und hat die Mannschaft nie im Stich gelassen. Auch ihre Kameradschaft hat einen hohen Stellenwert im Team“, lobt sie Trainer Dietmar Sperling.

© Isabel Benkert

Nachwuchshandballer/-in des Jahres: Maximilian Zschoche spielt seit zwei Jahren Handball. Das ABC seines Sportes hat der 15-Jährige bei Heinz Köhler gelernt. Mit der männlichen C-Jugend des VfL Waldheim 54, zu deren Leistungsträgern Maximilian gehört, hat er in dieser Saison den fünften Tabellenplatz in der Bezirksliga Chemnitz erreicht. Die Stammpositionen des von Sven Krause trainierten Spielers sind Rückraum rechts und Rückraum Mitte. Er ist ein Teamspieler mit Durchsetzungsvermögen, guter Übersicht, ordentlicher Deckungsarbeit und hartem Schuss. Schwächen offenbart der Waldheimer, laut seinem Trainer, eigentlich keine. Als Vorbilder gibt der Gymnasiast Uwe Gensheimer und Steffen Fäth an. Neben dem Handball sind Fahrrad fahren, Freunde treffen und Fitness Hobbys des VfL-Talents, das einmal Polizist werden möchte und ein ganz ehrgeiziges sportliches Ziel besitzt: Den Sprung zum SC DHfK Leipzig in die Bundesliga.
Nachwuchshandballer/-in des Jahres: Maximilian Zschoche spielt seit zwei Jahren Handball. Das ABC seines Sportes hat der 15-Jährige bei Heinz Köhler gelernt. Mit der männlichen C-Jugend des VfL Waldheim 54, zu deren Leistungsträgern Maximilian gehört, hat er in dieser Saison den fünften Tabellenplatz in der Bezirksliga Chemnitz erreicht. Die Stammpositionen des von Sven Krause trainierten Spielers sind Rückraum rechts und Rückraum Mitte. Er ist ein Teamspieler mit Durchsetzungsvermögen, guter Übersicht, ordentlicher Deckungsarbeit und hartem Schuss. Schwächen offenbart der Waldheimer, laut seinem Trainer, eigentlich keine. Als Vorbilder gibt der Gymnasiast Uwe Gensheimer und Steffen Fäth an. Neben dem Handball sind Fahrrad fahren, Freunde treffen und Fitness Hobbys des VfL-Talents, das einmal Polizist werden möchte und ein ganz ehrgeiziges sportliches Ziel besitzt: Den Sprung zum SC DHfK Leipzig in die Bundesliga.

© André Braun

Döbeln. Es ist Tradition, dass der Döbelner Anzeiger seit 1991 – mit einer kurzen Unterbrechung – die Sportler des Jahres in der Region Döbeln kürt. Und das mittlerweile bereits zum 21. Mal.

Seit 2015 geschieht das sportartenspezifisch in drei Kategorien. So wird derzeit das „Handball-Spezial“ durchgeführt, später folgen die Wahlen der „Fußballer des Jahres“ und zum Jahresende die der „Sportler des Jahres“. Bei diesem Publikumsvotum fließen die durch die Aktion eingenommenen Mittel als Unterstützung direkt an die jeweils erstplatzierten Sportlerinnen und Sportler zurück und kommen dort an, wo sie zu allererst benötigt werden: Bei den Aktiven direkt vor Ort. Mit ihrem Votum haben die Sportbegeisterten der Region die Möglichkeit, die Leistungen der Aktiven zu würdigen und damit für Ansporn zu sorgen, vielleicht noch eine Schippe drauf zu legen beziehungsweise die Mannschaftskameraden mitzureißen, um in der kommenden Saison vielleicht noch besser abzuschneiden.

Die Stimmzettel erscheinen bis Ende April jeweils in den Donnerstagausgaben des Döbelner Anzeigers. Es sind nur Originalcoupons gültig. (DA/dwe)

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