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Diese Stars fehlen bei der WM

Gareth Bale/Wales: Nach der überraschenden Qualifikation für die EM in Frankreich war für Wales diesmal in der Quali Schluss. Bale, einstmals teuerster Fußballer der Welt, kann sich jetzt ganz auf den dritten Champions-League-Titel mit Real Madrid in Folge konzentrieren und nächsten Sommer mit Tochter Alba Violet an Torjubel-Choreografien tüfteln.Georgi Licovski/dpa
Gareth Bale/Wales: Nach der überraschenden Qualifikation für die EM in Frankreich war für Wales diesmal in der Quali Schluss. Bale, einstmals teuerster Fußballer der Welt, kann sich jetzt ganz auf den dritten Champions-League-Titel mit Real Madrid in Folge konzentrieren und nächsten Sommer mit Tochter Alba Violet an Torjubel-Choreografien tüfteln.Georgi Licovski/dpa
Arjen Robben/Niederlande: "Ohne Holland fahr'n wir zur WM" hieß es schon 2002 in einem hämischen Song über die Nicht-Qualifikation des Nachbarlandes. Arjen Robben hatte damals noch keinen Anteil daran. Der Offensivspieler gab erst 2003 sein Nationalmannschaftsdebüt. Nach 96 Länderspielen und 37 Toren ist nun für ihn Schluss. Wie schon bei der Euro 2016 muss Robben auch bei der WM zugucken - und abermals die Renaissance des "Hits" von Ballermann-Künstler "Helmut aus Mallorca" erleben. Immerhin: 2010 war Robben Vize-Weltmeister.Peter Dejong/dpa
Arjen Robben/Niederlande: "Ohne Holland fahr'n wir zur WM" hieß es schon 2002 in einem hämischen Song über die Nicht-Qualifikation des Nachbarlandes. Arjen Robben hatte damals noch keinen Anteil daran. Der Offensivspieler gab erst 2003 sein Nationalmannschaftsdebüt. Nach 96 Länderspielen und 37 Toren ist nun für ihn Schluss. Wie schon bei der Euro 2016 muss Robben auch bei der WM zugucken - und abermals die Renaissance des "Hits" von Ballermann-Künstler "Helmut aus Mallorca" erleben. Immerhin: 2010 war Robben Vize-Weltmeister.Peter Dejong/dpa
Arturo Vidal (im Hintergrund) und Alexis Sanchez/beide Chile: Copa-America-Sieger 2015 und 2016 sowie Confed-Cup-Finalist vor wenigen Monaten - und nun Statisten bei der WM. Vidal spielt wie Robben bei Bayern München.Mario Davila/dpa
Arturo Vidal (im Hintergrund) und Alexis Sanchez/beide Chile: Copa-America-Sieger 2015 und 2016 sowie Confed-Cup-Finalist vor wenigen Monaten - und nun Statisten bei der WM. Vidal spielt wie Robben bei Bayern München.Mario Davila/dpa
David Alaba/Österreich: Mit seinen Bayern-Kollegen Robben und Vidal kann David Alaba schon einmal in die Ferienplanung einsteigen. Auch er ist bei der WM nicht dabei. Für seine Österreicher war die WM-Qualifikation eine Nummer zu groß. Trainer Marcel Koller musste sogar gehen.Peter Kneffel/dpa
David Alaba/Österreich: Mit seinen Bayern-Kollegen Robben und Vidal kann David Alaba schon einmal in die Ferienplanung einsteigen. Auch er ist bei der WM nicht dabei. Für seine Österreicher war die WM-Qualifikation eine Nummer zu groß. Trainer Marcel Koller musste sogar gehen.Peter Kneffel/dpa
Henrich Mchitarjan/Armenien: Der Mittelfeldspieler von Manchester United ist bei großen Turnieren die Zuschauerrolle gewohnt. Fußballfans, die seinen Namen noch nicht buchstabieren können, haben also bis spätestens 2020 Zeit, sofern sich Armenien dann für die EM qualifiziert.Martin Meissner/dpa
Henrich Mchitarjan/Armenien: Der Mittelfeldspieler von Manchester United ist bei großen Turnieren die Zuschauerrolle gewohnt. Fußballfans, die seinen Namen noch nicht buchstabieren können, haben also bis spätestens 2020 Zeit, sofern sich Armenien dann für die EM qualifiziert.Martin Meissner/dpa
Marek Hamsik/Slowakei: Nicht nur wegen seiner Frisur wäre er wohl einer der auffälligeren Spieler bei der WM gewesen - wie im vergangenen Jahr bei der EM. Für Russland konnte sich die Slowakei als schlechtester Gruppenzweiter aber nicht für die Play-offs qualifizieren.Christian Charisius/dpa
Marek Hamsik/Slowakei: Nicht nur wegen seiner Frisur wäre er wohl einer der auffälligeren Spieler bei der WM gewesen - wie im vergangenen Jahr bei der EM. Für Russland konnte sich die Slowakei als schlechtester Gruppenzweiter aber nicht für die Play-offs qualifizieren.Christian Charisius/dpa
Gianluigi Buffon/Italien: Für den 39-Jährigen wäre es die sechste WM-Endrunde gewesen. 2006 feierte der legendäre Keeper mit der Squadra Azzurra den WM-Titel. Neben Buffon, der 175 Länderspiele bestritt, fehlen in Russland aus dem italienischen Team auch die Weltmeister Andrea Barzagli und Daniele De Rossi sowie Marco Verratti.Antonio Calanni/dpa
Gianluigi Buffon/Italien: Für den 39-Jährigen wäre es die sechste WM-Endrunde gewesen. 2006 feierte der legendäre Keeper mit der Squadra Azzurra den WM-Titel. Neben Buffon, der 175 Länderspiele bestritt, fehlen in Russland aus dem italienischen Team auch die Weltmeister Andrea Barzagli und Daniele De Rossi sowie Marco Verratti.Antonio Calanni/dpa
Christian Pulisic/USA: In den USA ist der Dortmunder bereits ein großer Star. Umso bitterer war für das Talent das blamable Aus der Amerikaner gegen Underdogs wie Panama oder Costa Rica.Mark Thorstenson/dpa
Christian Pulisic/USA: In den USA ist der Dortmunder bereits ein großer Star. Umso bitterer war für das Talent das blamable Aus der Amerikaner gegen Underdogs wie Panama oder Costa Rica.Mark Thorstenson/dpa
Edin Dzeko/Bosnien-Herzegowina: Er hat die eingebaute Torgarantie - auch im Nationalteam (50 Treffer in 84 Länderspielen). Half aber diesmal nichts. Belgien und Griechenland waren in der Gruppe zu stark. Die WM-Teilnahme 2014 bleibt die Ausnahme.Tim Goode/dpa
Edin Dzeko/Bosnien-Herzegowina: Er hat die eingebaute Torgarantie - auch im Nationalteam (50 Treffer in 84 Länderspielen). Half aber diesmal nichts. Belgien und Griechenland waren in der Gruppe zu stark. Die WM-Teilnahme 2014 bleibt die Ausnahme.Tim Goode/dpa
Hakan Calhanoglu (im Bild), Nuri Sahin und Arda Turan/Türkei: Große Erwartungen, große Enttäuschung: Die Türkei musste sich in der Qualifikation hinter Island, Kroatien und der Ukraine einordnen.Marius Becker/dpa
Hakan Calhanoglu (im Bild), Nuri Sahin und Arda Turan/Türkei: Große Erwartungen, große Enttäuschung: Die Türkei musste sich in der Qualifikation hinter Island, Kroatien und der Ukraine einordnen.Marius Becker/dpa
Pierre-Emerick Aubameyang/Gabun: Der Dortmunder war 2015 Afrikas Fußballer des Jahres und 2017 Torschützenkönig der Bundesliga, dazu mit dem BVB Pokalsieger. Zum großen Wurf in der Nationalmannschaft hat es bisher aber noch nicht gereicht. Auch dieses Mal scheiterte Gabun in der Qualifikation vorzeitig.Sunday Alamba/dpa
Pierre-Emerick Aubameyang/Gabun: Der Dortmunder war 2015 Afrikas Fußballer des Jahres und 2017 Torschützenkönig der Bundesliga, dazu mit dem BVB Pokalsieger. Zum großen Wurf in der Nationalmannschaft hat es bisher aber noch nicht gereicht. Auch dieses Mal scheiterte Gabun in der Qualifikation vorzeitig.Sunday Alamba/dpa
Naby Keita/Guinea: Im kommenden Sommer zahlt der FC Liverpool 80 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler von RB Leipzig. Doch auch Keita konnte nicht verhindern, dass sich Guinea in der Afrika-Qualifikation mit dem letzten Platz in der Gruppe begnügen musste.Jan Woitas/dpa
Naby Keita/Guinea: Im kommenden Sommer zahlt der FC Liverpool 80 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler von RB Leipzig. Doch auch Keita konnte nicht verhindern, dass sich Guinea in der Afrika-Qualifikation mit dem letzten Platz in der Gruppe begnügen musste.Jan Woitas/dpa