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Dienstag, 02.01.2018

Investitionsstau an Brücken, Mauern und Straßen

Viele Teile der Zittauer Infrastruktur sind marode und aktuell nicht oder nur teilweise nutzbar.

Zahlreiche Straße und Wege in Zittau sind aufgrund ihres maroden Zustandes nicht passierbar. (Symbolbild)
Zahlreiche Straße und Wege in Zittau sind aufgrund ihres maroden Zustandes nicht passierbar. (Symbolbild)

© dpa

Zittau. Mindestens zehn Straßen, Gehwege oder Brücken in Zittau sind derzeit wegen maroder Bausubstanz gar nicht oder nur zum Teil nutzbar. Allein neun der nur mit massiven Investitionen zu lösenden Problemstellen gehören der Stadt, wie eine von der Verwaltung auf SZ-Bitten erstellte Übersicht zeigt. Die bekanntesten sind sicher die nur wegen der maroden Stützmauer nur einspurig befahrbare Bergstraße und der wegen des maroden Goldbachkanals gesperrte Gehweg an der Äußeren Oybiner Straße. Noch nicht mitgerechnet sind kleine Abschnitte von Gehwegen wegen maroder Häuser wie an der Ecke Innere Weber-/Innere Oybiner Straße.

Auch das Land hat mindestens eine solche Baustelle. Seit Jahren ist der Verkehr auf der Mandaubrücke bei der Mandaukaserne eingeschränkt, weil das Bauwerk marode ist. Die Sanierung ist wegen der schwierigen Abstimmung zwischen mehreren Partnern Jahr um Jahr verschoben worden. (szo/tm)

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