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Samstag, 30.12.2017

Großenhainer schreiben Geschichte

Schaut man im Internet bei Wikipedia nach, werden 56 bekannte Persönlichkeiten als Söhne und Töchter der Stadt aufgezählt. Wer aber sind jene, die man auch außerhalb Sachsens kennt?

Von Kathrin Krüger-Mlaouhia

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              Frank Richter zum Beispiel wurde zwar am 20. April 1960 in Meißen geboren, verbrachte aber seine Kindheit in Großenhain und legte hier 1978 auch das Abitur ab. Der bekannte Theologe und Gründer der Dresdner Gruppe der 20 (während der Wende) machte sich später als Direktor der Landeszentrale für politische Bildung einen Namen. Seit Februar 2017 arbeitet er in der Geschäftsführung der Stiftung Frauenkirche Dresden.
Frank Richter zum Beispiel wurde zwar am 20. April 1960 in Meißen geboren, verbrachte aber seine Kindheit in Großenhain und legte hier 1978 auch das Abitur ab. Der bekannte Theologe und Gründer der Dresdner Gruppe der 20 (während der Wende) machte sich später als Direktor der Landeszentrale für politische Bildung einen Namen. Seit Februar 2017 arbeitet er in der Geschäftsführung der Stiftung Frauenkirche Dresden.

© André Braun

Großenhain. Wenn von bedeutenden Persönlichkeiten der Stadt die Rede ist, dann nennen viele Bibliotheksgründer Karl Benjamin Preusker oder Adam Friedrich Zürner, den Vater von Landvermessung und Postmeilensäulen. Schaut man im Internet bei Wikipedia unter dem Stadtnamen Großenhain, werden 56 bekannte Persönlichkeiten als Söhne und Töchter der Stadt aufgezählt. Unter anderem einige Zeitgenossen, wie Musiker Rummelsnuff und Stefan Jänke, Schriftstellerin Ulrike Almut Sandig oder der AfD-Landtagsabgeordnete Mario Beger. Wer aber sind die Großenhainer, die man auch außerhalb Sachsens kennt bzw. kannte? Die SZ stellt sie vor.

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