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Samstag, 12.05.2018

Fliegende Surfer

Anreise: Die Inseln der Kapverden werden von verschiedenen deutschen Flughäfen an mehreren Tagen in der Woche angesteuert.

Einreise: Ein Visum (45 Euro)ist nötig, wird aber unkompliziert durch das Reisebüro besorgt.

Reisezeit: Von Oktober bis Juli scheint die Sonne fast täglich, und es weht ein trockener Nordostpassat, in dem man die Hitze weniger spürt.

Geld: Der Escudo ist an den Euro gekoppelt und wird gleichberechtigt verwendet. Viele Hotels haben Geldautomaten.

Unterwegs: Auf Sal gibt es verschiedene Möglichkeiten, individuell voranzukommen. Da wären einmal Sammeltaxis in Form von Pickups mit Bänken, welche feste Routen und Stopps abfahren, oder individuelle, hellblaue Taxis. Darüber hinaus bieten die großen Hotels Shuttles etwa nach Santa Maria sowie Rundfahrten zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten an.

Nicht verpassen: Besonders beliebt ist die Insel bei Surfern aufgrund der Wellen und des Windes. Speziell an der Westküste lassen sich die Kitesurfer mit ihren teils halsbrecherischen Sprüngen beobachten.

Lieber lassen: Der Hafen in Palmeira wurde in den 1980er-Jahren von der UdSSR errichtet und 2014 deutlich erweitert. Im Wesentlichen besteht die an der Westküste gelegene Anlage aus einer über 100 Meter langen Betonmole, welche die Bucht vor der Brandung schützt. Auf den sandigen Wegen streunen Hunde. In Bars wird am Vormittag schon mal ein Zuckerrohrschnaps gekippt.

Die Recherche wurde unterstützt von der Tui Deutschland GmbH.

www.kapverden.de

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