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Donnerstag, 15.02.2018

Gedränge um jede Flocke Schnee

Die Sächsische Zeitung hat den Winter gesucht und auf dem Dach des Osterzgebirges gefunden.

Hochbetrieb am Skilift: Geduld müssen die Abfahrtsläufer und Snowboarder am Skilift im Stadtzentrum von Altenberg in diesen Tagen schon mitbringen. Oder man verlegt seinen Ausflug in die Abendstunden. Der Lift ist genau wie der benachbarte Zauberteppich für Kinder und Skikurse in der Woche von 9 bis 22 Uhr geöffnet, Sonntag bis 18 Uhr. Ein guter Tipp ist auch, auf die Piste in Geising zu gehen. Dort ist der Skilift bis 20 Uhr in Betrieb, am Sonntag bis 18 Uhr. Auch die Rehefelder freuen sich sicher über einen Besuch. Da läuft der Schlepplift täglich von 10 bis 18 Uhr. Auch Snowtubing ist dort möglich.
Hochbetrieb am Skilift: Geduld müssen die Abfahrtsläufer und Snowboarder am Skilift im Stadtzentrum von Altenberg in diesen Tagen schon mitbringen. Oder man verlegt seinen Ausflug in die Abendstunden. Der Lift ist genau wie der benachbarte Zauberteppich für Kinder und Skikurse in der Woche von 9 bis 22 Uhr geöffnet, Sonntag bis 18 Uhr. Ein guter Tipp ist auch, auf die Piste in Geising zu gehen. Dort ist der Skilift bis 20 Uhr in Betrieb, am Sonntag bis 18 Uhr. Auch die Rehefelder freuen sich sicher über einen Besuch. Da läuft der Schlepplift täglich von 10 bis 18 Uhr. Auch Snowtubing ist dort möglich.

© Karl-Ludwig Oberthür

Altenberg. Das ließ sich Familie Hornschild aus Dresden nicht zweimal sagen. Mama Katja, Papa Dag und die Söhne Ferdinand und Gustav verbringen ihre Winterferien zurzeit in der Urlaubsregion Altenberg. Da nutzten sie gleich die Gelegenheit, mal die Skier in der Biathlonarena im Zinnwalder Hofmannsloch anzuschnallen. Dort sind die Schneeverhältnisse recht passabel. Denn wo sich internationale Spitzenathleten und Nachwuchstalente fit machen und Wettkämpfe stattfinden, herrschen auch dank von Kunstschnee bessere Bedingungen, als sie die Natur derzeit bieten kann. Dabei ist es im oberen Osterzgebirge traumhaft schön. Knackige Minusgrade – der Wetterverein Zinnwald-Georgenfeld meldete am Mittwoch früh minus elf Grad –, dazu Windstille und strahlend blauer Himmel. Es sind auch noch ein paar Flocken Schnee dazugekommen. Die Schneedecke ist in Zinnwald 13 Zentimeter dick. Das klingt viel, ist es aber nicht wirklich, um die Schneisen im Wald mit einem ordentlichen weißen Belag für die Skilangläufer zu bedecken. Die Stadt hat schon mehrfach Schneereserven von Parkplätzen zusammengekratzt, um Strecken aufzupolstern, die nicht künstlich beschneit werden. So ist Skilanglauf zumindest auf zwei Loipen möglich, am Kahleberg und auf der Scharspitze. Dort wurde der Schnee festgefahren. In Betrieb sind zudem die Schlepplifte für Abfahrtsläufer und Snowboarder in Altenberg, Geising und Rehefeld. Damit mehr Winterspaß möglich ist, bietet die Stadt Altenberg nun in der Biathlonarena auch stundenweise Skilaufen für Touristen an. (SZ/ks)

Eiskaltes Vergnügen